photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie unsere Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Das Wetter ist schlecht vorhersagbar, zu viele Einflüsse sind im Spiel. Bei der Produktion von Solar- und Windenergie ist daher auch kaum zu planen, wie viel Strom produziert werden wird. Doch es gibt eine Lösung: Wasserbewegungen gehören zu den am besten erforschten Strömungen - und jetzt sind Firmen dabei, diese für die Stromproduktion zu nutzen.

Die unstete Stromproduktion aus Solarenergie und Windkraft ist ein Problem der erneuerbaren Energien. Daher müssen die Energiekonzerne in den sauren Apfel beißen und konventionelle Kraftwerkskapazitäten vorhalten, die natürlich jeder Stromverbraucher mit bezahlt. Auch, wenn der Wind wie erwartet weht und Windräder Energie produzieren. Ein Weg aus diesem Dilemma könnte darin bestehen, die Windräder einfach zu versenken.

Natürlich nicht 1:1, aber Unterwasserströmungen haben gegenüber Luftbewegungen zwei große Vorteile: Sie sind wegen der höheren Dichte des Mediums Wasser kräftiger und außerdem beständiger. Da liegt die Überlegung nahe, nicht nur Offshore-Windparks zu bauen, sondern auch die Kraft des Wassers darunter zu nutzen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Strom aus den Meeren zu ziehen. Darunter sind auch Kraftwerke, die nicht nur die Strömung, sondern auch die Bewegung des Wassers an der Oberfläche nutzen, also die Wellen.

Drei Ansätze gibt es, um die Meere anzuzapfen: Die Methoden * Wellenkraftwerke nutzen die Kraft der Brandung an der Küste, um so Turbinen anzutreiben * Röhrenförmige "Seeschlangen" nutzen die Wellenbewegungen außerhalb der Brandung, um Bewegungsenergie über eine Hydraulik in Strom zu verwandeln * Rotoren in den Strömungen nutzen ähnlich der Windräder an Land die bekannten Strömungen, um Energie zu gewinnen.

Quelle: PortalHaus

You have no rights to post comments