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Baoding, 31. Januar 2012, Der chinesische Solarmodulhersteller Yingli liefert an IBC Solar AG über 200 MW an Solarmodulen. Beide Unternehmen haben hierfür eine Liefervereinbarung für das Jahr 2012 geschlossen. IBC Solar ordert bei dem Chinesen mono- und polykristalline Solarmodule. Die Vereinbarung sieht vor, Solarmodule mit einer Leistung von 180 MW an IBC Solar zu liefern mit der Option, weitere 20 MW nachzuordern.

IBC SOLAR AG

CEO Liansheng Miao von Yingli Green Energy: "Wir freuen uns, dass wir unsere Partnerschaft mit IBC weiter verbessern. Wir glauben, dass diese Vereinbarung das starke Vertrauen unseres Partners in das kontinuierliche Wachstum der Photovoltaik-Branche unterstreicht und gleichzeitig die starke Nachfrage nach unseren Produkten im Jahr 2012 belegt. Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer engen Zusammenarbeit mit IBC und anderen Partnern, um die enormen Chancen zu ergreifen."

CEO Udo Möhrstedt von IBC Solar: "Wir sind mit Yingli Solar seit fünf Jahren sehr erfolgreich. Die Grundlage der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Unternehmen ist die hohe Qualität der Solarmodule von Yingli sowie die strategische Stärke von Yingli. IBC Solar wird auch weiterhin den Ausbau der Photovoltaik weltweit vorantreiben und wir betrachten Yingli als einen unserer Partner zur Erreichung dieses Ziels."

Quelle: Yingli Green Energy

Kommentare   

#1 Jürgen 2012-02-01 11:57
Kein Wunder, wenn die Chinesen mit ihren Solarmodulen den deutschen Markt überschwemmen, wenn das durch deutsche Unternehmen noch ünterstützt wird. Und dann wundern sich alle bei dem großen Zubau, dass die Einspeisevergütung nochmal gekürzt werden soll. Um den Chinesen Einhalt zu gebieten, sollten sich gerade deutsche Solarhändler auf europäische Solarmodule konzentrieren. Dann würden wenigstens der Großteil der Solaranlagen aus europäischer Produktion stammen und die Diskussion in der Regierung wäre nicht so dramatisch bzw. würde es vielleicht auch keine Diskussion geben.

Erst über die Chinesen beschweren und dann noch den Verkauf der Module unterstützen. Das geht gar nicht.

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