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München, 22. Dezember 2010, Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft Intersolar Europe fördert 2011 zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) junge und innovative Unternehmen der deutschen Solarbranche. Bereits zum vierten Mal können sich deutsche Startups zu vergünstigten Konditionen auf einem Gemeinschaftsstand der internationalen Solargemeinschaft präsentieren. Ziel ist es, den Unternehmen den Einstieg in den globalen Solarmarkt zu erleichtern und damit die heimische Wirtschaft zu unterstützen.

Die Intersolar Europe fördert 2011 bereits zum vierten Mal gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie junge und innovative Unternehmen der deutschen Solarbranche. Messe und Ministerium wollen den Startups die Möglichkeit bieten, die Intersolar Europe als Sprungbrett in den internationalen Solarmarkt zu nutzen, indem sie ihre Produkte und Dienstleistungen auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft auf einem Gemeinschaftsstand präsentieren. "Die deutsche Solarbranche ist zukunftsweisend und exportstark. Dies ist nicht zuletzt der Innovationskraft junger Unternehmen zu verdanken. Mit dem Gemeinschaftsstand wollen wir es den Startups ermöglichen, über die Grenzen Deutschlands hinaus zu wachsen und so den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken," sagt Ministerialrat Dietmar Schmitz, Leiter des Referats Messepolitik/EXPO-Beteiligungen im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Auch der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA) unterstützt das Konzept: "Internationale Leitmessen in Deutschland geben wichtige Impulse für den deutschen Export. Deshalb bietet das Förderprogramm des Bundes für junge, innovative Aussteller gerade Existenzgründern gute Chancen, erste Kontakte mit internationalen Kunden aufzubauen," so Dr. Peter Neven, Geschäftsführer des Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA).

Der Gemeinschaftsstand auf der Intersolar Europe 2011

Im Jahr 2011 wird der Gemeinschaftsstand über 400 Quadratmeter groß sein. 16 innovative deutsche Unternehmen werden auf dem Stand ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Neben Erstausstellern werden einige Unternehmen die Möglichkeit einer zweiten Teilnahme an dem Förderprogramm nutzen. "Die Beteiligung am Gemeinschaftsstand des BMWi auf der Intersolar Europe 2010 hat es uns ermöglicht, unser Startup-Unternehmen der internationalen Solarbranche zu präsentieren. Die Resonanz war riesig. Interessenten aus aller Welt fragten bei uns an. Daher werden wir auch 2011 am Stand des Bundeswirtschaftsministeriums erneut beteiligt sein," so Peter Fischer, Vorstand der 2010 gegründeten Tecnosun Solar Systems AG, die auf die Herstellung von Sonnennachführsystemen spezialisiert ist.

Das Förderkonzept: Vergünstigte Standmiete und -aufbau

Das Förderkonzept des BMWi ermöglicht den Firmen die Teilnahme an der Intersolar Europe als Mitaussteller an einem Gemeinschaftsstand. Das Ministerium übernimmt dabei 80 Prozent der Kosten für Standmiete und Standbau.

Die Teilnahmebedingungen

Teilnehmen dürfen Firmen, deren Fokus produkt- und verfahrensmäßige Neuentwicklungen oder Verbesserungen aus dem Bereich Photovoltaik, PV Produktionstechnik oder Solarthermie sind. Sie müssen jünger als zehn Jahre alt sein, weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von unter 10 Mio. Euro haben. Teilnahmebedingungen am Förderprogramm können auf der Homepage des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (http://www.bafa.de/) im Bereich Wirtschaftsförderung eingesehen werden.

Die Träger der Intersolar Europe

Träger der Intersolar Europe sind die führenden Industrieverbände der Solarbranche: der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V. als Exklusivpartner, sowie die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V., die European Solar Thermal Industry Federation (ESTIF) und die International Solar Energy Society (ISES). Mit Unterstützung der European Photovoltaic Industry Association (EPIA).

Quelle: Solar Promotion International GmbH

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