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Erfurt/Holzminden, 06. Mai 2010 - Leistungsstarke Photovoltaikmodule optisch und architektonisch anspruchsvoll in eine Gebäudefassade einpassen – dies war das Ziel des ersten gemeinsamen Projektes der Bosch Solar Energy AG und der Bosch-Tochtergesellschaft Johanna Solar Technology GmbH. Mit der Solar-Fassadenanlage des Kaufhauses Schwager im Zentrum von Holzminden (Niedersachsen) ist jetzt die erste Fassadenanlage von Bosch ans Netz gegangen. Die Planung und Errichtung solcher Fassadenanlagen erweitert zukünftig das Angebot des Projektvertriebs von Bosch Solar Energy.

Die Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 21 kWp wurde im Zuge der Fassadenneugestaltung montiert. Darüber hinaus wurde die Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Die alte Vorhangfassade des Holzmindener Kaufhauses stammte aus den siebziger Jahren, sie war dringend sanierungsbedürftig und kaum wärmegedämmt. Die neuinstallierten CIS-Solarmodule von Johanna Solar Technology erzeugen an der 300 Quadratmeter großen Südfassade des Kaufhauses rund 19 000 kWh Strom im Jahr. Die Anlage spart so mehr als 12 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, das entspricht dem Ausstoß eines Mittelklassewagens mit einer Fahrleistung von 60 000 Kilometern.

Die CIS-Solarmodule von Johanna Solar Technology zeichnen sich durch edles Design, attraktive Erträge und eine hochwertige Verarbeitung aus.  Sie sind für eine architektonisch anspruchsvolle Fassadengestaltung bestens geeignet. Die Module sind um zehn Grad zur Sonne geneigt und können so eine höhere Leistung erzielen. Die Rücksprünge zwischen den Modulen werden mit beschichteten Aluminium-Lochblechen verkleidet, um eine Hinterlüftung der Fassade zu erreichen. Zusätzlich wird die Fassade durch eine Aluminium-Rahmenkonstruktion seitlich gerahmt, was den optischen Anspruch noch erhöht.

Quelle: Bosch Solar Energy

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