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Paderborn, 17. Januar 2011, Das Bessere ist der Feind des Guten. Unter diesem Motto hat der Hersteller von Photovoltaik-Anlagen, Löseke & Marx (http://www.pv-mover.de), sein Produkt PV Mover M100 von Grund auf überarbeitet. Das Ergebnis ist ein System, das bei drastischer Reduzierung der Einrichtungskosten eine deutliche Steigerung der Einsatzsicherheit und der Erträge bietet. Je nach eingesetztem Modul sind Leistungen bis 21 kW pro Einheit möglich.

Schon das Vorgängermodell bewies mit mehr als 4.500 installierten Einheiten seine uneingeschränkte Praxistauglichkeit. Nun entschied sich Löseke & Marx aufgrund der Erfahrungen im Praxiseinsatz, weiterentwickelter Technologien und nicht zuletzt durch veränderte Marktbedingungen zu einer ausführlichen Überarbeitung seines Erfolgsproduktes PV Mover M100.

Herzstück der Überarbeitungsmaßnahmen für die zweite Generation ist ein innovatives und bisher einzigartiges Konzept für die Steuerung des zweiachsigen Antriebs- und Nachführsystems. Hierbei geht es weniger um den mechanischen Antrieb, sondern viel mehr um die Systemarchitektur der Signalübertragung. Diese nutzt zum Datentransport nicht mehr die teure und störungsanfällige Busverkabelung, sondern basiert auf Funkübertragung im Mikrowellenbereich. Laut Löseke & Marx werden dadurch enorme Zeit- und Kostenvorteile genutzt: Es entfallen zum Beispiel die Verlegungsarbeiten und -zeiten von kostspieligen Kabeln und damit die laufende Wartung des Kabelnetzes. Zudem ist das Konzept der funkbasierten Signalübertragung weitaus weniger störanfällig als das Buskabelsystem.

Die technische Konzeption des Vorgängermodells, Basis für die imponierende Modulfläche von 110 m², wurde im Kern beibehalten. Sie wurde jedoch anhand von aufwendigen Testreihen und Simulationen strömungstechnisch optimiert, um Windgeschwindigkeiten bis zu 130 km/h mit aufgestellter Modulfläche ohne Schäden zu überstehen. Das überarbeitete Modell zeichnet sich auch durch die frei gestaltbare Aufteilung des Modulfeldes aus. So können mit geringstem Montageaufwand alle gängigen PV-Module eingesetzt und einzelne Module nachträglich einfach ersetzt werden.

Die neue Systemsteuerung stellt sicher, dass zum einen die Modulfläche des PV Mover präzise nachgeführt wird – und zwar alle zehn Minuten anhand der aktuellen Solar-Koordinaten und des geographischen Standortes. Zum anderen wird der volle Funktionsumfang eines Leitstandes für den synchronen Dauerbetrieb und den Demo-Mode (z.B. zur Inbetriebnahme) bereitgestellt.

Quelle: Löseke & Marx

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