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Hersteller

Oldenburg/Prenzlau, 06. April 2011, Die aleo solar AG [ISIN: DE000A0JM634] zeigt auf der diesjährigen Branchen-Leitmesse Intersolar in München erstmals ihr neues, rein schwarzes Solarmodul aleo S_79. Das Premium-Modul steht für eine besonders ansprechende Optik, elegantes Design und Leistungsstärke: Durch schwarze monokristalline Zellen, schwarze Rahmen und schwarze Rückseitenfolien hat aleo solar ein Modul entwickelt, das sich harmonisch in jede Dachfläche integriert. 

aleo solar AG

„Für die neuen Modultypen S_79 und S_79 Solrif verwendet aleo solar monokristalline schwarze Hochleistungszellen, so dass die Module über eine Nennleistung bis zu 245 Watt und über einen Wirkungsgrad bis zu 15,0 Prozent verfügen werden. Für die mechanische Stabilität der Solarmodule sorgt ein schwarz eloxierter 50 Millimeter hoher Rahmen aus einer korrosionsbeständigen Aluminium-Legierung. Wie bei allen Modulen von aleo solar wird der Rahmen passgenau gesteckt und nicht geschraubt. Das Modul ist dadurch stabiler und alle Details sind optisch aufeinander abgestimmt“, erklärt Dr. Jens Sabotke, Vorstand Technik und Entwicklung der aleo solar AG.

Das neue Solarmodul aleo S_79 in schwarzer Optik

Die neuen Modultypen werden nicht nur in Europa, sondern auch in Asien und Australien erhältlich sein – das Modul des Typs S_79 außerdem in Nordamerika. Die Module sind nach IEC/EN 61215, IEC/EN 61730 beziehungsweise nach UL 1703, ULC/ORD-C1703-01 (USA und Kanada) zertifiziert.

Darüber hinaus bietet die aleo solar AG auch ein neues avim-Modul an, das speziell auf die Anforderung von Großprojekten zugeschnitten ist. Die avim solar production Co. Ltd. in Gaomi, China, ein Joint Venture-Unternehmen der aleo solar AG, ist Hersteller des neuen avim A_18. Die in dem Joint-Venture hergestellten Module werden zu speziellen Konditionen angeboten.

Das aleo Modul S_18 hat zudem den Salznebeltest des TÜV Rheinland bestanden. Dieses Zertifikat zeigt, dass Module von aleo solar auch bei einer salzhaltigen Luft in küstennahen Regionen hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden.

Quelle: aleo solar AG

Mainz, 31. März 2011, SCHOTT Solar präsentiert diesen Frühling drei neue Solarelemente aus der InDaX-Produktreihe. Das neue SCHOTT InDaX 185 ist ein um zwei Zellreihen verkürztes InDaX 2xx Modul. Das bereits bewährte InDaX 2xx Modul wurde um die Leistungsklasse 230 Wp und 235 Wp ergänzt. Die 4. Generation der InDaX Solarelemente ersetzen vollständig die altbekannten Dachbaustoffe. Zertifiziert als "harte Bedachung" garantieren sie Schutz vor Wettereinflüssen wie starken Regen, Wind- oder Schneelast und erreichen dabei eine höhere Leistungsklasse als ihre Vorgänger.

SCHOTT Solar AG

SCHOTT Solar bietet im Bereich Photovoltaik seit 2003 innovative und zertifizierte dachintegrierte Lösungen auf Basis der bewährten kristallinen Technologie an. "Unsere strengen Qualitätsstandards haben sich bewärt – die neuen InDaX-Systeme bieten eine hohe Sicherheit und langfristig hohe Stromerträge", so Peter Herwig, Produktmanager bei SCHOTT Solar. Für die neuen Module wird eine langfristige Leistungsgarantie von 25 Jahren gewährleistet.

Weniger Module, mehr Leistung

Das SCHOTT InDaX 185 ist kleiner als das InDaX 2xx Modul: Um das Modul auch für kleinere Dächer anwendbar zu machen, wurden die Zellen von 60 auf 48 reduziert. Die Modulbreite des InDaX 185 und des InDaX 2xx ist dabei identisch. Das neue InDaX 185 ist ab März 2011 im Handel erhältlich.

Das bewährte InDaX 2xx Modul wurde um die Leistungsklasse 230 Wp und 235 Wp ergänzt. Brauchte das Vorgängermodell InDaX 214 noch 14 Module in einem System, um eine Leistung von drei Kilowatt-Peak zu erreichen, so sind dafür beim neuen InDaX 235 nur noch zwölf Module nötig. Die neuen InDaX 2xx Module sind ab sofort verfügbar.

Harte Schale mit bestechendem Design

Die SCHOTT InDaX- Generation hat auch in Sachen Ästhetik einiges zu bieten: Aufgrund der extrem niedrigen Bauhöhe und des schwarzen Rahmens erfüllt das neue InDaX-System von SCHOTT Solar hohe architektonische Anforderungen und integriert sich ideal in die Dachoberfläche. Gleichzeitig übernimmt das Modul als Ersatz der konventionellen Dachhülle alle Schutzfunktionen gegenüber Niederschlag, Windlast, Schneelast sowie Flugfeuer und strahlender Wärme. Weiter wurden die Module für eine erhöhte Flächenbelastung von 550 Kilogramm pro Quadratmeter zugelassen. Der TÜV Rheinland zertifizierte die InDaX Module nach IEC 61215 ed. 2 und IEC 61730, der elektrischen Schutzklasse II sowie den CE-Richtlinien.

Auch bei SCHOTT Solar wurde getestet: Zusätzlich zum vorgeschriebenen Regensicherheitstest nach DIN EN 15601 wurden die Module in speziellen Windkanaltests geprüft und dafür verschiedenen Intensitäten aus Regen und Wind ausgesetzt. Dabei wurden die Module Windgeschwindigkeiten bis zu 130 Kilometer pro Stunde ausgesetzt. Die Prüf- und Testverfahren von SCHOTT Solar waren doppelt so streng, wie von der IEC-Norm vorgeschrieben. Das InDaX-System ist für eine Dachneigung von 15 bis 65 Grad zugelassen. Als bislang einziger Anbieter gewährt SCHOTT Solar auf die neue InDaX-Generation zehn Jahre Regensicherheit.

Bis ins letzte Detail durchdacht

Die SCHOTT Solar InDaX Module sind auf Grund der minimierten Anzahl von Bauteilen besonders einfach zu montieren. Eine flexible Installationsreihenfolge unterstützt dabei die zügige Montage. Durch eine separate Drainage zwischen den Modulen können zudem Dachunebenheiten einfach ausgeglichen werden.

Ein ausgeklügeltes Belüftungssystem sorgt außerdem für hohe Energieerträge: Die Module sind mit einem speziellen Rahmen ausgestattet und geschindelt angeordnet. Die Schindelung der InDaX Module in der Vertikalen begünstigt die Selbstreinigung der Module und sorgt dafür, dass Kondenswasser zügig abgeleitet werden kann. Ab dem 31. März werden zwei Varianten der Eindeckrahmen angeboten - eine optimierte "Standard"-Version sowie eine "Long-Version", welche für niedrige Dachneigungen und hochprofilierte Dachziegeln geeignet ist. Bei einem Neubau und in der Dachsanierung kann der freie Lüftungsquerschnitt unterhalb des Modulfeldes über die Festlegung der Konterlattenhöhe frei bestimmt werden.

Quelle: SCHOTT Solar AG

Köln, 31. März 2011, Die neue Version der kostenfreien Planungssoftware „SysCalc“ für Photovoltaik-Anlagen steht ab sofort auf der Mastervolt-Website zum Download bereit. Sie berücksichtigt die aktuellen deutschen Vorgaben zum Blindleistungsverhalten von Wechselrichtern und ist ohne eine Internetverbindung voll funktionsfähig. Für die Auslegung von Anlagen können Installateure auf die Daten von 4.000 Modultypen und allen verfügbaren Mastervolt Wechselrichtern zurückgreifen, darunter die der neuen dreiphasigen Mastervolt-Produkte.

„SysCalc“ kann in den Sprachen Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Belgisch und Spanisch unter unter http://www.mastervolt.com/syscalc/ heruntergeladen werden. Für eine detaillierte Erklärung der Blindleistung kann unter http://www.mastervolt.com/downloads ein Grundlagenpapier heruntergeladen werden.

Das Programm wurde speziell für eine einfache Bedienung entwickelt und beschleunigt die Auswahl der richtigen Anzahl von Modulen, die Wahl der passenden Wechselrichter und die Auslegung der Verkabelung. Als eine der wenigen Lösungen am Markt berücksichtigt „SysCalc“ auch die Auswirkungen der Blindleistung auf Leitungsverluste. Weitere Funktionen wie die Angabe der empfohlenen Betriebsspannung sowie der AC-Leistung für die gewählte Anlagenkonfiguration  ergänzen die Software. Gegenüber Lösungen anderer Anbieter berücksichtigt „SysCalc“ zudem die speziellen Eigenschaften der Mastervolt Wechselrichter, wie etwa die besonders niedrige notwendige Startspannung, die zu höheren Erträgen in den Abend- und Morgenstunden führt.

„Wir haben SysCalc speziell auf die Bedürfnisse von Installateuren abgestimmt. Es optimiert den Ertrag von PV-Anlagen und nimmt Planern komplizierte Berechnungen ab, nun auch unter Berücksichtigung der Blindleistung“, so David Bassie, Product Manager Solar bei Mastervolt.

Quelle: Mastervolt International BV

Aachen, 31. März 2011, Die Photovoltaikindustrie hat die Solarzellenproduktion 2010 um 118 Prozent auf 27,2 Gigawatt (GW) gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Dies geht aus der jährlichen Erhebung des Photovoltaikmagazins »PHOTON International« hervor. Für dieses Jahr planen die Zellhersteller eine Produktion von rund 50 GW. Damit ließe sich soviel Strom wie in etwa sechs Atomreaktoren erzeugen. »Photovoltaik ist heute eine realistische Lösung. Sie kann Strom zu den gleichen Kosten erzeugen wie Offshore-Windkraftanlagen«, sagt Michael Schmela, Chefredakteur von PHOTON International.

Die jährliche Erhebung der Solarzellenproduktion, die in der Märzausgabe von PHOTON International veröffentlicht ist, zeigt, dass die Photovoltaikindustrie 2010 die Zellproduktion auf weltweit 27,2 Gigawatt (GW) gesteigert hat. Dies entspricht der gesamten Produktion der letzten vier Jahre. Dieses unglaublich große Volumen bedeutet ein Wachstum von 118 Prozent gegenüber 2009 (12,5 GW) und ist somit die höchste Wachstumsrate, die PHOTON International seit 1999 verzeichnet hat.

Die weiteren Pläne sind ähnlich ehrgeizig: Die 199 von PHOTON befragten Unternehmen peilten für Ende 2010 eine Produktionskapazität von 37 GW an. Sie wollen dieses einstige Ziel nun mit einer Steigerung um 80 Prozent auf rund 67 GW zum Jahresende 2011 sprengen, und gleichzeitig die Produktionsmenge um 90 Prozent auf 51,4 Gigawatt erhöhen. »Die Solarindustrie ist bereit, sich der Verantwortung zu stellen, die gefährliche Atomkraft schon heute zu ersetzen«, sagt Michael Schmela, Chefredakteur von PHOTON International. »Die Solarenergie hat bewiesen, dass sie rasant wachsen kann, schnell noch größer werden wird und schon jetzt viel günstiger ist, als viele Menschen glauben.«

Zum besseren Verständnis: Die 27,2 GW aus der Zellproduktion letzten Jahres entsprechen etwa der durchschnittlichen Leistung von 27 Atomreaktoren. Die Solarenergie, die während eines Jahres von diesen Zellen generiert werden könnte, liegt bei etwa 27 Terawattstunden (TWh) oder 27 Milliarden Kilowattstunden (kWh), wenn sie heute in führenden Solarmärkten installiert würden. »Sogar in einem Land mit so geringer Sonneneinstrahlung wie Deutschland, dem führenden Photovoltaikmarkt, reicht dies aus, um den Strom von etwa drei Atomkraftwerken zu produzieren«, sagt Schmela. »Wenn die Produktionspläne für 2011 realisiert werden, könnte man den Stromertrag von etwa sechs Kernkraftwerken in Deutschland ersetzen oder an Sommertagen die Spitzenlastnachfrage in Italien decken.

»Alles, was nötig ist, um den Anteil der Solarenergie am weltweiten Energiemix rasch zu steigern, sind solide und nachhaltig ausgestaltete Förderprogramme«, erklärt Schmela. Schon heute können große Photovoltaikkraftwerke Strom für etwa 15 Cent pro kWh in Deutschland erzeugen - dem Level der Einspeisevergütung von Offshore-Windkraftanlagen. In Süditalien werden eigentlich nur Vergütungen von etwa 12 Cent pro kWh für Großanlagen benötigt statt der 33 Cent, die momentan gezahlt werden. »Das Bild der teuren Solarenergie ist überholt«, sagt Schmela. Wenn die Regierungen ihre Strategien zur Energieversorgung vor dem Hintergrund der atomaren Katastrophe in Fukushima überdenken, müssen sie über Gas und Wind hinausschauen und dafür sorgen, dass Solarenergie in das Szenario alternativer Energieversorgung integriert wird«, fügt er hinzu.

Einen Ausblick auf den globalen Photovoltaikmarkt gibt es auf PHOTON's 6th PV Investors Conference, die Auswirkungen und Herausforderungen der Netzintegration von Photovoltaik ist Thema von PHOTON's 6th Solar Electric Utility Conference. Diese Veranstaltungen finden im Rahmen von PHOTON's Solar Terawatt-hours Conference Series Europe 2011 vom 12. bis 14. April in Berlin statt. Den Hintergrundbericht zu der Erhebung der Zellproduktion 2010 finden Sie hier:

www.photon-international.com/download/photon_cell_production_2010.pdf

Quelle: PHOTON

Mainz, 30. März 2011, Der internationale Technologiekonzern SCHOTT ist einer der Hauptunterstützer des diesjährigen Bundeskongresses des Deutschen Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V. (MNU). Die Veranstaltung findet vom 7. bis 11. April auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität in der „Stadt der Wissenschaft 2011“ Mainz statt. Schirmherr ist der ehemalige Direktor des UN-Umweltprogramms und Gründungsdirektor des IASS Potsdam e.V. (Institute for Advanced Sustainability Studies), Bundesumweltminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer.

Schwerpunkt des Engagements der SCHOTT AG während der Kongresstage ist das Thema „Nachhaltige Energieversorgung der Zukunft“ - insbesondere durch Solarenergie. So stellt das Tochterunternehmen SCHOTT Solar AG dem Fachpublikum am Freitag, dem 8. April erste Erfahrungen mit seinem „SCHOTT Solar Experimente-Koffer“ für Schulen vor. Am Samstag folgen zwei Fachvorträge im Audimax der Universität zu den Themen „Strom aus der Wüste: Solarkraftwerke und das Desertec Projekt“ von Christoph Fark, Geschäftsführer der SCHOTT Solar CSP GmbH (12.15 bis 13 Uhr) und „Neue Technologien in der Photovoltaik“ von Axel Metz, Forschung und Entwicklung SCHOTT Solar AG (14 bis 14.45 Uhr).

„Den mathematisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern ist uns ein ebenso großes wie selbstverständliches Anliegen“, erläutert der Vorsitzende des Vorstandes der SCHOTT AG, Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer. „Forschung und Technologieentwicklung sind seit über 125 Jahren wichtige Voraussetzungen für den Erfolg von SCHOTT. Das wird auch so bleiben. Deshalb unterstützen wir junge Menschen vor allem in den Naturwissenschaften. Wir wollen Experimentierfreude und Erfindergeist bei Schülerinnen und Schülern fördern. Denn sie sind die Forscher und Ingenieure von morgen.“

Am Sonntag um 12.15 Uhr wartet als besonderes Highlight im Gebäude RW1 ein öffentlicher Vortrag von Louis Palmer: „Treibstoff Sonne: Von der Weltumrundung im Elektroauto bis zur nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft“. Der Schweizer Solarpionier wird dabei seine Erlebnisse mit einem Solarmobil bei dem Autorennen rund um die Welt „Zero Emission Race“ schildern. 80 Tage zuvor hatte das von ihm initiierte Rennen bei dem Sponsor SCHOTT Solar in Mainz Station gemacht. Im Anschluss an den Vortrag wird Ungeheuer den SCHOTT Solar Experimente-Koffer an eine Reihe Mainzer Schulen überreichen.

„Der SCHOTT Solar Experimente-Koffer vermittelt auf spielerische Art die Wirkungsweise von Solarzellen und die Chancen der Photovoltaik für die Energieversorgung“, erklärt Dr. Martin Heming, Mitglied der Konzernleitung der SCHOTT AG und Vorstandsvorsitzender der SCHOTT Solar AG. „Schüler kommen auf erlebnisreiche Art mit dieser faszinierenden Technologie in Kontakt. Die nächste Generation baut damit eine Kompetenz auf, um an der nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft mitarbeiten zu können. Immerhin genügen nur wenige Stunden Sonnenschein, um den Energiebedarf eines ganzen Jahres auf der Erde zu decken“, so Heming weiter.

Quelle: SCHOTT AG