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Hamburg, 08. Dezember 2009 - Im kommenden Monat wird der erste Solarfonds von Neitzel & Cie. in den Vertrieb gehen. Mit dem Geschlossenen Fonds Solarenergie Nord investiert das Hamburger Emissionshaus in norddeutsche Photovoltaik-Anlagen. Erstes Zielinvestitionsobjekt soll der Solarpark Meldorf in Schleswig-Holstein mit 7,4 Megawatt Gesamtleistung sein.

Die Inbetriebnahme der ersten Ausbaustufe mit ca. 3,4 Megawatt erfolgt noch im Dezember 2009, die zweite Ausbaustufe mit ca. 4,0 Megawatt wird bis 30. März 2010 in Betrieb genommen. Das geplante Investitionsvolumen des Fonds beläuft sich auf maximal 36,5 Millionen Euro, wobei das Emissionskapital bis zu 10 Millionen Euro betragen soll. Bei einer geplanten Laufzeit von 20 Jahren startet der Fonds bei anfänglich hohen Ausschüttungen von knapp zehn Prozent.

Anschließende Auszahlungen werden mit ca. 8 Prozent, ansteigend bis auf 22 Prozent, prognostiziert. Anleger können ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro (zzgl. drei Prozent Agio) eine Gesamtausschüttung von prognostizierten 205 Prozent erwarten.

Das Emissionshaus Neitzel & Cie. war bisher auf geschlossene maritime Beteiligungen spezialisiert. Bei der Erweiterung ihres Produktangebots um Solarfonds setzt Geschäftsführer Bernd Neitzel auf ein überzeugendes Gesamtkonzept. „In das Projekt sind langjährige Netzwerkpartner eingebunden, die großes eigenes Interesse am Erfolg des Fondsproduktes haben.“

In Zusammenarbeit mit der erfahrenen Hamburger SunEnergy als Generalübernehmer und technischen Betriebsführer sowie den Spezialisten der Husumer Q 1, verantwortlich für die kaufmännische Betriebsführung, sind sehr gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Beteiligungsangebot im Segment Solarenergie geschaffen worden. Ein weiterer Vorteil sind die Preise für Module in Deutschland, sie fallen deutlich niedriger aus als in Spanien und Italien. „Bei dem Solarenergie Nord haben wir konservativ kalkuliert.“, so Neitzel weiter, „dabei ist der Erlös für den Verkauf der Anlage noch nicht inbegriffen.“

Mit dem Solarfonds hat sich Neitzel & Cie. für die Vorteile des Standorts Norddeutschland entschieden. „Aus der Region und für die Region, denn natürlich sprechen wir mit unseren Partnern von Q 1 auch besonders die Bürger der Region mit dieser Investition an.“, so Neitzel. Der Norden bietet viele sonnige Flächen und empfängt jährlich bis zu 1071 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Das Emissionshaus setzt in Meldorf auf die professionelle Expertise von SunEnergy und auf polykristalline Hochleistungsmodule von Hyundai und die Wechselrichter des Herstellers SolarMax by Sputnik Engeneering, mit denen zusätzliche Effizienzsteigerungen bei der Stromerzeugung erreichbar sind. Der Verkaufsprospekt wird in Kürze der BaFin zur Genehmigung vorgelegt.

Quelle:  Neitzel & Cie.

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