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Hersteller

Nanjing, 24. November 2009- ET Solar Group Corp. (im Weiteren "ET Solar"), ein in Nanjing ansässiger Anbieter schlüsselfertiger Photovoltaik-Systeme ("PV") und integrierter Hersteller von Photovoltaik-Produkten, gab bekannt, eine Kreditfazilität in Höhe von 400 Mio. RMB erhalten zu haben.

Die Kreditfazilität in Höhe von 400 Mio. RMB (ca. 59 Mio. USD bzw. 40 Mio. Euro) wurde von der China Everbright Bank gemeinsam mit der China Merchants Bank bereitgestellt. Der Kredit umfasst eine Handelsfinanzierungs- und eine Betriebskapitaltranche mit einer, nach entsprechender Kreditprüfung erneuerbaren Laufzeit von einem Jahr.

Die neue Fazilität hebt die derzeit über verschiedene Banken verfügbare Gesamtkreditlinie von ET Solar auf weit über 800 Mio. RMB (ca. 120 Mio. USD bzw. 80 Mio. Euro). Dadurch werden auch die Bankenbeziehungen von ET Solar in China mit einerseits grossen landesweiten und andererseits führenden regionalen Banken als Kreditgeber diversifiziert.

Fischer Chen, Finanzvorstand von ET Solar, sagte dazu: "Diese neue Darlehensfazilität erhöht unsere finanzielle Flexibilität, erleichtert es uns, unsere Wachstumsdynamik aufrechtzuerhalten und stärkt die Bankfähigkeit unserer Produkte und schlüsselfertigen Lösungen. Wir sind ganz besonders über das grosse Engagement von China Everbright Bank und China Merchants Bank, beides führende Kreditgeber der schnell wachsenden chinesischen Wirtschaft, sehr erfreut."

"Wir freuen uns, die Kreditfazilität für ET Solar ermöglicht zu haben und sind von dem bisherigen schnellen Wachstum und den differenzierten Geschäftsentwicklungsplänen des Unternehmens sehr beeindruckt", ergänzte Hong Cheng, stellvertretender Geschäftsführer der Zweigstelle Nanjing der China Everbright Bank.

Quelle: ET Solar

Sovello

Bitterfeld-Wolfen, 17, November 2009 - Die Sovello AG ist ihrem Anspruch, das nachhaltigste Solarunternehmen der Welt zu werden, nun auch ganz offiziell einen Schritt näher gekommen. Das Unternehmen hat in einer Prüfung durch den TÜV Süd gezeigt, dass das Integrierte Managementsystem (IMS) und damit alle qualitäts und umweltrelevanten Prozessschritte „vollständig wirksam sind“.

In ihrem Bericht lobten die Prüfer insbesondere das „sehr ambitionierte Umweltprogramm für 2009/2010“. Die Umweltpolitik des Unternehmens enthielte eine Verpflichtung zur Einhaltung rechtlicher Anforderungen und wird vom Management mitgetragen“.

Auffallend positiv stach den Prüfern das „hoch motivierte, flexible Team“ ins Auge, das die Regelungen des IMS „mit großem Engagement“ umsetze. Sein Wissensstand über das „transparente, tief gestaffelte IMS“ und das allgemeine Qualitätsverständnis seien „sehr hoch“.

Bereits im Jahr zuvor war Sovello von den Prüfern das Zertifikat für das IMS nach ISO 9001 ausgehändigt worden. Verglichen zu damals sei das IMS nochmals inhaltlich untersetzt worden, indem „vielfältige umweltrelevante Verfahrensanweisungen, Formblätter, Kataster und andere Nachweise“ hinzugekommen seien.

Entscheidend für Renate Westermann, Leiterin der Abteilung Qualitätsmanagement bei Sovello, ist dabei allerdings nicht die Anzahl dieser Dokumente, sondern die Tatsache, dass sich alle Mitarbeiter dem selbst gesetzten Anspruch vom nachhaltigsten Solarunternehmen der Welt bewusst sind und diesen Anspruch auf allen Ebenen umsetzen. Ganzheitlichkeit ist ihr denn auch enorm wichtig: „Nur eine ganzheitliche Betrachtung des Systems schafft nachhaltiges Wirtschaften. Die 14001 nachzuziehen war deshalb der nächste logische Schritt.“

So sieht es denn auch der TÜV: Sovello habe „eine vollständig neue Marke entwickelt, die Nachhaltigkeit als ganzheitliches Prinzip in sozialer, technologischer, ökonomischer und ökologischer Dimension vorlebt.“

Quelle: Sovello

aleo solar AG

Oldenburg, Prenzlau, 19. November 2009 - Die aleo solar AG verzeichnet eine besonders hohe Zahl an Folgeaufträgen: Ob Solaranlagen auf Privatdächern, auf Agrar- und Industriebetrieben oder auf Freiflächen – meist werden bei Erweiterungen und weiteren Projekten erneut Module von aleo solar eingesetzt. Viele zufriedene Anlagenbetreiber setzen auf eine zweite oder dritte Photovoltaik-Anlage, die wiederum mit aleo-Modulen ausgerüstet wird.

Einer der von aleo solar überzeugten Anlagenbetreiber kommt aus Norddeutschland: der Landwirt Nanno Addens. Drei Solarstromanlagen mit einer Gesamtnennleistung von knapp 120 Kilowatt (kW) hat er auf seinen Ställen schon installiert und plant bereits weiter. "Ich überlege immer, auf welches Dach noch Solarmodule passen", sagt Addens. Denn auf seinem Hof in Wymeer, zwischen Ems und holländischer Grenze, fährt der Landwirt mit seinen 2004, 2005 und 2008 installierten aleo Modulen höchste Erträge ein, die jeweils um weit mehr als zehn Prozent über den Prognosen liegen.

Bei der Kundenzufriedenheit gibt es in Deutschland weder Unterschiede beim Anlagentyp noch beim Standort: Im Süden Deutschlands sind Betreiber ebenso von der Qualität der aleo-Module überzeugt wie an der Küste. Der Landwirt Johann Donhauser aus dem oberpfälzischen Unterleinsiedel hat bereits im sechsten Jahr in Folge aleo-Module auf seinen Hofgebäuden installiert. Seine erste Solaranlage stammt aus dem Jahr 2004, inzwischen hat er eine Nennleistung von insgesamt 116 Kilowatt am Netz. Donhauser sagt: "Meine aleo-Module liefern seit sechs Jahren stabile Erträge auf hohem Niveau. Das garantiert mir den wirtschaftlichen Betrieb meiner Solaranlagen."

Auch das Klinikum St. Marien in Amberg will nichts anderes als aleo-Module auf seinen Dächern sehen. Auf dem Krankenhausgebäude liefern seit dem Jahr 2005 bereits zehn Einzelanlagen mit einer Gesamtnennleistung von 240 kW sauberen Strom. Beide süddeutschen Betreiber, die mit ihren Anlagen pro Jahr mehr als 1.000 Kilowattstunden pro Kilowatt erzielen, ließen ihre Solaranlagen von Grammer Solar installieren. Das erfahrene Solarunternehmen aus Amberg hat seit 1995 bereits über 30.000 Kilowatt Photovoltaik-Leistung installiert und zählt zu den ersten Partnerunternehmen von aleo solar. "Bei Anlagen mit aleo-Modulen gibt es eine durchgehend positive Resonanz", sagt Wolfgang Dotzler von Grammer Solar. "Mit den Qualitätsmodulen können wir unseren Anspruch umsetzen, nur erstklassige Solaranlagen zu installieren."

Der Grund für das hohe Maß an Kundenzufriedenheit: Als einer der wenigen Modulhersteller mit eigenen Vertrieb hat aleo solar nicht nur Einfluss auf die Produktqualität, sondern auch auf die Installation, wie Gesamtvertriebsleiter Norbert Schlesiger betont: "Das beste Modul und eine fachgerechte Installation sind die Basis der Wirtschaftlichkeit. Wer als Betreiber einer Solarstromanlage auf aleo-Module setzt, geht auch bei der Installation auf Nummer sicher." Dank des aleo-Netzwerks von autorisierten Fachhändlern werden aleo-Module von erfahrenen Profis installiert. Das zahlt sich für die Endkunden in Form hoher Stromerträge aus. Zugleich haben die Betreiber die Gewissheit, dass ihre Solaranlage auch über den Vergütungszeitraum von zwei Jahrzehnten hinaus zuverlässig sauberen Strom liefert.

Quelle: aleo solar AG

Wuppertal, 17. November 2009 - Knipex, Europas führender Hersteller von Zangen und verwandten Werkzeugen für die Elektroinstallation, hat jetzt sein Angebot für Photovoltaik-Anwendungen um einen "Solarkoffer" erweitert.

Der Koffer enthält drei gebräuchliche Werkzeuge für die Photovoltaik-Installation: Eine handliche VDE-isolierte Kabelschere, eine speziell für Solarkabel ausgelegte Spezial-Abisolierzange sowie eine Präzisions-Crimpzange. Die Crimp-Einsätze für die Zange können je nach Bedarf für die gängigen Verbinder-Fabrikate Huber & Suhner, Multi-Contact MC 3 und MC 4, Hirschmann SunCon und Tyco Solarlock separat bestellt werden.

Im Koffer sind entsprechende Ausnehmungen für die Einsätze und für optionale Positionierhilfen vorgesehen. Für die im Set enthaltene System-Crimpzange sind – über die Solar-Einsätze hinaus – viele weitere Crimpgesenke für fast alle gängigen Crimpverbindungen erhältlich.

Quelle: KNIPEX

Biel, 18. November 2009 - In Spanien errichten die Installateure seit Mitte 2009 zunehmend PV-Anlagen auf Industriedächern, was nach kleineren Wechselrichtern verlangt. Denn das neue Königliche Dekret RD 1578/2008 deckelt den Zubau von Photovoltaikanlagen und reduziert insbesondere die Zahl der großen Freiflächenanlagen. „Wir haben ein großes Wechselrichter-Portfolio mit Leistungen von 1,8 Kilowatt bis 1 Megawatt und sind schon lange auf dem spanischen Markt etabliert. Daher konnten wir uns problemlos an die neuen Anforderungen anpassen“, erklärt Fernando Sánchez García, Geschäftsführer von Sputniks spanischer Niederlassung Sputnik Engineering Ibérica S.L.U.

Allein sein Kunde Sofos Solar aus Lleida will in den kommenden sechs bis neun Monaten 30 PV-Anlagen mit SolarMax-Strangwechselrichtern bauen. Die größte von ihnen leistet 350 Kilowatt. „Sputnik Engineering ist eine zuverlässige Firma und wir vertrauen der Marke SolarMax“, erklärt Sofos Solar-Geschäftsführer Juan Mayoral. „Bei Sputniks Strangwechselrichtern haben uns sowohl die technischen Spezifikationen als auch das Preisleistungsverhältnis und die auf zwölf Jahre verlängerbare Garantie überzeugt. Zudem hat Sputnik in Spanien eine hervorragende Infrastruktur aufgebaut und bietet einen umfassenden Service und Support.“ In den vergangenen Monaten hat Sofos Solar bereits zehn PV-Anlagen mit Leistungen zwischen 8,8 und 100 Kilowatt mit SolarMax-Strangwechselrichtern gebaut.

Fernando Sánchez sieht der weiteren Entwicklung des spanischen Solarmarkts positiv entgegen. „2009 war für die gesamte PV-Branche ein schwieriges Jahr. Neben den fallenden Modulpreisen und der Kreditklemme wurden die Installationen hierzulande noch durch bürokratische Hürden erschwert.“ Für 2009 rechnet der Spanienchef in seinem Heimatland daher nur mit einem Photovoltaikzubau von insgesamt 150 bis 200 Megawatt. Seit dem zweiten Halbjahr 2009 gehe es jedoch wieder in großem Maße aufwärts. „Dank der stabilen Vereinbarungen mit unseren Kunden bin ich für 2010 sehr optimistisch“, sagt er. 

Quelle: Sputnik Engineering AG