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Bonn, 08. März 2012, Das Investmentunternehmen mit Fokus auf Erneuerbare Energien Murphy&Spitz Green Capital AG (WKN: A0KPM6), stellt die Frühphasenförderung von jungen Unternehmen (Start Ups) aus dem Bereich Erneuerbare Energien ein. Murphy&Spitz Green Capital zieht damit die Konsequenzen aus dem zunehmend schwieriger werdenden Marktumfeld für Innovationen im Erneuerbare Energien-Sektor.

„Durch die geplante EEG-Novellierung ist der Frühfinanzierung von Erneuerbare Energien-Unternehmen endgültig der Boden entzogen. Politischer Willkür ist offenbar Tür und Tor geöffnet“, erläutert Andrew Murphy, Vorstand der Murphy&Spitz Green Capital AG.

Vorstand und Aufsichtsrat planen, das Geschäftsmodell der Gesellschaft zu wandeln. Sie soll zukünftig als Finanzdienstleister für nachhaltige Geldanlagen und über die Murphy&Spitz Green Energy AG als langfristiger Energieproduzent agieren. Vorstand und Aufsichtsrat werden den Aktionären den entsprechenden Beschluss auf der diesjährigen Hauptversammlung im Mai vorschlagen.
 
Das Unternehmen will daher zukünftig im Rahmen seiner Tätigkeit als Finanzdienstleister für nachhaltige Geldanlagen die Unterstützung von Zukunftstechnologien im Bereich der regenerativen Energien fortsetzen. Vorstand und Aufsichtsrat werden auf der Hauptversammlung vorschlagen, die Satzung entsprechend zu ändern und den Status der Unternehmensbeteiligungsgesellschaft an das Wirtschaftsministerium zurück zu geben. Die bestehenden Beteiligungen an der Eisenbeiß Solar AG, der KBB Kollektorbau GmbH und Murphy&Spitz Green Energy AG sollen weiterhin gehalten werden.

Quelle: Murphy&Spitz Green Capital AG

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