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Hersteller

...„Deutschlands nachhaltigste Produktion 2008“

Die SolarWorld AG ist am Wochenende von der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler aus 350 Bewerbern für die nachhaltigste Produktion in Deutschland ausgezeichnet worden. Zusätzlich nominiert war die SolarWorld AG unter den drei besten als „Deutschlands nachhaltigste Marke 2008“.

„Unser Ziel ist es, eine nachhaltige SolarWorld im Wortsinn aufzubauen, in der ökonomische, ökologische, soziale und ethische Aspekte gleichberechtigt sind“, sagt Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandssprecher der SolarWorld AG. „Dafür stehen wir mit unserem Namen und setzen uns bei der Expansion unseres Geschäftes täglich ein.“ Mit dem Preis würdigen die Juroren das nachhaltige Unternehmensmodell und die konsequent nach Qualitäts- und Effizienzkriterien ausgerichtete Produktion des Konzerns. SolarWorld integriert alle Wertschöpfungsstufen der Solarstromtechnologie vom Silizium bis zur fertigen Solaranlage und schließt den Kreislauf durch ein komplettes Recycling der Module. Hervorgehoben wurde zudem das nachhaltige Engagement des Unternehmens beispielsweise bei der Förderung von Krankenhäusern und Schulen mit Solarstromanlagen in Afrika.

Nachhaltigkeit auch beim Vorstandsentgelt

Der Nachhaltigkeitsgedanke kommt auch bei der Kontinuität und bei der finanziellen Honorierung des Managements der SolarWorld AG zur Geltung. Seit Gründung des Unternehmens vor 10 Jahren ist Firmengründer Frank Asbeck Vorstandsvorsitzender der SolarWorld. Seine Anschlussbestellung zum 8. Januar 2009 für weitere 5 Jahre erhält eine feste Obergrenze. Sie darf das Zwanzigfache des Durchschnittsgehaltes der SolarWorld AG nicht überschreiten. „Nachhaltigkeit muss auch bei Managergehältern gelten“, begründet Frank Asbeck die jetzt gewählte Selbstbeschränkung bei der SolarWorld.

Quelle: Solarworld

Einweihung des ersten Solarkraftwerks im Kirchenstaat

Die SolarWorld AG hat für den Vatikan die erste Solarstromanlage direkt am Petersdom fertig gestellt. 2.394 Solarmodule produzieren auf dem Dach der päpstlichen Audienzhalle ab heute Strom. Bereits die heutige Audienz von Papst Benedikt XVI für über zehntausend Gläubige findet unter dem mit Solarmodulen bedeckten Dach statt. 'Mit der Solaranlage soll ein weithin sichtbares Signal für eine klimafreundliche Energieversorgung und für die Bewahrung der Schöpfung gesetzt werden', erklärt Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG.

Das Solarkraftwerk auf dem Dach der Audienzhalle Paolo VI. hat eine Gesamtspitzenleistung von 221,59 Kilowatt, womit pro Jahr etwa 300 Tausend Kilowattstunden Strom erzeugt werden können. Das entspricht dem Jahresstrombedarf von über 100 Haushalten. Mit der sauberen Stromproduktion sollen pro Jahr 225 Tausend Kilogramm Kohlendioxid vermieden werden. Dieästhetisch anspruchsvolle Anlage wurde mit hohem technischem und architektonischem Aufwand in das historische Ensemble der Vatikanstadt eingepasst. Sie ist eine Schenkung der SolarWorld AG. Die Module wurden im sächsischen Freiberg gefertigt. Die Wechselrichter wurden von SMA Solar Technology gestiftet, der Netzanschluss durch die italienische Firma Tecno Spot geplant.

Seit Übernahme des Pontifikats setzt sich Papst Benedikt XVI für Belange des Umwelt- und Ressourcenschutzes ein und verweist auf 'die dringende Notwendigkeit, alternative Energiequellen zu entdecken, die sicher und allen zugänglich sind.' Dieses Engagement will die SolarWorld AG mit der symbolträchtigen Solaranlage im Kirchenstaat unterstützen. Frank H. Asbeck: 'Unser Engagement für die internationale Verbreitung der Solarstromtechnologie gilt dem gleichen Ziel.'

Die erste Idee zur Errichtung der Solaranlage im Vatikan entstand bereits 2002. Der damalige Papst Johannes Paul II hatte Asbeck, der ihm im Rahmen einer Generalaudienz eine Solarzelle übergeben hatte, ermutigt, in seinem Engagement für eine weltweite solare Energieversorgung fortzufahren. Der konkrete Kontakt zur Umsetzung des Projektes im Vatikan kam über die katholische Gemeinde im Bad Godesberger Rheinviertel zustande, in der in bemerkenswerter Weise gemeinschaftliches Engagement und karitative Arbeit gefördert werden.

Die SolarWorld AG plant, Hilfsprojekte in den ärmsten Ländern der Welt in mindestens gleicher Größenordnung wie die Solaranlage im Vatikan zu unterstützen. Über die Projektgruppe Solar2World wurden in Afrika bereits ein Aidswaisenhaus, ein Krankenhaus und mehrere Schulungszentren mit Solarstromanlagen ausgestattet. Diese Aktivitäten werden im kommenden Jahr weiter ausgebaut.

Zu den Rednern auf der heutigen Einweihungsfeier in der Accademia delle Scienze im Vatikan zählen neben Frank Asbeck der Präsident des Governatorats des Vatikan, Kardinal Giovanni Lajolo, der italienische Physik-Nobelpreisträger Carlo Rubbia sowie Eurosolar-Präsident Hermann Scheer, der dem Vatikan und der SolarWorld AG für das gelungene Projekt den Europäischen Solarpreis verleiht.

Aktuelles Bild- und TV-Material stellt die SolarWorld AG unter

www.spectrafilm.de/solarworld/vatikan/vatikan.htm zur Verfügung.

Quelle: Solarworld

Berlin, 12. November 2008 - Die Berliner SOLON AG für Solartechnik (ISIN DE0007471195) veröffentlicht heute ihren Zwischenbericht zum 30. September 2008. Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres um 91 % auf 637,0 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 333,9 Mio. Euro). Die Gesamtleistung erhöhte sich um 81 % auf 667,3 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 367,7 Mio. Euro). Insgesamt wurden im SOLON-Konzern von Januar bis September 2008 Solarmodule mit einer Leistung von 128 MWp produziert.

Der Anteil des Segments Systemtechnik am Konzernumsatz lag im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 unverändert bei 56 %, während 44 % der Umsatzerlöse im Segment Komponenten erwirtschaftet wurden. Der Anteil der im Ausland erzielten Konzernumsätze lag weiterhin bei über 80 %. Zu dieser Entwicklung beigetragen hat insbesondere die starke Nachfrage nach Solartechnik in Spanien und Italien.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg auf 58,5 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 32,7 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 49,4 Mio. Euro, eine Steigerung um 84 % gegenüber dem Vorjahr (Vorjahreszeitraum: 26,9 Mio. Euro). Die Ergebnismargen bezogen auf den Konzernumsatz lagen bei 9,2 % (EBITDA) bzw. 7,8 % (EBIT).

Das Konzernergebnis nach Minderheiten betrug 27,3 Mio. Euro. Gegenüber dem um Sondereffekte bereinigten Konzernergebnis nach Minderheiten der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2007 entspricht dies einer Steigerung um 78 % (Vorjahreszeitraum bereinigt: 15,3 Mio. Euro). Das Ergebnis pro Aktie erhöhte sich auf 2,18 Euro (Vorjahreszeitraum bereinigt: 1,59 Euro).

Das anhaltend starke Wachstum des SOLON-Konzerns spiegelt sich auch in der Entwicklung der Mitarbeiterzahl wider: Zum 30. September 2008 waren 891 Mitarbeiter für SOLON tätig. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 37 %. Die Personalaufwandsquote bezogen auf die Gesamtleistung erhöhte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2008 geringfügig auf 4,2 %.

Der Ausbau der konzernweiten Produktionskapazitäten an den Standorten Deutschland, Italien und USA auf 500 MWp zum Jahresende ist nahezu abgeschlossen. Kürzlich wurde die neue Produktionsstätte in Tucson, Arizona eingeweiht.

Die globale Finanzkrise und die daraus resultierenden Risiken für die Weltwirtschaft haben die Visibilität für die Entwicklung des weltweiten Photovoltaikmarktes deutlich vermindert. Erste Auswirkungen auf das Investitionsklima und damit auf die Nachfrage nach Photovoltaikprodukten sind bereits zu verzeichnen. Aufgrund dieser veränderten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen hat das Management des Unternehmens aus Vorsichtsgründen die Prognose für das Gesamtjahr 2008 sowie die Erwartungen für 2009 wie folgt angepasst: Für das Jahr 2008 wird nunmehr ein Konzernumsatz zwischen 800 und 850 Mio. Euro erwartet bei einer EBIT-Marge von über 7 %. Dies entspricht einem erwarteten Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr um mindestens 60 %. Damit wird die SOLON AG das Jahr 2008 erneut als eines der wachstumsstärksten börsennotierten Solarunternehmen in Deutschland abschließen. Für das kommende Jahr erwartet das Unternehmen angesichts des schwierigeren Marktumfelds nunmehr eine Umsatzsteigerung auf über 1 Mrd. Euro sowie eine Ziel-EBIT-Marge von über 6 %.

Der vollständige Zwischenbericht der SOLON AG zum 30. September 2008 steht auf der Internetseite des Unternehmens (www.solon.com) zum Download zur Verfügung.

Quelle: SOLON

Umbau zum grünen Automobilkonzern 

Die SolarWorld AG plant dem US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) das Angebot zu unterbreiten, die vier deutschen Werke und das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim der Adam Opel GmbH zu übernehmen. Dafür kann die SolarWorld AG Opel Barmittel in Höhe von 250 Mio. Euro und Banklinien von 750 Mio. Euro vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft bereitstellen. Der bisher ausschließlich in der Solartechnologie aktive Konzern würde damit Opel zum ersten 'grünen' europäischen Autokonzern weiterentwickeln. Kernvoraussetzung für die Abgabe des Angebotes zur Übernahme ist die komplette Trennung aus dem GM-Konzern und eine Kompensationszahlung von 40.000 Euro pro deutschem Arbeitsplatz (insgesamt 1 Mrd. Euro).

An den vier deutschen Opel-Standorten soll nach Vorstellung der SolarWorld AG künftig neben der nachhaltigen Weiterentwicklung der erfolgreichen Baureihen eine neue Fahrzeuggeneration mit energieeffizienten und emissionsarmen Antrieben produziert werden. Das europäische Entwicklungszentrum in Rüsselsheim arbeitet bereits an Lösungen für zukunftsfähige Elektrofahrzeuge wie dem 'Volt'. Mit dem Umbau der Produktpalette würde der traditionsreiche deutsche Autobauer künftig insbesondere Elektro- und Hybridfahrzeuge und Typen neuester Technologie wie extended-range Elektrofahrzeuge anbieten, die Elektro- und Verbrennungsmotor hocheffizient kombinieren.

Die SolarWorld AG hatte vor zwei Jahren in einem ähnlichen Fall die Solarsparte des Shell-Konzerns mit einer Kompensationszahlung von 100 Mio. Euro übernommen, diese an Standorten in den USA konsequent modernisiert und im laufenden Jahr in die schwarzen Zahlen geführt.

'Nachhaltigkeit ist ein umfassendes Konzept. Die Herausforderungen des Klimaschutzes und des Marktes lassen sich nur durch einen Übergang von Automotive- zu Sunmotivekonzepten bewältigen', sagte SolarWorld Chef Frank H. Asbeck. Der Konzern arbeitet bereits seit einigen Jahren an der Entwicklung und Erprobung von Elektrofahrzeugen, die mit Solarenergie erfolgreich Rennen bestreiten.

Quelle: Solarworld

Kirchdorf/Haag i.OB, 11.11.2008 - Im Frühjahr 2008 konnte man bei Schletter die Einweihung des neuen Firmenstandortes mit über 20.000 Quadratmetern zusammen mit vielen Kunden gebührend feiern! Nachdem die Firma inzwischen den Hauptanteil des Umsatzes mit Solar-Montagesystemen generiert, war es natürlich naheliegend, auch auf dem eigenen Firmendach eine Photovoltaikanlage zu installieren. Diese Anlage wurde nunmehr Ende Oktober in Betrieb genommen und speist ins Netz des regionalen Versorgers "Kraftwerke Haag" ein.

Aufgrund der Dacheindeckung ergab sich eine dachparallelle Montage mit Dünnschichtmodulen als die wirtschaftlichste Variante, mit über 18.000 Modulen und 109 dezentralen Wechselrichtern konnte eine installierte Leistung von über 1,3 Megawatt realisiert werden. Nach ersten Berechnungen erzeugt der Metallbaubetrieb mit dieser Anlage im Schnitt ca. 70% der gesamten in der Produktion benötigten elektrischen Energie sozusagen aus Sonnenkraft! Zusammen mit einem demnächst installierten Hackschnitzel-Heizkessel wird man dem Ziel einer fast autarken Energiebilanz aus regenerativen Energieträgern somit recht nahe kommen. Für einen energieintensiven Produktionsbetrieb mit inzwischen über 350 Mitarbeitern ist das sicherlich eine sehr ordentliche Leistung!

In Betrieb genommen wurde die Anlage vorerst ohne große Einweihungsfeier. "Wir sind stolz auf unsere eigene Photovoltaikanlage, aber viele Installateure brauchen gerade wieder zur hektischen Zeit vor dem Jahresende noch Planungsunterstützung und natürlich auch Ware", so Firmenchef Ludwig Schletter, "wir werden uns deshalb darauf konzentrieren, unseren Kunden jetzt den Service zu bieten, den sie dringend brauchen und das Feiern lieber auf später verschieben!".

Weitere Anlässe zu Feiern werden nicht auf sich warten lassen, denn eine weitere Ausbaustufe des Firmengeländes um ca. 10.000 Quadratmeter ist bereits im Bau.

Quelle: Schletter