photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ontario/Horb a.N., 17. Juli 2010 - Eine Spur der Verwüstung hinterließ ein Tornado, der am frühen Sonntagmorgen durch den Ort Leamington in der kanadischen Provinz Ontario fegte. Zwei Nachführsysteme vom Typ 5000HD von DEGERenergie hielten dem Sturm stand.

DEGERenergie

Die Systeme waren zwei Tage zuvor von Technikern des DEGERenergie-Partnerunternehmens Ethosolar Inc. auf dem Gelände eines Farmers in Leamington aufgebaut worden. Wegen der bekannt hohen Windbelastung in der Region hatte man sich für die HD-Systeme von DEGERenergie entschieden, weil sie speziell für Starkwindzonen entwickelt wurden.

Diese Entscheidung hat sich jetzt als klug erwiesen, wie Peter Mueller, Sales Manager von Ethosolar, am Montagmorgen erleichtert melden konnte. „Der Tornado raste nur rund 600 Fuß (etwa 180 Meter) von unseren Nachführsystemen entfernt durch den Ort“. Er hinterließ dabei eine Spur der Verwüstung, deckte Dächer ab, warf einen Lkw um, entwurzelte Bäume und zerstörte unter anderem einen Gewächshauskomplex. „Unser zwei Tage zuvor installiertes System, bestehend aus zwei DEGERtrakern 5000HD, blieb ohne Schäden.“

Die zweiachsigen Nachführsysteme DEGERtraker 3000HD und 5000HD hat DEGERenergie speziell für den Einsatz in Starkwindzonen und die Installation an Gebäuden konzipiert. Die Bezeichnung „HD“ steht für „heavy duty“ (hoch belastbar).

Das von DEGERenergie eigens dafür entwickelte neue Auslegungstool sorgt dafür, dass damit bestückte Solaranlagen selbst extremen Windlasten trotzen. So hält bereits die Grundkonfiguration Windgeschwindigkeiten bis zu 170 km/h problemlos stand – eine großzügig ausgelegte Sicherheitsreserve sichert die Anlagen gegen stärkere Spitzenböen ab. Durch eine individuelle Auslegung lässt sich der Windgeschwindigkeits-Maximalwert auf bis zu 300 km/h erhöhen – die zusätzliche Sicherheitsreserve nicht eingerechnet. Damit lassen sich die Systeme beispielsweise auf Hochsee-Inseln und an sonstigen exponierten Einsatzorten betreiben.

Quelle: DEGERenergie

You have no rights to post comments