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Berlin, 13. November 2012, Ein Film über die Energiewende im Open-Source-Format kommt in die deutschen Kinos. Der Titel des Films lautet „Leben mit der Energiewende“ und stellt die ganze Wahrheit über die Energiewende dar. Die Kinokarte kostet ganze unbezahlbare 1,68 Cent und zwar nicht je Minute, sondern für den kompletten 90-minütigen Film (1,68 Cent ist die Erhöhung der EEG-Umlage im Jahr 2013 für den Ausbau der erneuerbaren Energieträger, welche angeblich die Schmerzgrenze überschreite).

Journalist Frank Farenski - „Leben mit der Energiewende“ kommt auf die Leinwand

Bild: Der Macher des Films, Journalist Frank Farenski

Neben den Vorführungen auf der Leinwand, ist der Film in Einzelteilen im Internet frei verfügbar und absolut sehenswert. Das besondere dabei ist, dass das Material von allen Zuschauern frei verwendet, weitergegeben und weitergenutzt werden darf. Der Zugang erfolgt vollkommen barrierefrei über die Website www.energiewende-derfilm.de oder über Youtube und Facebook.

Inhaltlich setzt sich der Film mit der Energiewende auseinander. „Die Energiewende mache den Strom unbezahlbar“, lautet eine der vielen Legenden gegen den Ausbau der regenerativen Energieträger. Das Gegenteil ist richtig: Ohne die Energiewende wird Strom und Wärme schon in absehbarer Zukunft für Verbraucher und Wirtschaft unbezahlbar. Jeden Tag wird die Produktion von Öko-Strom billiger, aber die sterbende konventionelle Energieindustrie verteidigt mit ihrem großen politischen Einfluß ihre alten Märkte.

Journalist Frank Farenski entblättert überzeugend mit seinem Film „Leben mit der Energiewende“ eine deutsche Energiepolitik, die die Bürger desinformiert und obendrein den Verbrauchern unter dem Deckmantel der Förderung regenerativer Energie viel zu hohe Kosten aufdrückt.

Der Film hat in Berlin am Mittwoch, den 21.11.2012 im Filmtheater am Friedrichshain (Bötzowstraße 1-5, 10407 Berlin) Premiere und ist bis Ende Februar auf gesonderten Vorführungen in Deutschland für 1,68 Cent pro Kinokarte zu sehen. Karten sind an der Kinokasse zu diesem Preis erhältlich. Sollten die Vorstellungen ausverkauft sein, erhalten die Besucher einen Gutschein für eine spätere Vorführung.

Am Premierentag läuft der Film zu folgenden Zeiten:
Saal 1: 16:00 Uhr, 18:00 Uhr
Saal 2: 16:15 Uhr, 18:15 Uhr, 20:15 Uhr

Die offizielle Premiere findet um 20:00 Uhr im Saal 1 statt. Hierfür kostet der Eintritt allerdings 20 Euro, denn mit diesem Betrag werden die Vorstellungen zum Preis von 1,68 Cent finanziert.

Quelle: newslab UG 

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