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Sulzemoos 04. Mai 2010 - Die Phoenix Solar AG baut für die SWT Stadtwerke Trier zwei Solarparks mit einer Gesamtspitzenleistung von 7,8 Megawatt. Phoenix Solar hatte in einer Ausschreibung den Zuschlag für die Lieferung und Montage der Kraftwerke in Fell im Landkreis Trier-Saarburg und in Bitburg im Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, erhalten.

Phoenix Solar AG

In Bitburg wird das Bauteam der Phoenix Solar AG in dieser Woche mit den ersten Bautätigkeiten beginnen. Im Laufe der nächsten Wochen werden mehr als 72.000 Solarmodule von First Solar, dem Marktführer bei Dünnschichtmodulen, installiert werden. Die Spitzenleistung des Solarparks beträgt über 5,6 Megawatt. In Fell werden über 28.000 First Solar Module eine Spitzenleistung von rund 2,2 Megawatt erzielen. Zu den Aufgaben von Phoenix Solar gehören auch die Lieferung und Montage der Messwerterfassung sowie die Datenanbindung zur SWT-Leittechnik. Phoenix Solar wird beide Solarkraftwerke im Juni anschlussbereit an die SWT übergeben, die dann den Netzanschluss übernimmt. Die beiden Solarparks zusammen produzieren jährlich insgesamt rund 8,2 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom, mit dem über 2.300 Haushalte in der Region Trier versorgt werden können.

Wie auch schon bei den in der Vergangenheit in der Region Trier realisierten Solarparks wird der Bürgerservice Trier die Erdarbeiten beim Projekt in Fell ausführen. Damit erstreckt sich die Zusammenarbeit von Phoenix Solar und dem Bürgerservice Trier inzwischen auf elf Solarparks.

"Wir freuen uns sehr, dass wir unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how in der Planung und im Bau von großen Solarkraftwerken beim Energieversorger SWT unter Beweis stellen können. Das Projekt mit den Stadtwerken Trier zeigt, dass Solarenergie eine immer wichtigere Rolle im Erneuerbare-Energien-Mix spielt", sagt Dr. Andreas Hänel, Vorstandsvorsitzender der Phoenix Solar AG.

"Mit den zwei neuen Groß-Photovoltaik-Anlagen setzen die SWT Stadtwerke Trier den Ausbau der dezentralen Energie-Erzeugung in der Region Trier fort. Insgesamt betreiben wir dann neun Kraftwerke, die vor Ort Ökostrom erzeugen. Mit Investitionen von knapp 60 Millionen Euro in den letzten drei Jahren konnten wir den Anteil der regenerativen Energieerzeugung in der Region verdreifachen", so SWT-Vorstand Dr. Olaf Hornfeck.

Quelle: Phoenix Solar AG

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