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Hersteller

Der Dresdner Solarmodulhersteller SOLARWATT AG wird zur 24. PV SEC die ästhetisch anspruchsvollere Version des Indachsystems SOLARWATT Easy-In präsentieren.

Das SOLARWATT Easy-In Black mit schwarz eloxiertem Aluminiumrahmen wirkt sehr elegant und überzeugt insbesondere in Kombination mit dunklen Ziegeln. Ferner bietet es sich als geeignete Lösung für denkmalgeschützte Gebäude an. Die Serienfertigung wird Anfang Oktober beginnen.

Selbstverständlich bietet SOLARWATT Easy-In Black alle Vorteile des SOLARWATT Easy-In mit natur-eloxiertem Aluminiumrahmen. Im Unterschied zu herkömmlichen Indachsystemen benötigt das SOLARWATT Easy-In System kein zusätzliches Montagesystem. Die Modulmontage erfolgt mittels des speziell geformten Rahmens, der ein unkompliziertes Einhängen in die Dachlattung und ein Ineinanderschieben der Module über eine Nut-Feder-Verbindung ermöglicht. Es ergibt sich ein sehr ästhetisches Erscheinungsbild, da sich die Module in Dachziegelebene befinden und ein geschlossenes Feld bilden.

Das SOLARWATT Easy-In ist für Schrägdächer ausgelegt und basiert auf den Standardlaminaten SOLARWATT M220-60 GET LK oder SOLARWATT P210-60 GET LK. Mit geringem Montage- und Materialaufwand lässt sich eine langlebige, wetterfeste und gut hinterlüftete Dacheindeckung realisieren .

Seit der Markteinführung im Mai wurden zahlreiche SOLARWATT Easy-In Anlagen installiert. Besucher des SOLARWATT-Standes auf der PV SEC können sich von den Vorteilen des Systems überzeugen und Installateure über deren Erfahrungen bei der Montage befragen.

Quelle: SOLARWATT AG

Mp-tec präsentiert vom 21. bis zum 24. September auf der diesjährigen European Photovoltaik Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) in Hamburg erstmalig das Weitspannprofil "Giant 200". Damit können auch große Spannweiten von bis zu 9,80 Meter überbrückt werden. Durch den Verzicht auf Unterkonstruktionen werden Kosten eingespart, zugleich werden die Module optimal hinterlüftet und Erträge damit maximiert. 

Das aus Aluminium bestehende Profil ist in unterschiedlichen Montagesituationen einsetzbar und besonders geeignet für den Bau großflächiger Photovoltaikanlagen auf Industrie-, Hallen- oder Stadiondächern mit variablen Sparrenabständen. 

 

Installateure wissen die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Profils zu schätzen: Das Profil verfügt über einen Kanal für einen Nutenstein sowie über fünf Montagekanäle für Sechs- Kantschrauben. So bietet es zahlreiche Befestigungspunkte, um individuelle Anlagen zu realisieren. Auch bei hohen sowie dynamischen Belastungen erwies sich das Profil als eine tragfähige Lösung, um große Trägerabstände zu überbrücken. Seit 2005 bietet der Eberswalder Solarsystemanbieter mit seinem modularem Gestellsystem "Quick-Line" eine DEKRAgeprüfte Lösung für die Installation von Solaranlagen.

Zahlreiche zur Auswahl stehende, flexibel einsetzbare Profile ermöglichen die Montage von individuell konzipierten Anlagen. Die auf dem Baukastenprinzip basierende Quick-Line-Produktfamile ist zur Errichtung von Aufdach, Flachdach-, Fassaden- sowie Freilandanlagen geeignet. Quick-Line Ist für alle international gängigen Modul- und Kollektortypen einsetzbar und ermöglicht große Überspannweiten bei einer minimalen Anzahl von Montageelementen. Alle Komponenten bestehen aus hochwertigem, witterungsbeständigem Aluminium und rostfreiem Edelstahl. Dank der flexiblen Zusammenstellung ist das System somit vom Einfamilienhaus bis zum Großprojekt einsetzbar.

Quelle: Mp-tec

Den Stellenwert der Photovoltaikindustrie für den Standort Deutschland betonte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bei seinem heutigen Besuch der Wacker Schott Solar GmbH in Jena. "Erneuerbare Energien sind die Energien der Zukunft, hier wird es zu weiterem Wachstum kommen und viele Arbeitsplätze werden entstehen", sagte Gabriel. Das Unternehmen stellt Siliziumwafer für die Photovoltaikindustrie her. Bis Ende 2009 will es seine Produktion auf 275 MW steigern. Bis 2012 soll die Fertigungskapazität auf rund 1 Gigawatt jährlich erweitert werden. Damit können 700 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Gabriel bekräftigte, dass es zum Ausbau der erneuerbaren Energien langfristig keine Alternative gebe. Gabriel: "Sie tragen zum Klimaschutz bei, verringern unsere Abhängigkeit von Energieimporten und machen uns langfristig unabhängig von Preisschwankungen fossiler Energien. Investitionen in Erneuerbare Energien, Energie- und Ressourceneffizienz werden branchenübergreifend zu Vorteilen für die deutsche Wirtschaft führen. Alle Unternehmen sind letztlich auf eine sichere und preisstabile Energieversorgung angewiesen".

Deutschland gilt weltweit als führender Solarstandort, da hier ein gutes Forschungsnetzwerk und Zuliefererumfeld existiert. Rund 75 Unternehmen produzieren in Deutschland, darunter auch zunehmend internationale Firmen. Investitionen in den neuen Bundesländern sind attraktiv und können sich gegenüber anderen europäischen Ländern behaupten. 2005 bis 2008 wurden von deutschen Photovoltaikunternehmen rund 5,3 Mrd. Euro in neue Produktionsstandorte oder Produktionserweiterungen überwiegend in Deutschland investiert.

Gabriel: "Mit einer Strategie eines nachhaltigen Investitionsschubs können wir in Deutschland die Trendwende in der Wirtschaftskrise schaffen und für Beschäftigung sorgen. Die erneuerbaren Energien sind ein zentraler Pfeiler dieser Strategie." In diesem Zusammenhang lobte Gabriel auch das Engagement von Wacker Schott Solar bei der Ausbildung als vorbildlich. Derzeit werden fast 100 Jugendliche am Standort Jena zu Mechatronikern, Mikrotechnologen, Industrie- und Verfahrensmechanikern oder Physiklaboranten ausgebildet.

Die Branche der erneuerbaren Energien eilt allen Zielsetzungen und Prognosen voraus: Der Inlandsumsatz der erneuerbaren Energien hat sich im Jahr 2008 auf rund 29 Mrd. Euro gesteigert. Im Jahr 2008 haben sie bereits zu etwa 15 Prozent zum Stromverbrauch beigetragen. Insgesamt wurden 2008 rund 112 Mio. Tonnen CO2 eingespart. Ohne die Nutzung erneuerbarer Energien wären die gesamten energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland um 15 Prozent höher. Gegenüber 2004 sind 120.000 Arbeitsplätze neu geschaffen worden. Insgesamt sind mittlerweile etwa 280.000 Menschen im Bereich erneuerbarer Energien beschäftigt.

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Der Augsburger Anlagenbauer und Automationsspezialist KUKA Systems erweitert sein Angebotsspektrum im Bereich der Photovoltaikindustrie. Neben den offerierten und bereits weltweit erfolgreich installierten Automationslösungen, -zellen und kompletten Fertigungsanlagen zur Herstellung von Solarmodulen bietet KUKA Systems mit der Übernahme der "Slicing Technology" des tschechischen Maschinenbauers Themis a.s. nun auch Technologie-Know-how und Prozessapparaturen für Draht-, Cropping- und Quadriersägen an.

Diese Schlüsselkomponenten für das Bearbeiten und Schneiden von Silizium-Ingots, die auch künftig optimiert und weiterentwickelt werden, ermöglichen nun die Lieferung von maßgeschneiderten Anlagen zur automatisierten Waferfertigung. Somit bietet KUKA Systems den Kunden nahezu die ganze Bandbreite für die kostenoptimierte automatisierte Produktion von kristallinen PV-Modulen.

Die innovativen Säge- und Schneide-Technologien finden aber auch Anwendung im Bereich der Halbleiterindustrie, General Industry und Industrial Solutions - unter anderem bei der Bearbeitung von Hartmaterial, wie Keramik oder Glas.

„Der konsequente Ausbau der Wertschöpfungskette im Photovoltaik-Produktionsbereich und die Erweiterung des Produktportfolios für den Sektor „Erneuerbare Energien“ sind ein weiterer wichtiger Schritt auf dem eingeschlagenen Weg der Diversifizierung unseres Angebotes“, so Albert Vontz, Produktgruppenleiter Bereich Solartechnologien der KUKA Systems GmbH, Augsburg.

 

Quelle: KUKA Systems