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Die Hitzewelle erreicht Deutschland. Welche Fehler Verbraucher jetzt unbedingt vermeiden sollten und wo gleichzeitig die größten Kostenfallen lauern, verrät das Vergleichsportal TopTarif.  

Die Hitze aussperren!

Viele wissen es, aber kaum einer macht es richtig: Gelüftet werden sollte bei hohen Temperaturen nur in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Tagsüber sorgen die geschützten und geschlossenen Fenster dafür, dass die Hitze draußen bleibt. Äußerer Sonnenschutz ist dabei am effektivsten: Er reduziert die Einstrahlung um bis zu 75 Prozent, Jalousien und Co. immerhin noch um 25 Prozent. Klimageräte sind zwar effektiv, zählen aber zu den größten Stromfressern überhaupt und sollten daher nicht verwendet werden.

Stecker ziehen

Elektrogeräte verbrauchen nicht nur mehr als 60 Euro Standby-Kosten im Jahr, sie geben auch jede Menge Wärme ab, selbst, wenn sie nicht in Betrieb sind. An heißen Tagen sollten Verbraucher daher umso mehr darauf achten, alle Geräte, die nicht benötigt werden, vom Stromnetz zu trennen. Dazu zählt zum Beispiel der Trockner, der im Hochsommer leicht gegen den Wäscheständer getauscht werden kann.  

Salat statt großer Kochkunst

Mehr als 10 Prozent des gesamten Stromverbrauchs entfallen aufs Kochen, Braten und Backen. Hier verdampft also buchstäblich jede Menge Energie. Wer statt der üppigen Mahlzeit zum Salat oder kalten Buffet greift, spart nicht nur bei den Stromkosten, sondern sorgt auch dafür, dass sich der Raum nicht unnötig aufheizt. Zudem ist leichte Kost in Kombination mit viel Flüssigkeit an warmen Tagen für den Körper viel gesünder.

Nicht auf dem Teppich bleiben

Teppiche nehmen die Hitze aus der Raumluft auf und wirken als Wärmespeicher. Daher sollten Bewohner lose Teppichböden im Sommer am besten ganz wegräumen. Massive Fußböden kühlen den Raum am besten.

Mit vollem Kühlschrank in den Sommer

Kühlschränke verbrauchen viel Energie. Je mehr sie arbeiten müssen, desto mehr Wärme entweicht über die Rückwand. Daher sollten sie möglichst an kühlen Orten stehen. Jedes zusätzliche Grad Außentemperatur kostet sechs Prozent mehr Strom. Ein prall gefüllter Kühlschrank benötigt übrigens deutlich weniger Energie, um neue Lebensmittel herunterzukühlen, weil die bereits gekühlten Waren ebenfalls Kälte ausstrahlen. Und auch beim Öffnen der Türen geht weniger Energie verloren, denn die vielen Lebensmittel verhindern einen großzügigen Luftaustausch.
 
Quelle: TopTarif.de

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