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Berlin, 22. Januar 2010 - Zwei neue Publikationen der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) informieren deutsche Unternehmen über die Entwicklung der Solarmärkte in Frankreich und Südosteuropa. Die Praxisreporte „Solarmarkt Frankreich“ und „Solarmarkt Südosteuropa“ beantworten ausführlich Fragen zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, rechtlichen Rahmenbedingungen, Genehmigungsverfahren und Zertifizierungen.

Der französische Photovoltaik-Markt ist der vielversprechendste Aufsteiger unter den westeuropäischen Ländern. Aufgrund attraktiver politischer Förderstrategien erwartet der europäische Photovoltaik-Verband EPIA (European Photovoltaic Industry Association) einen regelrechten Boom. 2008 installierte Frankreich neue Photovoltaik-Anlagen mit einer Kapazität von insgesamt 44,5 Megawatt peak (MWp) – dreimal so viel wie im Vorjahr. Im EU-Vergleich lag Frankreich damit an siebter Stelle.

Auch Südosteuropa ist für die Solarbranche interessant

Griechenland zählt neben Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und Portugal zu den wichtigsten Märkten für Photovoltaik-Anlagen in Europa. Zudem treten in den ehemaligen Transformationsländern immer mehr Gesetze zur stärkeren Förderung erneuerbarer Energien in Kraft.

In der Tschechischen Republik beispielsweise wächst der Photovoltaik-Markt seit der Einführung eines Fördergesetzes im Jahr 2006 stark. 94 Prozent der Anfang 2009 insgesamt installierten Leistung in Tschechien wurden allein im Jahr 2008 in Betrieb genommen. Der Praxisreport berücksichtigt neben Griechenland und Tschechien auch die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien.

Der „Praxisreport Solarmarkt Frankreich“ und der „Praxisreport Solarmarkt Südosteuropa“ erscheinen in der dena-Schriftenreihe „Exportinitiative Erneuerbare Energien“ und können für 140 Euro bzw. 350 Euro unter www.exportinitiative.de bestellt werden.

Quelle: dena

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