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Hersteller

Burnaby/Kanada, 05. Januar 2010 - Day4 Energy Inc. , ein führender Anbieter hochwertiger und kosteneffizienter Solarlösungen, gab heute die Ernennung zweier neuer Schlüsselfunktionen in der europäischen Vertriebsorganisation bekannt: Tim Morath ist neuer Director of Sales für Mitteleuropa, Luigi Fusi ist als neuer Director of Sales and Corporate Development für Südeuropa zuständig. Beide bringen umfassende Erfahrung in den Bereichen Vertriebsmanagement und Gesamtleitung im Photovoltaiksektor mit.

Da auf dem nordamerikanischen Markt für dieses Jahr mit verstärktem Wachstum gerechnet wird, hat das Unternehmen ferner eine strategische Änderung in seiner Vertriebs- und Marketingorganisation für diese Region bekanntgegeben. Jake Brown, zuvor zuständig für globale Marketing- und Geschäftsentwicklung, wird sich künftig ausschließlich auf die Geschäftsentwicklungsmöglichkeiten im US-Markt konzentrieren.

George Rubin, President von Day4 Energy: "Unser Ziel war es, unser Team durch weitere bewährte Managementerfahrung und Führung zu stärken. Wir sind der Ansicht, dass konzentrierte und dedizierte Anstrengungen vonnöten sind, um die sich rasant entwickelnden Möglichkeiten in unseren einzelnen Kernmärkten zu nutzen. Ich freue mich sehr über die Verstärkung, die unsere EU-Vertriebsorganisation durch die Herren Fusi und Morath erhält, und bin sicher, dass wir dank der konsolidierten Energien, die wir nunmehr auf die gewaltigen Möglichkeiten in Nordamerika konzentrieren können, sehr positive Ergebnisse erzielen werden."

Tim Morath verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung in der Energieversorgungsbranche. Er leitete die Solarenergiesparte der EnBW Regional AG, des Netzbetreibers des drittgrößten deutschen Stromanbieters. Bei EnBW entwickelte er PV-Lösungen für den Industrie- und Gewerbebereich. Als Solarfachmann lieferte er regelmäßig technische Unterstützung und hielt Schulungen für ein Team aus über 50 Vertriebsmanagern.

Durch den Fokus auf Projektqualität wuchs das Vertriebs- und Energieprojektgeschäft Jahr für Jahr erfolgreich; schließlich wurden in Süddeutschland insgesamt 250 PV-Systeme installiert. In neuerer Zeit entwickelte er als Solarproduktmanager bei Buderus Deutschland Solaranlagen für Privatkunden. Buderus ist ein Unternehmen der Bosch Thermotechnik GmbH und Deutschlands führender Hersteller von Heizsystemen.

Luigi Fusi ist ein Vertriebsprofi mit zehnjähriger Erfahrung im Sales und Sales Channel Management bei Cisco Systems, wo er fünf Jahre lang als European Service Providers Channel Manager auf dem europäischen Markt tätig war.

In dieser Funktion leitete er Sales Channel-Programme, direkte und indirekte Vertriebsaktivitäten sowie Incentive-Programme für Cisco Kunden. Ferner war er fünf Jahre lang als regionaler Vertriebsleiter unmittelbar für die italienische Vertriebs- und Support-Organisation zuständig. Vor seiner Tätigkeit bei Cisco leitete er sechs Jahre lang den Vertrieb der Telekom-Sparte von Hewlett-Packard Italien. Er war ferner neun Jahre lang als Product Line Manager zuständig für verschiedene Bereiche in HPs europäischer Marketingorganisation.

In jüngster Zeit war er als Berater für verschiedene Finanzunternehmen in den USA, Kanada, und Italien über Geschäftsmöglichkeiten auf dem Photovoltaik-Markt tätig. In dieser Eigenschaft unterstützte er die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und die Geschäftsplanung mehrerer Unternehmen. Luigi Fusi hat einen Master-Abschluss in Elektrotechnik (MSEE) von der Politecnico di Milano sowie weitere Akkreditierungen in Kommunikations- und Betriebswirtschaft.

Jake Brown arbeitet seit 2007 bei Day4 als Vice President Marketing and Business Development. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung hat er die strategische Entwicklung der Ziele von Day4 Energy vorangetrieben. Seine umfassende Erfahrung, sein Knowhow und seine langjährige Tätigkeit in führender Position in der Solarenergiebranche sind nach wie vor von unschätzbarem Wert für die Organisation. Jake Brown wird sich fortan vollständig auf die Geschäftsentwicklung in den USA mit ihrem wachsenden Markt und dem enormen Potenzial an Möglichkeiten konzentrieren.

Quelle: Day4 Energy

Zuschnitt der Montageprofile bei mp-tec

Eberswalde, 18. Dezember 2009 - Der Solarsystemanbieter Mp-tec GmbH & Co.KG verzeichnete 2009 eine starkes Umsatzplus mit seiner eigenen Produktlinie, dem Montagesystem Quick-Line. Die gestiegene Nachfrage machte eine Erweiterung der Produktionskapazitäten in Eberswalde notwendig. Deshalb  investierte Mp-tec nun 100.000 Euro in neue Maschinen und in die neue Produktionshalle.

Seit Dezember sorgt die Doppelgehrungssäge zum Zuschnitt der Profile für eine Produktionssteigerung um 20 Prozent.  "Bereits in den vergangenen Jahren ist der Anteil eigener Produkte am Umsatz stetig gestiegen, so dass wir uns vom Großhändler immer mehr hin zum international tätigen Solarspezialisten entwickeln. Neben dem Vertrieb von Fremdprodukten und der Realisierung von Großanlagen hat sich die Entwicklung und Produktion eigener Komponenten als Geschäftsfeld herausgebildet", so Mp-tec Geschäftsführer Michael Preißel.

Das Quick-Line Montagegestell nimmt dabei eine zentrale Rolle ein, denn es ist dank seiner Vielseitigkeit zugleich Basis für die Nachführsysteme "Skytrap" und "Skyrider" sowie für das Solarcarport Quick-Line. Zu Jahresbeginn wurde die Quick-Line Serie vollständig überarbeitet und um zahlreiche Profile, wie das Weitspannprofil Giant 200, ergänzt. Damit kann das aus Edelstahl und Aluminium bestehende System erstmals Spannweiten von bis zu 9,80 Meter überbrücken. 

Quelle: Mp-tec GmbH & Co. KG

aleo solar AG

Oldenburg/Prenzlau, 26. November 2009 - Die Photovoltaik-Module der aleo solar AG sind in Belgien zunehmend bei gewerblichen Solarkraftwerken auf Dächern gefragt. Im Oktober gingen in Flandern Solarkraftwerke mit mehr als 500 sowie mit gut 350 Kilowatt ans Netz. Für das  Jahr 2010 liegt bereits eine Vielzahl an weiteren Aufträgen vor. 

In Wondelgem (Provinz Ostflandern) installierte der aleo-Partner Ceratec mehr als 2.300 aleo S_18 Module. Bei der 500-Kilowatt-Anlage wird ein jährlicher Ertrag von rund 450.000 Kilowattstunden erwartet. Der Betreiber ist ein Unternehmen für Infrastruktur, Bodensanierung und Recycling.

In Beernem (Provinz Westflandern) installierte der aleo-Partner Prosolar 1.550 aleo S_18 Module mit einer Nennleistung von insgesamt 350 Kilowatt. aleo solar lieferte auch die Wechselrichter. Das Aufdachkraftwerk produziert sauberen Solarstrom für einen Formteil-Spezialisten. "Die Zuverlässigkeit und die Qualität der aleo-Module sichern über viele Jahrzehnte hohe Stromerträge",  sagt Laurens  Vogelaers, Geschäftsführer von Prosolar. "Das sichert dem Unternehmen den wirtschaftlichen Betrieb der Solaranlage."

aleo solar ist bereits seit mehreren Jahren im belgischen Photovoltaik-Markt aktiv und mit einem eigenen Vertrieb vor Ort vertreten. Dank attraktiver und regional unterschiedlich ausgestalteter Einspeisevergütungen wächst die installierte Solarstrom-Leistung stetig, ein Trend zu mittelgroßen, kommerziell genutzten Audachanlagen ist zu beobachten. Die Premium-Module von aleo solar werden in Belgien aber ebenso in kleineren und größeren Aufdachanlagen installiert.

Quelle: aleo solar AG

10-Etagen-Ypsator Solarawatt Kuka

Freudenstadt, 17. Dezember 2009 - Neue Produktionslinie für Solarmodule der SOLARWATT AG bekommt zwei 10-Etagen-Ypsatoren. Wenn die Dresdner Anfang nächsten Jahres eine vollautomatisierte Fertigungslinie zur Herstellung von kristallinen Solarmodulen errichtet, liefert Bürkle eines der technischen Highlights.

In der vom Augsburger Automationsspezialisten KUKA Systems geplanten und ausgeführten Fertigungslinie übernehmen 2 Mehretagen-Laminatoren der Baureihe Ypsator aus dem Schwarzwald das Laminieren der einzelnen Modulbestandteile.

Nach sechsmonatiger Planungs- und Versuchsphase haben sich die SOLARWATT AG und KUKA für ein bislang weltweit einzigartiges Anlagenkonzept mit zwei parallel betriebenen 10-Etagen-Laminatoren vom Pionier der Mehretagen-Lamination Bürkle entschieden. Der Hauptvorteil dieser innovativen Lösung: Auf einer nur 100 m² großen Grundfläche gelingt es mit dieser Maschinenkonfiguration im Dreischichtbetrieb alle 28 Sekunden ein Solarmodul zu laminieren. Ein so hoher Durchsatz auf dieser kleinen Grundfläche ist bislang weltweit einmalig.

Die jeweils 4,20 m hohen und ca. 100 Tonnen schweren Mehretagen-Laminatoren werden dieser Tage im Freudenstädter Herstellerwerk getestet und sollen noch vor Weihnachten  nach Dresden geliefert werden. Mit dieser Anlage verdoppelt die SOLARWATT AG die vorhandene Produktionskapazität auf 300 MWp.

Quelle: ROBERT BÜRKLE GmbH

Kyoto/Neuss, 24. November 2009 – Dr. Kazuo Inamori, Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, wurde vom World Entrepeneurship Forum dieses Jahr mit dem Titel „Entrepeneur for the World“ ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 19. November auf dem Campus der EMLYON Business School in Lyon, Frankreich, statt. Inamori erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Unternehmer“ für die Gründung der Weltkonzerne Kyocera und KDDI sowie für seinen Beitrag zur Gesellschaft.

Das World Entrepeneurship Forum begründet seine Entscheidung wie folgt. Patrick Molle, Gründungsmitglied des Forums und Präsident der EMLYON Business School: „Aufgrund seiner Erfolge als Unternehmer, besonders hervorzuheben sind die dabei die Gründungen von Kyocera und KDDI, seines Beitrags zur Gesellschaft durch die Gründung mehrerer Stiftungen und seiner Äußerungen im öffentlichen Raum erhält Dr. Kazuo Inamori die Auszeichnung Entrepeneur for the World. Dr. Inamori ist ein Vorbild und ein Entrepeneurship-Vertreter auf höchstem Niveau.“

Inamori gründete die Kyocera Corporation 1959 im Alter von 27 Jahren in Kyoto, Japan. Das Unternehmen gilt als Pionier im Bereich der Feinkeramik und ist einer der führenden Hersteller von Photovoltaik-Modulen. Darüber hinaus umfasst die Expertise des Unternehmens Produktbereiche wie z.B. Mikroelektronik, LCD, Drucker- und Multifunktionsgeräte. Inamoris Philosophie, „tue das, was menschlich richtig ist“, ist noch heute allgegenwärtig bei Kyocera und Grundlage jeder unternehmerischen Entscheidung. In seinem 50. Jahr ist Kyocera mit rund 60.000 Mitarbeitern weltweit eines der führenden Unternehmen in mehreren Bereichen und konnte im Geschäftsjahr 2009 einen Jahresnettoumsatz von umgerechnet ca. 8.68 Milliarden Euro verzeichnen. Bis heute musste Kyocera nie einen finanziellen Verlust hinnehmen.

1984 gründete Inamori die nach ihm benannte Inamori-Stiftung, welche jährlich am 10. November den Kyoto-Preis verleiht. Es ist eine der weltweit höchsten Ehrungen in Kultur und Wissenschaft und pro Kategorie mit 50 Millionen Yen (zurzeit rund 370.000 Euro) dotiert. Die Kategorien sind „Kunst und Philosophie“, „Grundlagenforschung“ und „Hochtechnologie“. Unter anderem nahmen die deutsche Choreographin Pina Bausch (2007), der deutsche Philosoph Jürgen Habermas (2004), der französische Komponist Pierre Boulez (2009) und die Primatenforscherin Jane Goodall den Preis entgegen (1990).

Quelle: Kyocera