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Hersteller

Erfurt/Arnstadt, 30. März 2011, Bosch Solar Energy AG vertreibt jetzt deutschlandweit ihre Solarmodule über acht etablierte Großhändler. Das Unternehmen setzt bei der Auswahl der Händler auf Qualität und langfristige Partnerschaften: „Wir haben bei den Vertriebskooperationen sehr genau hingeschaut und die aus unserer Sicht führenden Großhändler ausgewählt“, betont Peter Schneidewind, Vertriebsvorstand der Bosch Solar Energy AG.

„Unsere Partner besitzen viel Erfahrung in der Photovoltaikbranche und bieten eine hohe Servicequalität für Installateure. Sie passen mit ihrem Qualitäts- und Leistungsanspruch perfekt zur Marke Bosch.“ Zu den Vertriebspartnern zählen die spezialisierten Photovoltaik- Großhändler Energiebau Solarstromsysteme GmbH, Krannich Solar GmbH & Co.KG, MHH Solartechnik GmbH, PV Line GmbH, SES 21 AG, Solarmarkt AG, Wagner & Co. Solartechnik GmbH und die Deha Gruppe als einer der führenden Elektrogroßhändler. Sie bieten ihren Kunden nun leistungsstarke Solarmodule der Marke Bosch an.

„Unser Ziel ist es, mit den Großhandelspartnern in Deutschland und darüber hinaus in ganz Europa stark zu wachsen”, erklärt Peter Schneidewind weiter. „Dabei liegt unser Fokus auf Qualität, Kundennähe und Zuverlässigkeit.“ Bosch Solar Energy bietet zudem Investoren weltweit schlüsselfertige solare Großprojekte als attraktives Investment an. Dabei reicht das Leistungsspektrum von der Planung über die Realisierung bis zur Überwachung der Solarkraftwerke, alles aus einer Hand und ausschließlich mit hochwertigen Komponenten.

Quelle: Bosch Solar Energy AG

Berlin, 30. März 2011, Die Odersun AG, Hersteller kundenspezifischer Solarmodule, und Lithodecor, Hersteller vorgehängter hinterlüfteter Fassadensysteme, geben ihre Kooperation für Solarfassaden bekannt. Odersun beliefert Lithodecor mit maßgefertigten CIS-Solarmodulen für das Airtec System der Firma. Airtec Fassaden sind nun neben Ausführungen beispielsweise in Naturstein oder Glas auch mit multifunktionellen Fassadenkomponenten aus Photovoltaik verfügbar. Durch Lithodecor bereits angebotene Materialien können individuell mit den neuen Photovoltaik Komponenten kombiniert werden. Der Zulieferer Odersun fertigt Solarmodule für die Gebäudeintegration sowohl systemkompatibel als auch nach individuellen projektspezifischen Vorgaben. Lithodecor ist deshalb in der Lage neben den Standardgrößen des Airtec Systems auch individuelle Maßanfertigungen anzubieten.

Für Lithodecor ist die Einbindung Erneuerbaren Energien in Fassadenkomponenten der logische nächste Schritt und ein besonderes Anliegen: „Energieeffizientes Bauen ist schon lange kein Wunschkonzept mehr, sondern eine alternativlose Anforderung an den Bauherren. Wir wollen unseren Kunden als Hersteller etablierter Systeme das dafür nötige Material anbieten. Mit Odersun haben wir den richtigen Partner und das passende Produkt für eine innovative und optisch anspruchsvolle Fassadenlösung gefunden“, sagt Dr. Clemens von Trott zu Solz, Geschäftsführer des Fassadensegments bei Lithodecor, das erst vor kurzem durch eine Markenumwidmung aus dem bekannten Fassadenanbieter Alsecco (DAW-Gruppe) hervorgegangen ist.

Die im System eingesetzten CIS-Dünnschichtmodule werden durch die Odersun AG individuell in Größe und Design gefertigt. So können die Module exakt auf die Bedürfnisse der Fassadenanwendung zugeschnitten werden. „Unsere Technologie und das anpassungsfähige Design machen aus unseren Modulen einen skalierbaren und gestaltbaren Baustoff. So wird Photovoltaik ideal für den Einsatz in nahezu allen Teilen der Gebäudehülle. Mit Lithodecor haben wir einen erfahrenen und innovativen Partner auf der Systemseite, der unsere Vision energieeffizienten Bauens mit Solar teilt“, betont Dr. Hein van der Zeeuw, Vorstandsvorsitzender der Odersun AG.

Die neue Fassadenkomponente soll Bauherren vor allem bei der Erfüllung der stetig steigenden Standards der Energieeinsparverordnung (EnEV) unterstützen. Außerdem ist das Material dank seiner Skalierbarkeit für die komplexen Anforderungen energetischer Sanierung geeignet. Die Fassade amortisiert sich durch Einspeisung oder Direktnutzung des erzeugten Stroms selbst. Erste Beispiele des Airtec Photovoltaik Systems zeigten beide Hersteller Anfang des Jahres auf der BAU 2011 in München – mit überwältigender Resonanz. Referenzprojekte mit dem neuen System sind in bereits Planung.

Quelle: Odersun AG

Hamburg, 29. März 2011, Die Bauart geprüfte Zentralwechselrichterstationsserie Voltwerk VIS 400 – 1200 ist nun auch optional mit einem hochwertigen Trockentransformator erhältlich. Somit sind die Stationen nun ausnahmslos europaweit einsetzbar, da einige regionale gesetzliche Bestimmungen diese speziellen Transformatoren vorschreiben.

Bei den Trockentransformatoren handelt es sich um dreiphasige Trocken-Gießharz-Transformatoren die – wie sämtliche Komponenten der VIS Serie - nach den gültigen Vorschriften und den modernsten Qualitätsstandards konzipiert, gebaut und geprüft wurden. 

Die vorkonfektionieren Zentralwechselrichterstationen von Voltwerk reduzieren den Planungsaufwand für PV Großanlagen signifikant und verfügen über das Zertifikat „Bauart Geprüft“ nach IEC 62103 und EN 50178. Die Leistungsfähigkeit und Schallemissionen des Belüftungssystems sind TÜV geprüft. 

Die Stationen sind in neun Leistungsklassen von 400 kW bis 1,2 MW Ausgangsleistung erhältlich und verfügen bereits ab Werk über alle zum Betrieb notwendigen Komponenten. Dazu zählen die hoch effizienten Zentralwechselrichter der VC Serie mit integrierten Generatorkoppelkästen, ein redundantes Belüftungssystem sowie das Monitoringsystem Voltwerk VM touch. Die Stationen können gegebenenfalls einfach und kostengünstig an Standort- und Kundenanforderungen angepasst werden.

Quelle: voltwerk electronics GmbH

Niestetal, 30. März 2011, Die SMA Solar Technology AG (SMA) hat ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2010 erfolgreich fortgesetzt. Der Konzernumsatz verdoppelte sich auf 1,9 Mrd. Euro (Vj.: 0,9 Mrd. Euro). SMA erwirtschaftete zudem mit einem Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 516 Mio. Euro (Vj.: 228 Mio. Euro) einen neuen Ergebnisrekord, das entspricht einer EBIT-Marge  von 26,9 % (Vj.: 24,4 %). Der Konzernüberschuss hat sich mit 365 Mio. Euro ebenfalls mehr als verdoppelt (Vj.: 161 Mio. Euro). Vorstand und Aufsichtsrat der SMA schlagen der Hauptversammlung am 26. Mai 2011 eine erhöhte Dividende von 3,00 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2010 vor. Der Dividendenvorschlag unterstreicht die hohe Ertragskraft der SMA und liegt deutlich über dem der in Deutschland börsennotierten Vergleichsunternehmen.

SMA Solar Technology AG

Der Weltmarkt wuchs 2010 mit einer neu installierten Photovoltaikleistung von geschätzten 17 bis 20 Gigawatt (GW) schneller als erwartet. SMA profitierte dank ihrer besonderen Positionierung von dieser Entwicklung: Das Unternehmen bietet als einziger Anbieter weltweit ein Produktportfolio von Wechselrichtern für alle Anwendungen, alle Leistungsklassen und alle Modultypen an. Mit einer verkauften Wechselrichterleistung von 7,8 GW (Vj: 3,4 GW) lag der Marktanteil mit zwischen 39 % und 45 % auf ähnlich hohem Niveau wie im Vorjahr (2009: ca. 40 %).

Die Internationalisierung gewinnt für SMA immer mehr an Bedeutung. 2010 wurden fast 45 % der Umsätze außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Vj: 38 %). SMA rechnet mit einem weiterhin starken Wachstum vor allem im Ausland und hat deshalb im vergangenen Jahr Produktionsstätten in Denver (USA) und in Toronto (Kanada) aufgebaut. SMA kann wie in Deutschland auch in diesen Märkten innerhalb kurzer Zeit die Kapazitäten hoch flexibel der Nachfrage anpassen. Zudem wurden Vertriebs- und Servicegesellschaften in Indien und England gegründet.

Die jährliche Produktionskapazität von SMA hat sich im Geschäftsjahr 2010 auf insgesamt 11 GW verdoppelt. 2011 sind weitere Gründungen von Vertriebs- und Servicegesellschaften in den wachstumsstarken Solarmärkten Japan und Thailand geplant.

Die internationalen Photovoltaikmärkte werden immer mehr an Bedeutung gewinnen. SMA ist als Technologie- und Weltmarktführer mit 17 Auslandsgesellschaften auf vier Kontinenten hervorragend für die weitere Internationalisierung des Geschäfts aufgestellt, erklärt Günther Cramer, Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG. Durch unsere extreme Flexibilität und den konsequenten Ausbau unserer Produktionskapazitäten sind wir auf die hohe Volatilität der Solarmärkte perfekt eingestellt. In Märkten, in denen wir nachhaltiges Wachstum sehen, werden wir weitere Produktionsstandorte aufbauen, um Chancen schnell und gezielt nutzen zu können.

Als Technologieführer investiert SMA seit vielen Jahren konsequent in Forschung und Entwicklung. 2010 hat SMA mit 600 Ingenieuren hier insgesamt 83 Mio. Euro eingesetzt. Mit den 2010 in den Markt eingeführten Produktinnovationen lassen sich nicht nur die Kosten der Systemtechnik in solaren Großprojekten um bis zu 35 % reduzieren, sondern auch die gestiegenen Herausforderungen der Netzintegration bewältigen. Die Produktentwicklungen der SMA wurden 2010 mehrfach ausgezeichnet. Durch weitere Innovationen werden wir auch 2011 unseren Technologievorsprung weiter ausbauen und neue Trends in der Solarindustrie setzen. Dafür erhöhen wir in diesem Jahr das Budget für Forschung und Entwicklung auf ca. 100 Mio. Euro, erklärt Günther Cramer. Für das laufende Geschäftsjahr sind zudem weitere Investitionen, insbesondere in Gebäude und Maschinen, in Höhe von 150 Mio. Euro bis 200 Mio. Euro geplant.

Die komfortable Eigenkapitalsituation mit einer Eigenkapitalquote von 58 % (Vj: 56 %) sowie liquide Mittel von einer halben Milliarde Euro ermöglichen SMA die Umsetzung ihrer anspruchsvollen Wachstums- und Investitionsvorhaben. Gleichzeitig ist das Unternehmen damit bestens auf kurzfristige Schwankungen in der Nachfrage vorbereitet.

SMA ist auch als Arbeitgeber weiterhin hoch attraktiv. Im Geschäftsjahr 2010 wurden mehr als 1.500 neue Arbeitsplätze geschaffen. Für ihre einzigartige Unternehmenskultur wurde SMA im Februar 2011 im Bundeswettbewerb Great Place to Work als bester Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet.

SMA ist überzeugt, dass die Entwicklung der Photovoltaikmärkte erst am Anfang steht. Die Hinwendung zu erneuerbaren Energien findet weltweit breite gesellschaftliche Unterstützung. Der Vorstand der SMA geht deshalb davon aus, dass sich die Nachfrage nach Solarstromanlagen mittelfristig deutlich erhöhen wird. Aufgrund der Veränderung der Förderprogramme in wichtigen europäischen Solarmärkten rechnet der SMA Vorstand für 2011 jedoch vorübergehend mit einem stagnierenden Markt. Eine leicht rückläufige Entwicklung kann nicht ausgeschlossen werden. Der Vorstand bestätigt die Prognose und rechnet weiterhin mit einem Umsatz zwischen 1,5 und 1,9 Mrd. Euro bei einer leicht rückläufigen EBIT-Marge von 21 % bis 25 %.

SMA wird ihre erfolgreiche Strategie fortsetzen und die Internationalisierung weiter ausbauen. Von den ausländischen Märkten werden zukünftig wesentliche Wachstumsimpulse ausgehen. Als Technologieführer wird SMA 2011 Produktinnovationen einführen, die entscheidend zu einer deutlichen Reduktion der Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten einer Solarstromanlage beitragen werden.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Unterensingen, 24. März 2011, Inzwischen ist vielfach bekannt, dass die Kombination von Dachbegrünung und Photovoltaik zahlreiche Synergieeffekte mit sich bringt: so dient das Gewicht der Begrünung als statische Auflast zur Verankerung der Solarmodule. Diese Bauweise ermöglicht eine flächige Lastverteilung und vermeidet Punktlasten, wie sie bei Betonteilen zur Verankerung entstehen würden. Betonteile wären zudem viel aufwändiger auf die Dachfläche zu transportieren, das Dachsubstrat hingegen kann effizient aufgeblasen werden. Darüber hinaus stand eine gewisse Ertragssteigerung der Photovoltaikanlage durch einen bislang nicht bezifferbaren Kühleffekt der Dachbegrünung im Raum. ZinCo hat den Beweis angetreten und durch eine eigene Versuchsanlage über den Zeitraum von drei Jahren diesen Effekt nun mit Zahlen belegt.

Einflussfaktor Temperatur

Solarmodule sind elektrische Bauteile, bei denen die Leistung mit steigender Temperatur abnimmt, da der elektrische Widerstand steigt. Die normierte Leistung eines Solarmoduls wird vom Hersteller auf 1.000 Watt/m² Sonneneinstrahlung bei 25°C Zelltemperatur sowie AirMass 1,5 bezogen und als Maximalleistung (Peak-Leistung) in Watt peak (Wp) angegeben. Dieses international angewandte Prüfverfahren nennt sich standard-test-condition (STC). Dies entspricht den Klimaverhältnissen eines Frühsommertages in Deutschland bei strahlendem Sonnenschein. Der sogenannte Temperatur-Koeffizient für die Leistung gibt nun an, wie sich die Leistung ändert pro Kelvin Abweichung von der Standard-Test-Temperatur von 25°C. Dieser Koeffizient ist produktabhängig und liegt in einer Größenordnung von etwa 0,5%/K.

Das bedeutet zum Beispiel: ein auf 65°C erhitztes Solarmodul, dessen Maximalleistung bei 200 Wp liegt, wird 0,5%/K x 40K = 20% weniger Leistung erbringen. Es werden also lediglich 200 W – 20% = 160 W Strom erzeugt. Kernfrage für ZinCo lautete nun: Wie hoch sind in der Praxis diese Temperaturdifferenzen, das heißt, wie groß ist denn der tatsächliche Kühleffekt einer Dachbegrünung?

Der Versuchsaufbau

Um diese Fragen zu beantworten, hat ZinCo eine eigene Messanlage auf einem Versuchsdach errichtet und über drei Jahre hinweg kontinuierlich Messwerte ermittelt. Die Anlage besteht aus drei identischen Solarmodulen, aufgebaut am gleichen Standort, in gleicher Ausrichtung und gleichem Neigungswinkel: Modul 1 und 2 befinden sich über einer Bitumenabdichtung (auf einem niedrigen bzw. hohen Befestigungsrahmen). Modul 3 hingegen befindet sich über einer extensiven Dachbegrünung, montiert auf einem hohen Befestigungsrahmen. Insgesamt 27 Sensoren messen laufend u.a. die Zelltemperatur an den Modulunterseiten. Eine Wetterstation misst parallel die vorhandene Lufttemperatur, Windgeschwindigkeit und Sonneneinstrahlung. Auf dieser Datenbasis können nach Belieben Temperaturdifferenzen ermittelt werden, bezogen auf einzelne Stunden, Tage, Monate oder Jahre im erfassten Zeitraum.

Ausmaß des Kühleffektes

Generell war festzustellen, dass die Temperatur des Moduls 3 über der Dachbegrünung am nächsten an der Lufttemperatur blieb, wogegen die Module über der Bitumenabdichtung deutlich wärmer wurden.  Um das Ausmaß des Kühleffektes durch Dachbegrünung in Zahlen auszudrücken, wurden die Messwerte des Jahres 2010 zu Grunde gelegt. Ergebnis ist eine Differenz von durchschnittlich 8 K zwischen der Temperatur des Moduls 3 zu den Temperaturen der Module 1 und 2. Das heißt folglich: Bei einem Temperatur-Koeffizienten von 0,5%/K erbringt das Solarmodul über einer Dachbegrünung eine höhere Leistung von 0,5%/K x 8K = 4% im Vergleich zum Solarmodul über einer Bitumenabdichtung.

Grün zahlt sich aus!

Abhängig von der Größe einer Solaranlage wirken sich diese 4% Leistungssteigerung finanziell ganz erheblich aus. Betrachtet man Solaranlagen in der Dimension wie das InCenter in Landsberg/Lech, sieht die Rechnung wie folgt aus: Wäre keine Dachbegrünung vorhanden, würden nicht die tatsächlichen 800.000 kWh Strom pro Jahr produziert werden, sondern etwa 4% entsprechend 32.000 kWh weniger. Gemäß der geltenden Einspeisevergütung aus dem Jahr 2008 ergäbe sich ein Betrag von 32.000 kWh x 0,4398 Euro/kWh = 14.073,60 Euro, der den Investoren jedes Jahr fehlen würde.

Bei einer Anlage in der Größenordnung von 14.000 kWh wie bei der Fair Energie GmbH ebenfalls aus dem Jahr 2008, ergibt sich immerhin ein Ertragsgewinn von 560 kWh x 0,4675 Euro/kWh = 261,80 Euro jedes Jahr durch die Dachbegrünung.

Dank der ZinCo-Messreihen ist es nun erstmals möglich, das Ausmaß des Kühleffektes durch eine Dachbegrünung auf die genannten etwa 8 K im Jahresdurchschnitt zu beziffern und die daraus resultierende Leistungssteigerung einer Solaranlage mit etwa 4% anzugeben. Diese Zahlen beweisen: Grün zahlt sich aus!

Quelle: ZinCo GmbH