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Wörrstadt, 05. Septzember 2011, Die juwi-Gruppe mit Sitz in Wörrstadt, erweitert den Unternehmensstandort um zwei weitere Gebäudeteile. Bis Ende März 2012 soll der Erweiterungsbau für insgesamt 1.500 Beschäftigte Platz finden. Erst im Jahr 2008 bezog die juwi-Gruppe die Unternehmenszentrale und hat diese bisher zweimal erweitert. Der Wachstumskurs des Unternehmens aus dem Bereich Erneuerbarer Energien hält an.

juwi-Gruppe

Auf 2.000 qm Grundfläche entstehen zwei weitere Gebäudeteile mit insgesamt 11.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. Der Neubau ist viergeschossig und teilunterkellert. Mit einer Gesamthöhe von 13 Metern ist er ein Stockwerk höher als die bisherigen juwi-Gebäude. Der Neubau umfasst einen Gebäudekomplex mit Empfang, Büros, Besprechungsräumen und Vorstandsetage sowie ein Gebäude für Kantine/Restaurant und Betriebsküche.

"Wir sind in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen und werden auch in diesem Jahr 500 neue Stellen schaffen, die meisten davon am Standort Wörrstadt. Mit dem neuen Gebäudekomplex bieten wir Raum für 400 weitere Arbeitsplätze?", so juwi-Vorstand Matthias Willenbacher.

Den Zuschlag für den in ökologischer Holzbauweise gefertigten Bürokomplex hat erneut der renommierte Fertighausspezialist Griffner erhalten. Beide Unternehmen setzen somit ihre erfolgreiche Partnerschaft fort. Griffner hat auch die bereits bestehenden Bürogebäude für juwi errichtet. Die Firmenzentrale gilt als eines der energieeffizientesten Bürogebäude der Welt. Sie wurde 2008 mit dem Deutschen Klimaschutzpreis der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet. ?Mit dem neuen Gebäudekomplex möchte juwi die enorme Energieeffizienz der ersten beiden Bauten noch übertreffen?, so Ralf Ratanski, Geschäftsführer der juwi-Tochter Green Buildings, die das Neubauprojekt entwickelt. Die juwi Green Buildings GmbH ist Spezialist für die energetische Sanierung sowie den ökologisch optimierten Bau von Häusern und Gebäuden.

Die Planung und Realisierung des neuen Bürogebäudes verfolgt, wie schon bei den ersten beiden Bauabschnitten, ein nachhaltiges Gesamtkonzept. Der neue Komplex wird in Holzskelettbauweise errichtet, die Außen- und Innenwände werden als Holzriegelwandelemente vorgefertigt, auf die Baustelle geliefert und montiert. Die Dach- und Deckenelemente werden aus massivem Brettsperrholz gefertigt. Der Primärenergiebedarf an Wärme, Warmwasser und Elektrizität wird komplett aus regenerativen Quellen wie Wind-, Solar- und Bioenergie gedeckt. ?Überzeugt hat uns das

Griffner-Konzept nicht nur im Hinblick auf die Baukosten und die geforderte ökologische Qualität der verwendeten Materialien, sondern auch im Hinblick auf die kurze Bauzeit von weniger als acht Monaten?, so Ralf Ratanski weiter. Bereits Ende März 2012 sollen beide Gebäude schlüsselfertig übergeben werden.

Quelle: juwi-Gruppe

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