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Berlin, 05. August 2011, Das „Conto Energia IV“ – die italienische Entsprechung zum deutschen EEG – sieht für Solaranlagen mit überwiegend in der EU hergestellten Komponenten neuerdings einen um 10% höheren Einspeisetarif vor. Dabei soll ein so genanntes "Certificate of Origin" sicherstellen, dass bestimmte Systemkomponenten tatsächlich aus der EU stammen. Die italienische Energieagentur GSE hat dazu genaue technische Daten vorgelegt, die spezifizieren, welche Photovoltaik-Produkte als „Made in Europe“ gelten. SOLON hat nun als erster Modulhersteller in Italien diese Zertifizierung erhalten.

SOLON SE

Der TÜV Rheinland bestätigte, dass SOLON-Module den Anforderungen zur Erreichung des 10% Tarifzuschlags gemäß dem Conto Energia IV genügen. Dabei müssen mindestens 60% der Anlagenkomponenten aus Ländern der EU stammen. SOLON produziert seine Module für den europäischen Markt in Produktionsstätten in Carmignano di Brenta, Greifswald und Berlin. Auch für den Kunden ist der Herstellungsort eines SOLON-Moduls leicht nachzuvollziehen: Ein „A“ vor der Seriennummer des Moduls steht für Berlin, das „B“ für Greifswald und das „K“ für Carmignano di Brenta. 

Wojciech Swietochowski, CEO der SOLON S.p.A.; sagte: „Wir sind sehr stolz darauf, der erste Modulhersteller zu sein, dessen Module sich mit diesem Zertifikat für die Zusatzvergütung nach dem Conto Energia IV qualifizieren. Das ist nicht nur ein Vorteil für uns, sondern auch für unser Netzwerk an Installateuren und jeden, der sich für SOLON-Produkte entscheidet.“

Quelle: SOLON SE

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