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Alheim-Heinebach, 04. Mai 2012, Das Solarunternehmen Kirchner Solar Group stellt auf der Intersolar in München seine technologisch führenden Nachführsysteme sowie zahlreiche weitere Produktneuheiten vor. Laut Unternehmen sollen die Highlights auf der Intersolar die innovativen zweiachsigen, astronomisch gesteuerten Nachführsysteme, sowie das Off-Grid-Portfolio sein. Die Kirchner Solar Group wird auch im Außenbereich der Fachmesse mit einem mobilen Photovoltaik-Prüflabor für Solarmodule vertreten sein.

PV und CPV-Tracker

Angesichts sinkender Einspeisevergütung rückt die Frage nach Effizienzsteigerungen von Solaranlagen noch stärker in den Fokus. Die Kirchner Solar Group antwortet darauf mit seinen astronomisch gesteuerten, zweiachsigen PV-Nachführsystemen sonnen_system, welche das Unternehmen gemeinsam mit dem Wechselrichterhersteller SMA entwickelte. Die astronomische Steuerung und die freie Beweglichkeit durch die zwei Achsen gewährleisten, dass der Einstrahlungswinkel der Sonne zu den Solarmodulen immer die idealen 90 Grad beträgt.

Kirchner Solar Group - Nachführsystem sonnen system

„Unsere Nachführsysteme ermöglichen unseren Kunden bis zu 45 Prozent höhere Erträge im Vergleich zu dachparallel montierten Systemen“, erläutert Lars Kirchner, Geschäftsführer und Gründer der Kirchner Solar Group. Auf der freien Fläche unterhalb des Trackers ist eine Mehrfachnutzung möglich, beispielsweise als Parkplatz oder in der Landwirtschaft. Das Unternehmen versteht sich als technologischer Weltmarktführer für zweiachsige, astronomisch gesteuerte Tracking-Systeme und produzierte und installierte bis dato über 11.000 Einheiten weltweit.

Speziell für Regionen mit hoher direkter Sonneneinstrahlung nahe dem Äquator, stellen die extrem robusten CPV-Tracker mit der präzisen astronomischen Steuerung, eine sinnvolle Lösung dar. In Regionen rund um den sogenannten Sonnengürtel liefert die CPV-Technologie den Solarstrom zu niedrigsten Produktionskosten in Verbindung mit bestmöglichen Temperatureigenschaften.

Solar Home Systems für Off-Grid-Anwendungen

Ein wesentliches Merkmal der Photovoltaik ist ihre dezentrale Einsetzbarkeit. Einen Schritt weiter gehen autarke Insellösungen, welche unabhängig vom nationalen Stromnetz den Betreiber mit Energie versorgen. Die Kirchner Solar Group ist bereits seit vielen Jahren in diesem Marktsegment aktiv und bietet ein breites Portfolio für Off-Grid-Anwendungen. „Unsere Solar Home Systeme sind speziell entwickelt für die Deckung des Energiebedarfs von Privathaushalten oder Ortschaften in Gebieten ohne Zugang zu einem stabilen und zuverlässigen öffentlichen Stromnetz.

Somit sind Solar Home Systeme inbesondere eine interessante Alternative in Entwicklungsländern zur Versorgung abgelegener ländlicher Regionen anstelle des kostenintensiven Netzausbaus“, so Kirchner weiter. Gleichwohl die Elektrifizierung strukturschwacher Regionen in Entwicklungsländern hinter dem ursprünglichen Gedanken der Solar Home Systeme der Kirchner Solar Group steht, lassen sich diese aber auch in anderen Lebensbereichen einsetzen, welche eine netzunabhängige Stromversorung erfordern, wie ablegene Hütten, Ferienhäuser, Wohnwägen, Boote oder Expeditionen.

Kirchner Solar Group mit eigenem, mobilen Prüflabor für Solarmodule „MobiLab“

Die Kirchner Solar Group entwickelt kontinuierlich neue Lösungen unter der Prämise Solarenergie noch effizienter und leistungsstärker zu machen. Dazu zählt auch die jüngste Entwicklung des Unternehmens, ein mobiles Prüflabor für Solarmodule. Pünktlich zur Intersolar unterstreicht die Kirchner Solar Group damit ihren Anspruch an die hohe Qualität der vom Unternehmen eingesetzen Komponenten.

Das Labor ermöglicht die Leistungsbestimmung von PV-Modulen mittels Standard Testing Conditions (STC) Flasher zur Bestimmung der Strom-/Spannungskennlinie und des Power Maximal Power Point ( PMPP). Mit Hilfe des Mess-Containers können Mitarbeiter künftig zudem ortsunabhängig Elektrolumineszens-Untersuchungen vornehmen zur Bestimmung von Mikrorissen, Zellbrüchen und –verunreinigungen, inaktiven Zellbereichen und Kontaktfingerunterbrechungen. Die Thermographiemessung ermöglicht es, die elektrische Wärmeleistung eines Moduls ortsaufgelöst mit einer Thermokamera zu bestimmen. Anhand des Wärmebildes können Kurzschlüsse in Solarzellen und Kontaktfehler zwischen Verbindungsbändchen und Solarzelle erkannt werden.

Quelle: Kirchner Solar Group

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