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Hersteller

Die Sovello AG, PV-Modulhersteller aus Thalheim in Sachsen-Anhalt, hat mit drei deutschen Photovoltaik-Großhändlern neue Vertriebspartnerschaften vereinbart.

Die SCHOTT Solar AG hat die Dünnschicht-Produktion an ihrem Unternehmensstandort Jena erfolgreich hochgefahren: So lief in der vergangenen Woche das 250.000ste Solarmodul vom Band. Im letzten Jahr hatte das Unternehmen am neuen Standort in Jena die Produktion von ASI Standardmodulen aufgenommen, und damit ein zweites Standbein neben ihrer Wafer basierten Technologie aufgebaut.

"Wir sind mit diesem Ergebnis sehr zufrieden, das ohne den tatkräftigen Einsatz unseres Fertigungsleiters Bertram Eichhorn und des gesamten Teams nicht möglich gewesen wäre", so Dr. Robert Kuba, Geschäftsführer der SCHOTT Solar Thin Film GmbH anlässlich der Feier zum 250.000sten ASI Solarmodul aus Jena. "Die Produktion auf unseren neuen Dünnschicht-Fertigungslinien entwickelt sich sehr erfreulich und auch unsere erreichten Wirkungsgrade überzeugen: Erst im Oktober vergangenen Jahres haben wir die Leistung unseres ASI Dünnschichtmoduls auf bis zu 100 Watt stabilisierte Nennleistung gesteigert", so Kuba weiter. Die ASI® Dünnschichtmodule aus Jena haben Nennleistungen zwischen 86 und 100 Watt und produzieren schon heute umweltfreundlichen Strom.

Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG, über die vielen Vorteile der Dünnschichttechnologie: "Unsere SCHOTT ASI Serie passt durch ihr gutes Streulichtverhalten und die integrierte Verschaltung perfekt auf Dächer, die keine optimale Ausrichtung nach Süden aufweisen oder extreme Neigungswinkel haben. Darüber hinaus ist die Dünnschichttechnologie auch äußerst Rohstoff sparend, weil diese Technologie weniger als 0,1 Gramm Silicium pro Watt Modulleistung benötigt. Damit weist dieses Modul eine hervorragende CO2 Bilanz auf."

SCHOTT Solar zählt zu den Pionieren der Dünnschicht-Technologie. Mit dem Standort Jena hat SCHOTT Solar die Weichen für weiteres Wachstum gestellt und dabei rund 75 Millionen Euro in die hochmoderne Dünnschicht-Produktionsanlage investiert. 180 neue Arbeitsplätze sind so entstanden.

Quelle: SCHOTT

Wie die SMA Solar Technology AG heute mitteilte, wurde die Gesellschaft erneut als einer der besten Arbeitgeber 2009 ausgezeichnet. Im Rahmen des bundesweiten Great Place to Work Wettbewerbs belegte die SMA Solar Technology AG den 6. Platz in der Kategorie "Mittelgroße Unternehmen". Darüber hinaus erhielt das Unternehmen zudem noch den Sonderpreis für "Lebenslanges Lernen".

Die SMA Solar Technology AG und die Q-Cells International GmbH haben einen Vertrag über die Lieferung von SMA Zentral-Wechselrichtern unterzeichnet. Der Rahmenvertrag umfasst die Lieferung von Wechselrichtern der Produktpalette Sunny Central und hat einen Umfang von rund 100 MW Wechselrichterleistung.

Die Zusammenarbeit zwischen dem international agierenden Projektentwickler Q-Cells International, einer Tochtergesellschaft der Q-Cells SE, und dem Weltmarktführer bei PV-Wechselrichtern SMA wird sich auf die Realisierung von Solar-Kraftwerken in ganz Europa erstrecken. Länderschwerpunkte werden dabei Deutschland, Italien, Spanien und Frankreich sein.

Mit Stringüberwachung, Mittelspannungseinspeisung und einfacher Installation sind die Zentral-Wechselrichter von SMA eine leistungsstarke Lösung für Solar-Kraftwerke. Sie verfügen über höchste Wirkungsgrade sowie über größte Zuverlässigkeit und sind damit besonders wirtschaftlich. So hat beispielsweise der neue Sunny Central 630HE einen Wirkungsgrad von über 98 Prozent und kann damit den Energieertrag der Solarkraftwerke steigern. Eine weitere Besonderheit ist die Möglichkeit der Komplettierung zu einer anschlussbereiten Systemlösung: Dabei können zwei Sunny Central schlüsselfertig mit Mittelspannungstrafo und -schaltanlage in einer Betonkompaktstation als Komplettlösung direkt an das Mittelspannungsnetz angeschlossen werden.

"SMA verfügt über eine langjährige internationale und landesspezifische Erfahrung bei der Realisierung von Großprojekten mit Zentral-Wechselrichtern", erklärt SMA Vorstandsmitglied Pierre-Pascal Urbon. "Als Weiterentwicklung unserer erfolgreichen HE-Serie bieten wir mit dem neuen Sunny Central 630HE erstklassige Technologie und konnten durch eine Reihe von Innovationen eine weitere Reduzierung des spezifischen Preises erreichen. Darüber hinaus erfüllt der 630HE bereits heute die ab Mitte 2010 gültigen Anforderungen der Mittelspannungsrichtlinie und kann auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur Netzregelung leisten."

"Neben der innovativen Technologie und der hohen Wirtschaftlichkeit der SMA Zentral-Wechselrichter hat uns insbesondere auch die Möglichkeit, die Zentral-Wechselrichter als Komplettlösung zu erwerben, überzeugt. Und durch die weltweiten Niederlassungen von SMA erhalten wir einen umfassenden Service vor Ort", begründet Dr. Marko Schulz, Geschäftsführer der Q-Cells International GmbH, die Entscheidung für den Rahmenvertrag mit SMA.

Quelle: SMA/Q-Cells