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Marktentwicklung

Berlin, 21. Dezember 2009 - Die Nachfrage nach alternativen und innovativen Versorgungsoptionen steigt. Insbesondere die Potenziale zur thermischen und elektrischen Nutzung der Solarenergie sind enorm.

Im Bereich der netzunabhängigen Stromversorgung sind solare Kleinsysteme (Solar Home Systems) bereits marktgängige Produkte. Photovoltaische Anwendungen als größere Insellösungen sowie zur netzgebundenen Stromversorgung kommen bisher kaum zum Einsatz. Weitere Marktmöglichkeiten liegen im Bereich der Industriekunden (z.B. Telekommunikationsunternehmen), sowie in verschiedenen Dienstleistungsbranchen (z.B. Tourismus), die an einer zuverlässigen und kosteneffizienten Stromversorgung durch Photovoltaik interessiert sind.

Neben Photovoltaik-Anwendungen bestehen auch für die solarthermische Nutzung erhebliche Potenziale. Dies bezieht sich sowohl auf die gewerbliche Nutzung als auch auf die Anwendung in Haushalten und sozialen Einrichtungen. Fast alle Länder der Region haben Förderprogramme für erneuerbare Energien aufgelegt. Zudem bieten Ausschreibungen im Rahmen laufender Entwicklungsprogramme interessante Geschäftsmöglichkeiten.

Ostafrika ist eine der attraktivsten Regionen für die Nutzung von Solarenergie in Subsahara-Afrika. Das Interesse in Ostafrika an innovativen und qualitativ hochwertigen Produkten ist groß. Ein Zukunftsmarkt, der aussichtsreiche Voraussetzungen für ein Engagement deutscher Unternehmen bietet.

Die GTZ organisiert im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien vom 4. bis 13. März 2010 eine Solar-Geschäftsreise nach Kenia und Tansania. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit vom 27. Februar bis 3. März den Solarmarkt Äthiopiens – organisiert und begleitet durch die GTZ – kennenzulernen und Geschäftsmöglichkeiten zu sondieren.

Quelle: Projektentwicklungsprogramm (PEP) Ostafrika

München, 18. Dezember 2009 - Eine Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke würde den fortschreitenden Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland nicht behindern. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie, die das Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart im Auftrag der E.ON Energie AG durchgeführt hat.

Nach den Ergebnissen dieser Studie ist die Auffassung, eine Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke sei ein Hemmschuh für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, aus technisch-betrieblicher Perspektive nicht haltbar. Auch Kernkraftwerke können so flexibel eingesetzt werden, dass sie zum Ausgleich der schwankenden Einspeisung aus Wind- und Solarkraftwerken beitragen. Bereits heute werden einige Kernkraftwerke in Deutschland im so genannten Lastfolgebetrieb gefahren. Die Leistung der Anlagen wird dabei flexibel an die aktuellen Gegebenheiten angepasst. So tragen sie dazu bei, den gesetzlich vorgeschriebenen Vorrang für die Einspeisung Erneuerbarer Energien sicherzustellen.

Auch aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht wäre eine Laufzeitverlängerung vorteilhaft. Gemeinsam mit den wachsenden Erneuerbaren Energien kann die Kernenergie dazu beitragen, den zukünftigen Bedarf an neuen Kraftwerken zu reduzieren. Ohne Laufzeitverlängerung müssten in Deutschland Kohle- und Gaskraftwerke mit einer Gesamtleistung von mehr als 20.000 Megawatt neu gebaut werden - zusätzlich zum ohnehin schon bestehenden Ersatzbedarf von ebenfalls rund 20.000 Megawatt für konventionelle Kraftwerke, die das Ende ihrer Lebensdauer erreichen. Damit wären erhebliche Investitionen und zusätzliche CO2-Emissionen von bis zu 80 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr verbunden.

Die Stuttgarter Wissenschaftler haben den Zeitraum bis zum Jahr 2030 betrachtet und dabei zwei Szenarien verglichen: Zum einen die Abschaltung von Kernkraftwerken gemäß der derzeitigen Regelung, zum anderen eine Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke auf eine Betriebsdauer von 60 Jahren. In beiden Szenarien wurde unterstellt, dass die Erneuerbaren Energien entsprechend den von der Bundesregierung angekündigten Ausbauzielen im Jahr 2030 einen Beitrag von 40 Prozent zur gesamten Stromerzeugung in Deutschland leisten.

Quelle: E.ON

Paderborn, 15. Dezember 2009 - Die Branche der Erneuerbaren Energien spricht sich eindeutig gegen die geplante Streichung des §26 aus dem Landesentwicklungsprogramm aus und appelliert an alle Abgeordneten des Landtags NRW, dem dazu vorliegenden Antrag der Fraktionen von CDU und FDP in der morgigen Sitzung des Plenums nicht zuzustimmen.

„Von der Streichung des §26 aus dem Landesentwicklungsprogramm geht ein fatales politisches Signal aus. Die Bundesregierung verliert bei den Verhandlungen in Kopenhagen ihre Glaubwürdigkeit, wenn ihre Parteigenossen an Rhein und Ruhr willkürlich und im Eilverfahren ihre Klimaschutzziele zugunsten eines Kohlekraftwerks abschaffen“ sagt Friedbert Agethen von der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW.

Ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster vom 3. September (Az.: 10 D 121/07.NE) hatte den Weiterbau des nach Angaben des Betreibers weltweit größten Steinkohle-Monoblock-Kraftwerks in Datteln gestoppt. Neben nicht eingehaltenen Abstandsregelungen zur Wohnbebauung wurde in dem Urteil darüber hinaus moniert, der Rat der Stadt Datteln habe „…auch die Vorgaben des Landesentwicklungsprogramms und des Landesentwicklungsplans zur ressourcen- und klimaschützenden Energienutzung nicht hinreichend berücksichtigt.“

Die geplante Abschaffung des Paragraphen 26 LEPro ist nun der offensichtliche Versuch der Landesregierung, dem Urteil des OVG Münster seine Rechtsgrundlage zu entziehen und den Kraftwerksbau nachträglich zu legalisieren. Die Landesregierung bedient damit die wirtschaftlichen Interessen des Kraftwerkbetreibers und opfert dafür im Handstreich den Klimaschutz als allgemeines Gut aller Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens.

Die Landesregierung hat in der Vergangenheit mit der Begründung des Anwohnerschutzes hohe Auflagen für den Bau von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien erlassen, wie z.B. den Windkrafterlass NRW. Darin wird unter anderem ein Abstand zur Wohnbebauung von 1.500 Metern empfohlen. Der Abstand zur Wohnbebauung des 180 Metern hohen und giftigen Rauch ausstoßenden Kühlturms in Datteln beträgt dagegen weniger als 400 Meter.

„Einen solchen Kraftwerksbau nachträglich legalisieren zu wollen, obwohl dieser in mehreren Punkten eindeutig gegen geltendes Recht verstößt, zeigt uns das in der Landesregierung mit zweierlei Maß gemessen wird. Dabei sollte der konsequente Ausbau der Erneuerbaren Energien angesichts der drohenden Klimakatastrophe und den wirtschaftlichen Potentialen dieser Wachstumsbranche absolute Priorität genießen“ so Agethen weiter. Kohleverstromung wird dagegen auf Grund steigender Kosten für Kraftwerksbau und Rohstoffe, der Bepreisung des Schadstoffausstoßes und einer schrumpfenden Stromnachfrage schon bald nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben sein.

Im Jahr 2008 wurden nach einer jüngst veröffentlichten Studie des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) ca. 7% des Bruttostromverbrauchs in NRW aus Erneuerbaren Energien gedeckt, wovon 45,8% auf Windenergie, 44,2% auf Bioenergie, 5,4% auf Wasserkraft und 0,44% auf Photovoltaik entfallen. Stromerzeugung aus Sonnenenergie hat zuletzt die prozentual größten Zuwächse verzeichnet. Insgesamt sind in der Branche der Erneuerbaren Energien in NRW gegenwärtig ca. 30.000 Menschen beschäftigt.

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW e.V.

Bonn, 17. Dezember 2009 - Derzeit diskutieren in Dänemark Vertreter aus 192 Staaten über verbindliche Klimaziele, um dem drohenden Klimawandel entgegenzuwirken. Doch während man in Kopenhagen noch über die Notwendigkeit und die Umsetzung einer effektiven Umweltpolitik diskutiert, geht Deutschland mit gutem Beispiel voran. In den vergangenen Jahren konnte mit verschiedenen Förderinstrumentarien eine ökologische, nachhaltige Industrie erfolgreich aufgebaut werden.

Zum Ende des Jahres 2009 richten sich die Augen der Weltöffentlichkeit nach Kopenhagen. Auf dem Weltklimagipfel in der dänischen Hauptstadt ringen die Länderdelegationen in zähen Verhandlungsrunden um verbindliche Ziele zur CO2-Reduktion. Bislang mit mäßigem Erfolg. Denn trotz aller Einsicht für die Notwendigkeit des Klimaschutzes, sind weder die Industrieländer noch die Entwicklungs- und Schwellenländer gewillt verbindliche Zusagen zu machen. Entschlossener ist man indes in Deutschland, wo sich in den vergangenen Jahren eine wirksame und erfolgreiche Umwelt- und Energiepolitik etablieren konnte.

Nicht zuletzt wegen der attraktiven Förderinstrumente und gesetzlichen Rahmenbedingungen hat sich der Wirtschaftszweig der erneuerbaren Energien in Deutschland rasant entwickelt. Bereits heute führt Deutschland bei der technischen Entwicklung und der praktischen Umsetzung im Rahmen der Energieerzeugung. Dabei tragen die erneuerbaren Energien einerseits erheblich zu der Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen bei, zum anderen entwickelt sich die Branche der Umwelttechnologien zunehmend zu einer wirtschaftlich relevanten Größe am Standort Deutschland. Zehntausende Arbeitsplätze und Umsätze in Milliardenhöhe werden alleine in der Photovoltaik-Branche heute schon erzielt.

Bayern ist deutscher Spitzenreiter bei Solaranlagen

Eine wichtige Rolle innerhalb der erneuerbaren Energien spielt die solare Stromerzeugung. Alleine mit der Photovoltaiktechnologie konnten bis Ende 2008 mehr als 8,5 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Gases CO2 eingespart werden. Vor wenigen Jahren noch eine Nischentechnologie, hat sich die Photovoltaik dank verlässlicher und vorausschauender Förderpolitik zu einem echten Massenmarkt mit über 50.000 Beschäftigten und einem Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro in 2008 entwickelt, so das Ergebnis des neuen Standortgutachtens „Photovoltaik in Deutschland 2009“ von EuPD Research. Dabei beanspruchen deutsche Unternehmen auf allen Stufen der solaren Wertschöpfungskette eine internationale Spitzenposition.

Zu einem der führenden Photovoltaikstandorte Deutschlands zählt der Freistaat Bayern. Dort wurden bis Ende 2008 mehr als 138.000 Photovoltaikanlagen installiert, die zusammen eine kumulierte Leistung von 2.114 MWp bereitstellen. Im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung, entspricht die alleine in Bayern installierte Photovoltaikmenge der Leistung zweier Atomkraftwerke, so die Berechnungen des Marktforschungsinstituts. Mit den installierten Solarstromanlagen konnten alleine im Jahr 2008 bereits über 1,2 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Außerdem avanciert die Photovoltaik immer mehr zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor für den Freistaat. Im Jahr 2008 waren in Bayern bereits mehr als 12.000 Menschen in der Branche beschäftigt.

Das EEG zeigt Wirkung: Der Solarförderung stehen steigende Steuereinnahmen entgegen

Kritik wird dennoch laut. Gerade die deutsche Solarförderung, die einen maßgeblichen Anteil an dem Erfolg der PV-Branche in Deutschland hat, steht immer wieder unter Beschuss. Häufig wird dabei von den „Solarschulden“ gesprochen. Gemeint sind damit die Fördergelder, die in den vergangenen Jahren als Anschubfinanzierung in die Branche geflossen sind. Von bis zu 35 Milliarden Euro ist dabei die Rede. Unberücksichtigt bleiben bei diesen Schätzungen allerdings die positiven Effekte, die mit dem Boom der Photovoltaikindustrie einhergehen.

Nach Berechnungen von EuPD Research fielen in der Branche alleine im Jahr 2008 direkte und indirekte Unternehmens- und Personensteuern in Höhe von knapp 2,97 Milliarden Euro an. Im laufenden Jahr werden die Staatseinnahmen aller Voraussicht nach bei etwa der Hälfte liegen, da die Umsatzzahlen vieler Unternehmen – auch in der Solarbranche – eingebrochen sind. Mit einer Erholung ist bereits im Jahr 2011 zu rechnen. Kumuliert man die Jahre 2008 bis 2013, so wird mit einem Steueraufkommen von dann über 17,3 Milliarden Euro gerechnet, Einnahmen die eigentlich in die Kostenrechnungen der Photovoltaik einbezogen werden müssten.

Daneben dürfen externe Kosten, die etwa durch die CO2-Vermeidung und die dadurch vermiedenen Gesundheits- und Umweltschäden nicht vergessen werden. Zudem führt die Gewinnung von Energie durch Solarstrom zu einer Reduzierung von Energieimportkosten.

Quelle: Hoehner Research & Consulting Group GmbH

Wien 15. Dezember 2009 - Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie haben sich zu einem Stromgipfel zusammengetan und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: "100 % sauberer Strom aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse (Biogas) bis zum Jahr 2020 ist in Österreich möglich." Nach dem Versagen im Kyoto-Prozess könnte Österreich das erste EU-Land sein, das dieses Ziel erreicht.

Österreich ist reich an Wasser, Wind, Sonne und Biomasse. Werden ungenutzte Potenziale an erneuerbarer Energie bis 2020 erschlossen, könnte Österreich vollständig auf saubere Stromversorgung umgestellt werden. "Österreich könnte das erste Land sein, das den Durchbruch erreicht und im Jahr 2020 zu 100 % durch sauberen Strom versorgt ist", so Hans Kronberger, Präsident des Bundesverbandes Photovoltaic Austria. Er verweist auf die PV Roadmap des BMVIT, wonach bis zum Jahr 2020 durch Sonnenstrom 8 % des heimischen Strombedarfes gedeckt werden können.

Gerade die Wasserkraft hat in Österreich für die Stromversorgung bereits heute eine tragende Bedeutung. "Insbesondere die Kleinwasserkraft, die aktuell 9 % des Strombedarfes deckt, kann bis zum Jahr 2020 ihren Beitrag deutlich steigern und damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten", sagt DI Martina Prechtl, Kleinwasserkraft Österreich.

Der Strom aus Windkraft könnte in Österreich in den nächsten zehn Jahren verdreifacht werden, wobei die Anzahl der Anlagen dazu nicht einmal verdoppelt werden müsste. Damit könnten etwa 10 % des heimischen Strombedarfes gedeckt werden. "Dafür braucht es rasch faire Einspeistarife auf europäischem Niveau - also 9,8 Cent/kWh für Strom aus neuen Windkraftanlagen", so Mag. Stefan Hantsch.

"Österreich hat sowohl in der Landwirtschaft wie auch in der Forstwirtschaft noch beachtliche Potenziale für die saubere Energieproduktion. Gerade die Biomasse hat eine hohe und gut planbare Verfügbarkeit", betont DI Josef Plank vom Österreichischen Biomasse-Verband. Die Biomasse wird nicht nur für die Stromversorgung eingesetzt, sondern insbesondere im Wärmebereich hat sie bereits heute tragende Bedeutung für die Versorgung.

"Im Strom-Mix der Zukunft muss jede erneuerbare Energie nach ihren spezifischen Stärken optimal genutzt werden. Für einen kontinuierlichen Ausbau benötigen wir kostendeckende Tarife und Anreize zur technologischen Entwicklung", so Ing. Franz Kirchmeyr von der arge kompost & biogas österreich.

Bei einem ambitionierten Szenario kann die jährliche Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen von derzeit rund 45 TWh (Terawattstunden) auf knapp 70 TWh ausgebaut werden. Gelingt es gleichzeitig durch verstärkte Energieeffizienzmaßnahmen, wie von der Politik bereits angesprochen, den Stromverbrauch im Jahr 2020 auf demselben Niveau wie im Jahr 2008 zu halten, kann der Anteil von sauberem Strom in Österreich von aktuell rund 64 % auf 100 % gesteigert werden.

In den nächsten zehn Jahren könnten die Erneuerbaren ihre Jahresproduktion deutlich ausbauen: Die Photovoltaik um 4,2 bis 6,8 TWh, die Windkraft um 5,2 TWh, feste Biomasse um 2,9 TWh, Biogas um bis zu 1,5 TWh. Großwasserkraft hat ein zusätzliches Potenzial bis 2020 von rund 4,5 TWh, die Kleinwasserkraft von 1,5 bis 2,5 TWh.

Die Verbände für Strom aus erneuerbarer Energie - Österreichischer Biomasse-Verband, IG Windkraft, Photovoltaic Austria, Kleinwasserkraft Österreich, arge kompost & biogas österreich - fordern für das Jahr 2010 einen Neustart beim Ökostromgesetz.

Quelle: Photovoltaik Austria