photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Madrid, 10. August 2011, Im Nationalpalast in Santo Domingo (Dominikanische Republik) fand ein Treffen statt, an dem Vertreter des spanischen Unternehmens aus Málaga ISOFOTON und der Präsident der Dominikanischen Republik sowie Mitglieder seiner Regierung wie der Minister des Regierungspräsidiums César Pina Toribio, der Minister für Industrie und Handel Manuel García Arévalo und der Präsident der CNE (Nationale Energieaufsichtsbehörde) Enrique Ramírez teilnahmen.

Das Ergebnis des Treffens war die Unterzeichnung eines Abkommens für den Bau einer Pilotanlage mit 50 MW (Megawatt) im Land. Die Solaranlage wird eine Referenz auf dem lateinamerikanischen Kontinent darstellen. Die Wachstumschancen des Photovoltaik?Sektors sind dort enorm, sowohl im Bereich der Selbstversorgung ? vor allem bei der Elektrifizierung von Projekten im ländlichen Bereich ? als auch generell in Ländern, in denen die Sonnenenergie in hohem Maße zur Verfügung steht.

Bei dem Treffen wurde über die notwendigen Änderungen beim Energiemix der Dominikanischen Republik gesprochen, konkret über eine Verringerung der Abhängigkeit vom Erdöl und anderen fossilen Brennstoffen. Hierzu kommentiert Ángel Luis Serrano, der Präsident des Unternehmens ISOFOTON: "Diese Umwandlung sollte möglichst kurzfristig stattfinden, um die Nachhaltigkeit der Wirtschaftsentwicklung und des Umweltschutzes dieser wunderschönen Insel zu garantieren, und ISOFOTON ist bereit, die Regierung beim Erreichen dieses Zieles uneingeschränkt zu unterstützen."

Ein weiteres Ergebnis des Treffens war die Zusage von ISOFOTON, das örtliche Humankapital zu fördern und als Brücke zwischen den Universitäten von Malaga und Sevilla und der Dominikanischen Republik zu fungieren, um die Ausbildung lokaler Talente im Bereich der erneuerbaren Energien zu fördern.

Quelle: ISOFOTON

You have no rights to post comments