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Bad Staffelstein, 21. Dezember 2010, Der Photovoltaik-Spezialist IBC SOLAR erweitert seine Qualitätssicherungsmaßnahmen und setzt im firmeneigenen Testlabor ab sofort Elektrolumineszenz-Kameras ein. Die Geräte prüfen die Materialbeschaffenheit von PV-Modulen und können eventuelle Risse in den Solarzellen feststellen. So werden angelieferte Module stichprobenartig schnell und sicher auf Transportschäden überprüft. Die Elektrolumineszenz-Messung vervollständigt das umfangreiche Qualitätssicherungsprogramm bei IBC SOLAR.

Die Vorteile der Elektrolumineszenz-Messung sind vielfältig: Sie kann unterschiedlichste Produktionsfehler und mögliche Transportschäden aufdecken und ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Um Module parallel testen zu können, hat IBC SOLAR in zwei Kameras investiert, die für Stichproben großer Lieferungen eingesetzt werden. Die Elektrolumineszenz-Messungen ergänzen die bestehenden Qualitätssicherungsmethoden wie Tests in der firmeneigenen KlimakammerTeil einer Photovoltaik-Testanlage. Solarmodule und andere Komponenten werden hier verschiedenen Dauerbelastungstests unterzogen. In der Klimakammer werden sie unterschiedlichen Temperaturen und Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Weiteres Testinstrument: der Flasher., Flashtests und Langzeitmessungen auf der Testanlage von IBC SOLAR.

Marco Siller, Leiter Produktmanagement bei IBC SOLAR, erklärt: „Ziel unserer Qualitätsmaßnahmen ist es, unseren Kunden über einen langen Zeitraum hinweg hohe Erträge ihrer PV-Anlagen zu sichern. Der Strom wird für mindestens 20 Jahre gesetzlich vergütet, die Anlagen können aber auch darüber hinaus viele Jahre Energie produzieren. Je früher wir mögliche Schäden in Modulen erkennen, desto geringer ist auch unsere Reklamationsrate und desto zufriedener sind unsere Kunden. Daher investieren wir kontinuierlich in eigene Testmethoden und -instrumente, um unsere hohen Qualitätsstandards noch weiter zu steigern.“

 

Quelle: IBC SOLAR AG

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