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SCHOTT Solar AG

Mainz, 26. März 2010 – Das Verbraucher-Magazin Öko-Test (Ausgabe 4/2010) hat die Photovoltaikmodule von SCHOTT Solar heute mit einem "Sehr gut" ausgezeichnet. Das Magazin untersuchte gemeinsam mit dem Testlabor der Zeitschrift Photon insgesamt 15 mono- und polykristalline Solarmodule deutscher und ausländischer Hersteller auf Leistungsfähigkeit und mögliche Schwächen.

"Die Ergebnisse sind ein klarer Beweis dafür, dass sich unsere Qualitätsstrategie auszahlt", kommentiert Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG, das Testergebnis des Magazins. Er ergänzt: "Gerade in schwierigen Zeiten, wie sie unsere Branche derzeit erlebt, müssen wir als deutscher Hersteller an der Qualität und Langlebigkeit der Solarmodule festhalten." Heming spielt dabei auf die Pläne der Bundesregierung an, die Solarförderung Mitte des Jahres außerplanmäßig ein weiteres Mal zu senken. Die Kürzung würde demnach für Solaranlagen, die nach dem 1. Juli in Betrieb genommen werden, 16 Prozent weniger Vergütung bedeuten. Mit Solarmodulen, die möglichst lange ihren Dienst erweisen – über 20 Jahre Förderungszeitraum und darüber hinaus – ließen sich dennoch gute Renditen erwirtschaften.

Photovoltaikmodule auf dem Prüfstand

Öko-Test untersuchte im Photon-Testlabor die Leistung von 15 mono- und polykristalline Solarmodule deutscher und ausländischer Herstellern. Das polykristalline SCHOTT Solar Modul SCHOTT Poly 220 erreichte bei diesem Test eine hervorragende Bewertung. Sowohl bei dem Testergebnis "Leistungsprüfung" als auch bei dem Test "Mängel" wurde das Modul mit einem "Sehr gut" ausgezeichnet.

Details zum Test und alle Ergebnisse gibt es in der aktuellen Öko-Test-Ausgabe sowie im Internet unter www.oekotest.de.

Quelle: SCHOTT Solar AG   

Kommentare   

#2 MW75 2011-05-26 12:56
Die Bewertungsmethode die hier von der Autorin angewandt wurden sind doch mehr als laienhaft zu bezeichnen: Mal ein Beispiel anhand der mangelhaft bewerteten Sun Earth Module:
Leistung: Diese liegt mit -0,1% (159,9 Wp bei einer Nennleistung von 160 Wp)vom Nennwert im oberen Drittel der Module. Das Modul war zu dem Messpunkt schon mindestens 2 Jahre alt! eine Leistungsdegradation von 0,5% pro Jahr (diese wird in Renditeberechnungen immer berücksichtigt).
Schwachlichtverhalten: nicht gerade unwichtig für Deutschland liegt dieses Modul mit -5,3% noch vor den “sehr gut” getesteten Modulen.
Punktabzüge durch Ökotest:
Garantie: “nur 2 Jahre”. Die Sun Earth Module der aktuellen Reihe hatte auch schon 2010 eine Garantie von 7 Jahren! 2008 war eine Garantie von 2 Jahren noch Branchen-Standard.
Leistungstoleranz: +/-5%. Auch dies war 2008 Standard. Aktuell (auch 2010) +/- 3% bzw. 0/+3%
Wirkungsgrad: 12,5%. Dieser war im Datenblatt gekennzeichnet und bei den Modulen aus 2010 auch deutlich höher 14,1%
Innaktive Zellbereiche: diese werden schon bei der Leistungsmessung im Werk berücksichtigt! Wären diese Bereiche aktiv, hätte das Modul mindestens 175 WP und wäre auch so klassifiziert worden!Dies hat übrigens keinen Einfluss auf die Langzeitduribilität.

Nun noch eine weiter kleine Anmerkung die zum Nachdenken anregen soll: Scheinbar wurden bei einigen Herstellern die Module direkt vom Werk und nicht im freien Handel bezogen. So war zum Beispiel das Testmodul von ALEO zum dem Zeitpunkt der Produktbeschaffung der Öffentlichkeit noch überhaupt nicht zugänglich. Seltsam oder nicht?

Alles in allem ist hier einfach zu vermerken, das es natürlich Unterschiede bei den diversen Modulen gibt, aber sicherlich nicht so wie sie hier dargestellt werden.
Dieser Bericht ist schlicht und ergreifend dilettantisch recherchiert und ausgearbeitet worden!
#1 Chris 2010-03-31 07:21
....Komischer Test, lt. Fussnote 4 wurden die Aleo Module direkt vom Hersteller an das Testlabor geliefert....
Alle anderen Module wurden im Großhandel eingekauft.
Wurde da ein besonders gutes Modul geliefert ?? Scheint so, da es lt. Test sogar oben aus der Leistungstoleranz herausfällt.
Und es sind sogar Module aus 2008 dabei...
Ich dachte immer, die Tests sind unabhängig und professionell................

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