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Freiburg, 23. November 2011, Der Solarmodulhersteller Solar-Fabrik AG nimmt parallel zu ihrer in Deutschland gefertigten Solarmodulserie nun auch Fabrikate fremder Hersteller in das Produktsortiment auf. Die neue Produktserie läuft im Sortiment unter dem Namen Pro. Diese Serie umfasst laut Angaben der Solar-Fabrik, ausschließlich hochwertige sowie nach Solar-Fabrik Standards und Qualitätsvorgaben gefertigte Solarmodule anderer Hersteller. Das Ziel ist, ein breitere Produktpalette, mit der das Unternehmen flexibel auf spezifische Markterfordernisse eingehen kann.

Solar-Fabrik AG

"Die Solar-Fabrik AG steht mit ihrem gesamten Portfolio für Premium Qualitätsstandards", sagt Karl-Heinz Dernbecher, Vertriebsdirektor der Solar-Fabrik AG. "Um den Bedarf unserer Kunden in allen Marktsegmenten aus einer Hand bedienen zu können, ergänzen wir unsere eigengefertigten Premium Module "Made in Germany" nun durch die neue Pro Linie, für die wir mit ausgewählten Herstellern zusammenarbeiten. Dabei stellen wir als Solar-Fabrik sicher, dass auch für die Pro Linie der gleiche Qualitätsstandard gilt."

Geprüfte Qualität

Alle Fremd-Hersteller verfügen laut Aussage der Solar-Fabrik über moderne Produktionsanlagen, mehrere Jahre Fertigungserfahrung und ein sorgfältiges Qualitätsmanagement. Lieferantenaudits, Zertifizierungen, regelmäßige Kontrollen und kontinuierliche Produkt-Testverfahren bei der Solar-Fabrik garantieren auch für die Pro Serie dauerhaft hohe Erträge. Langjährige Produktgarantien von 10 Jahren und die Leistungsgarantie von 25 Jahren sichern die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Module.

Kannibalisierungs-Effekt

Die Aufnahme von Fremd-Herstellern in das Produktportfolio kann sich für die Solar-Fabrik negativ auf die eigene Produktion und auf den Absatz der eigenen Solarmodule auswirken. Bei den eigengefertigten und den Fremdmodulen handelt es sich um eine konkurrierende Vermarktung gleicher Produkte zu unterschiedlichen Preisen. Im schlimmsten Fall führt dies zu einer Verdrängung des eigenen, meist preislich höher angesiedelten, Produkts, dessen Folge die Verminderung des Umsatzes bei gleich bleibender Solarmodul-Produktion ist.

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

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