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Hersteller

Zürich, 06. Juni 2011, Die Schweizer Ingenieure für die schnellen, smarten Montagesysteme überzeugen seit 1999 mit innovativen Qualitätsprodukten. Intelligente Konstruktionen, ausschliesslich vorgebohrte Teile, schraubenfreie Montage, konsequent kurze Schienen und Platz sparende Anlieferung in Boxen sind nur einige der Markenzeichen von montavent. Durch das Form-Fit-System, welches fast vollständig ohne Schrauben auskommt, bleibt Installateuren viel Arbeit erspart. “Leichte handliche Teile, meist einhändig montierbar, ohne Schraubendreher sicher fixierbar – das sind die Erfolgs-Zutaten unserer Montagesysteme.“, erklärt der Schweizer Photovoltaikpionier Christian Meier, Gründer und

Produktentwickler von montavent.

Das wirtschaftlichste Montagesystem - inklusive Montage

Das gängige Vorurteil von hohen Schweizer Preisen trifft jedoch bei montavent nicht zu. „Wir haben einen hohen Anspruch,“ sagt Christian Meier überzeugt: „montavent will das wirtschaftlichste Montagesystem der Welt sein - inklusive der Montagezeit!“ Um das zu erreichen, steht er selbst seit 1991 für die Montage von PV-Anlagen auf den Dächern und ringt um jede Handbewegung, jede Idee, welche Montagezeit spart. Dank konsequenter Optimierung, systematischer Entwicklung aller Details sowie der Material sparenden Konstruktion hat montavent seine Verkaufspreise zum 1. Mai 2011 weiter senken können. Gute Neuigkeiten in Zeiten ständig steigender Rohstoffpreise. Mit kontinuierlichen Innovationen und messerscharf kalkulierten Preisen stellt das in Zürich ansässige Unternehmen sicher, für seine Kunden auch in Zukunft ein zuverlässiger, attraktiver Partner zu sein.

NEU: aerodynamische Montagesystem montavent MACH1 für Flachdächer

Aktuellstes Beispiel ist das neu lancierte aerodynamische Montagesystem „montavent MACH1“ für Flachdächer. Es kombiniert das bewährte montavent-Form-Fit-System zur blitzschnellen Montage mit neuen, innovativen Lösungen. montavent MACH 1 verfügt über eine extrabreite Hinterlüftung und steigert so den Stromertrag. Dabei kann montavent MACH1 wahlweise im Werk oder auf der Baustelle vormontiert und hoch aufgetürmt gestapelt werden. Dass so fast die Hälfte der herkömmlichen Montage- und Logistikkosten gespart werden, ist für montavent reine Selbstverständlichkeit.

montavent: Profis für wirtschaftliche Montagesysteme

montavent ag ist ein schnell wachsendes Schweizer Unternehmen, das sich auf Entwicklung und Vertrieb von schnellen, smarten Montagesystemen spezialisiert hat. Auf Basis von 15 Jahren Erfahrung in der Planung und Realisation von PV-Anlagen haben die Schweizer Pioniere von montavent ihr Know-How in die Entwicklung der wirtschaftlichsten Montagesystemen für Metalldächer und Flachdächer gesteckt. Entstanden sind industriell vorgefertigte Elemente, welche durch das bewährte Form-Fit-System die Montage extrem schnell, sicher und somit sehr wirtschaftlich machen.

Quelle: montavent

Sulzemoos 26. Mai 2011, Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im TecDAX notiertes, international führendes Photovoltaik-Systemhaus, reduziert ab sofort die Kosten für das Montagesystem Phoenix TectoSun 3 um fünf Prozent. Das System für Schrägdächer wurde von Phoenix Solar 2010 im Markt eingeführt und hat sich seitdem deutschlandweit etabliert. TectoSun 3 ermöglicht eine schnelle, einfache und werkzeugarme Montage durch vorkonfektionierte Komponenten, die aus hochwertigem Aluminium und Edelstahl hergestellt werden. Dadurch verbindet das eigenentwickelte System einen geringen Materialaufwand mit einem niedrigen Gewicht, langer Lebensdauer und hoher Zuverlässigkeit.

Phoenix Solar AG

„Aufgrund unserer Expertise im Bereich der Photovoltaik-Systemtechnik können wir unseren Kunden diese Preissenkung trotz steigender Rohstoffpreise anbieten. Es ist seit jeher das Ziel von Phoenix Solar, die Systemkosten konsequent zu senken“, sagt Stefan Krokowski, Leiter Vertrieb Komponenten & Systeme Deutschland bei der Phoenix Solar AG.

Phoenix TectoSun 3 trägt das RAL-Gütezeichen und ist TÜV geprüft. Sämtliche Komponenten wurden von unabhängigen Statikern auf ihre Widerstandskraft gegen Wind- und Schneelasten geprüft.

Quelle: Phoenix Solar AG

Studie: Ermittlung des Bekanntheitsgrades von Montagesystemherstellern für Photovoltaikanlagen

Stauffenberg, 20. Mai 2011, BISOL, ein europäischer Hersteller von Premium-Photovoltaikmodulen erweitert seine internationalen Vertriebsaktivitäten mit der Eröffnung einer Niederlassung in Deutschland (Staufenberg). Die lokale Präsenz im weltweit wichtigsten PV-Markt ermöglicht der Firma ihren Wachstum besser zu unterstützen.

"Nach der erfolgreichen Gründung mehrerer europäischer Niederlassungen in Belgien, Frankreich, Italien und Großbritannien ist das Büro in Deutschland ein logischer Schritt in der BISOL-Vertriebsstrategie", sagt Dr. Uro Merc, Präsident und CEO von BISOL. Deutschland als größter PV-Markt bietet eine Vielzahl von Geschäftsmöglichkeiten, die zusätzlich sorgfältig erforscht werden müssen. BISOLs Hauptziel ist es, deutsche Geschäftspartner dabei zu unterstützen, deren Marktanteil auf dem heimischen Markt zu verstärken und gemeinsam mit ihnen zu wachsen. Direkte und schnelle Resonanz auf PV-Marktveränderungen ist essentiell und nur durch lokales Agieren erreichbar.

Die Strategie von BISOL ist es, ein nachhaltiges Wachstum des Unternehmens zu garantieren und als wichtigster Führer der Photovoltaikindustrie die Produktionskosten zu mindern. Diese werden reduziert durch die Einführung neuer technologischer Verbesserungen, neue Produktentwicklungen und die Erhöhung des Produktivitätsniveaus. Die Erfüllung höchster Qualitätsstandards ist BISOLs Hauptziel.

Quelle: BISOL, d.o.o.

München, 25. Mai 2011, Elettronica Santerno S.p.A., weltweit führender Hersteller von photovoltaischen Wechselrichtern, wird auf der diesjährigen Intersolar 2011 in Halle B4, Stand 260 seine neuesten Produkte und Serviceleistungen präsentieren. Die internationale Fachmesse für Photovoltaik, thermische Solarenergie und Solararchitektur findet vom 08. bis 10. Juni in München statt. 

Zu den Highlight-Produkten von Elettronica Santerno auf der Intersolar 2011 gehören unter anderem die transformatorlosen, einphasigen Wechselrichter Sunway M XS 3000 und 7500. Diese sind insbesondere für Haushaltssysteme geeignet. Darüber hinaus stellt das Unternehmen den Messeteilnehmern den zentralen, dreiphasigen Solarwechselrichter Sunway TG 385 vor, mit dem eine hohe Energieeffizienz sowie eine erhöhte Energienutzung bei dezentralen Anlagen mittlerer Leistung erzielt werden kann. Das Gerät liefert eine Spitzenleistung von 340 KWp und wurde bereits europaweit erfolgreich in 300 KW- bis 1 MW-Anlagen eingebaut.   

Das Herzstück am Messestand von Elettronica Santerno bildet der interaktive Multimedia-Bereich. Von hier aus haben die Besucher direkten Zugriff auf die Service-Plattform von Santerno, die verschiedene Serviceleistungen bietet und ein integraler Bestandteil des Wechselrichtersystems MX S darstellt. Zu ihren Funktionen zählen unter anderem der technische Kundenservice sowie die Fernüberwachung eines bestehenden Wechselrichtersystems.

Auf dem Stand ist die Service-Plattform über mehrere iPads erreichbar. Die Anwendung gestattet mittels eines einfachen Browsers den Funktionsstatus eines oder mehrerer eingebauter Wechselrichter zu überwachen und liefert dabei die Messdaten in unterschiedlichen zeitlichen Abständen sowie eine Liste der letzten Warnmeldungen. Dementsprechend ist es mittels des Webservers möglich, die gesamte Anlage ohne Hilfe externer Vorrichtungen zu kontrollieren. Entsprechende Logdateien für die Offline-Bearbeitungen können ebenfalls darüber heruntergeladen werden.

Mit den bereitgestellten iPads können die Messebesucher zudem die neue Internetseite von Santerno besuchen und dabei das Fernkontrollsystem Sunway Portal und den Solar Designer, einem Online-Konfigurator, mit dem ganz einfach die Hauptkomponenten einer Photovoltaik-Anlage entworfen werden können, ausprobieren.

Zu guter Letzt wird es auf dem Elettronica Santerno Messestand das “Santerno experience-Lab” geben, im Rahmen dessen die Standbesucher hautnah HIM-Projekte (Human Machine Interface) erleben können. So wird beispielsweise ein AR-Simulator (Augmented Reality) aufgestellt, der es Nutzern auf Basis einer 3D-Technologie ermöglicht, mit dem Wechselrichter Sunway M XS zu interagieren.

Die Präsenz von Elettronica Santerno in Deutschland steht kennzeichnend für die  Internationalisierungsstrategie des italienischen Unternehmens. Der Wechselrichterspezialist misst dem deutschen Markt eine fundamentale Bedeutung zu und ist dahingehend auf der Suche nach entsprechenden Partnern, um sein Geschäftsfeld in Deutschland weiter ausbauen zu können.

“Die Intersolar 2011 bietet für uns eine ideale Plattform, um unsere Lösungen und Dienstleistungen aus der Welt der Photovoltaik einem breiten Publikum zu präsentieren. Unser Stand soll ein Bezugspunkt für all diejenigen sein, die nach Innovationen in diesem Bereich Ausschau halten. Dabei veranschaulichen wir mittels verschiedener IT-Geräte und -Technologien wie iPads oder Augmented Reality die Leistungsfähigkeit unserer Produkte“, erklärte Franco Valentini, Marketing Direktor der Elettronica Santerno S.p.A.

Interessenten können sich über Elettronica Santerno auf der Intersolar 2011 in Halle B4, Stand 260 sowie im Außenbereich FG 390 informieren.

Quelle: Santerno

Dresden, 14. April 2011, Begleitet wird die Königin von ihrem Sohn, Kronprinz Willem- Alexander, und dessen Frau, Prinzessin Maxima. Die königliche Familie und ihre Delegation machen heute im Rahmen ihrer Deutschlandreise Station in Sachsens Landeshauptstadt Dresden, um sich einen Eindruck über die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Freistaates zu verschaffen.

Bei dem Solarmodulhersteller SOLARWATT AG will sich Königin Beatrix über Innovationen in der deutschen Photovoltaikbranche informieren. Sie trifft dort gemeinsam mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Sven Morlok und Techologie- und Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer ein.

Dr. Frank Schneider, Vorstandsvorsitzender der SOLARWATT AG, führt die Gäste persönlich durch Europas modernste Solarmodulfertigung. "Für uns ist dieser Besuch eine große Ehre", sagt Dr. Frank Schneider. "Die Königin will sich darüber informieren, wie sich Sachsen seit der deutsch-deutschen Wiedervereinigung entwickelt hat. Unser Unternehmen ist dafür ein Paradebeispiel: SOLARWATT steht stellvertretend für viele innovative Hochtechnologieunternehmen, die in der damaligen Zeit entstanden sind und heute sehr erfolgreich in nicht immer einfachen Märkten agieren." Im Rahmen der Führung bekommen die Königin und ihre Delegation die Herstellung von Solarmodulen vom Anfang bis zum Ende gezeigt.

SOLARWATT wurde 1993 als Zwei-Mann-Firma durch Dr. Frank Schneider und Lothar Schlegel gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 480 Mitarbeiter und erreichte 2010 über 300 Millionen Euro Umsatz. Geschäftsbeziehungen in die Niederlande pflegt SOLARWATT bereits sehr lange, berichtet Dr. Frank Schneider. "Sie haben allerdings einen eher bescheidenen Umfang, weil es in den Niederlanden kein Einspeisegesetz gibt, das den Ausbau erneuerbarer Energien fördert." Andererseits möchte das Unternehmen den Besuch nutzen, um bei der königlichen Familie für Erneuerbare Energien zu werben. "Wir nehmen den Besuch der Königin zum Anlass, darüber nachzudenken, wie wir unser Geschäft mit der Niederlande nachhaltig ausbauen können", erklärt Dr. Schneider.

Wichtiger Teil des Besuches ist eine Gesprächsrunde, an der die königlichen Gäste teilnehmen. Gesprächspartner sind neben SOLARWATT-Chef Dr. Frank Schneider Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Sven Morlok sowie Prof. Hubert Lakner als Vertreter des IKT-Clusters "Silicon Saxony". Im Anschluss besuchen die Gäste aus den Niederlanden die Fachtagung "Dutch-German Seminar on Energy Innovations" im Fraunhofer-Institutszentrum an der Dresdner Winterbergstraße.

Quelle: SOLARWATT AG