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Hersteller

BERLIN, 19. Januar 2010 – Die Odersun AG hat im ersten Anlauf die Zertifizierung der International Electrotechnical Commission (IEC) für die CIS-Standardmodule des Unternehmens erhalten und beginnt mit der Serienfertigung. Die Zertifizierung nach IEC 61646 und 61730 belegt, dass die Solarmodule die strengen IEC-Normen für Funktion, Qualität und Sicherheit erfüllen. Das Übereinstimmungszertifikat wurde durch das Prüf- und Zertifizierungsinstitut des VDE für die 1 x 1,70 m großen, gerahmten Glas-Folien-Module mit CIS-Kupferbandzellen der Odersun AG erteilt.

Mit Erreichen dieses wichtigen Meilensteins, beginnt Odersun den Produktionsanlauf am Standort Fürstenwalde (Spree) mit einer Kapazität von zunächst 20 MW: „Mit dem Produktionsstart werden wir unsere Kunden noch in diesem Quartal mit ästhetisch ansprechenden CIS-Solarmodulen beliefern können,“ erläutert Dr. Hein van der Zeeuw, Vorstandsvorsitzender der Odersun, „Dies ist eine hervorragende Grundlage um unser Produktportfolio mit kundenspezifischen Solarmodulen für die architektonische Gebäudeintegration zu erweitern. Dafür arbeiten wir schon heute mit verschiedenen Partnern aus dem Baugewerbe zusammen.“

Odersuns einzigartige Technologie ermöglicht die volle kundenspezifische funktionale und gestalterische Anpassung von Solarmodulen. Diese Produktflexibilität ist erforderlich um den anspruchsvollen funktionellen und ästhetischen Standards moderner Architektur gerecht zu werden. Im eigens entwickelten Rolle-zu-Rolle Fertigungsprozess verwendet Odersun flexibles Kupferband als zentralen Bestandteil und Träger der CIS-(Kupfer-Indium-Disulfid)Solarzelle. Die flexible Basis erlaubt die Herstellung von Solarmodulen präzise nach Kundenvorgaben in Größe, Leistung oder Design.

Quelle: Odersun AG

SCHOTT Solar AG

Mainz, 13. Januar 2010 – Laut SCHOTT Solar bleibt Photovoltaik auch im Jahr 2010 weiterhin eine krisensichere Einnahmequelle – auch wenn die Erzeugung von Solarstrom in Zukunft immer weniger gefördert wird. Zu Jahresbeginn wurde die Einspeisevergütung für Solaranlagen bis 30 kWp planmäßig um neun Prozent auf 39,14 Cent pro Kilowattstunde reduziert. Doch dank der gesunkenen Modulpreise lohnt sich die Installation einer Solaranlage auch in diesem Jahr. Wie viel Rendite Verbraucher mit ihrer Anlage erwirtschaften können, lässt sich schon im Vorfeld mit dem Solarstromrechner von SCHOTT Solar durchkalkulieren.

"In Anbetracht der politischen Diskussion um eine kurzfristige, nicht planmäßige Kürzung der Förderung, ist es wahrscheinlich, dass es für neu installierte Anlagen bereits im Laufe des Jahres weniger Geld geben wird. Daher ist der Zeitpunkt in Photovoltaik zu investieren gerade jetzt besonders günstig", sagt Lars Waldmann von SCHOTT Solar.

Hauseigentümer, die ab dem 1. Januar 2010 eine Solaranlage in Betrieb nehmen, bekommen für den erzeugten Strom neun Prozent weniger Geld als im Vorjahr. Umso wichtiger ist es, auf leistungsstabile Solarmodule zu setzen, die auch nach vielen Jahren noch hohe Erträge ermöglichen. Dank solcher Qualitätsmodule und gefallener Preise für Solaranlagen fällt die geringere Vergütung praktisch nicht ins Gewicht. So können Anlagenbetreiber auch weiterhin für 20 Jahre mit einer festen, gesetzlich garantierten Einspeisevergütung rechnen. Der Förderzeitraum beginnt mit dem Folgejahr der Inbetriebnahme. Dazu addiert sich die Förderung für das laufende Jahr der Inbetriebnahme ab dem Monat, in dem die Anlage ans Netz geht. Das heißt: die Einspeisevergütung ab Inbetriebnahme kommt Betreibern 20 Jahre plus die verbleibenden Monate im Installationsjahr zugute.

Bonus für Eigenverbrauch

Noch besser sind die Ertragsaussichten für Anlagenbetreiber, die ihren Solarstrom nicht komplett ins Netz einspeisen sondern einen Teil selbst verbrauchen. Dafür gibt es im Jahr 2010 einen Vergütungssatz von 22,76 Cent pro Kilowattstunde. Dazu kommen noch die ersparten Ausgaben für den Strom, den sonst ein Versorger liefern müsste.

Solarstromrechner live

Die Rendite einer Solaranlage hängt von vielen Faktoren ab. Neben Qualitätsmodulen sind Standort und die Ausrichtung des Daches maßgebend. Mit dem Solarstromrechner von SCHOTT Solar haben Verbraucher die Möglichkeit, den zu erwartenden Ertrag durchzukalkulieren. Dafür müssen nur Standort des Hauses die Dachausrichtung angegeben werden. Der Solarstromrechner ist jetzt live geschaltet unter: http://www.schottsolar.com/de/infothek/solarstromrechner/

Quelle: SCHOTT Solar

Q-Cells Headquarter

Bitterfeld-Wolfen, 11. Januar 2010 - Q-Cells International Canada, eine Tochtergesellschaft von Q-Cells SE, hat den Zuschlag für den Bau von zwei 10 Megawatt (MW) Photovoltaik-Anlagen in Sault Ste. Marie in der kanadischen Provinz Ontario erhalten.

Das Turnkey-Projekt umfasst darüber hinaus Betriebs- und Wartungsleistungen für die Anlagen. Starwood Energy Group Global, LLC („Starwood Energy“), eine private Investmentgesellschaft mit Schwerpunkt auf Energieinfrastruktur-Projekte, gab am 7. Januar 2010 bekannt, dass ihre Tochtergesellschaft Starwood SSM1 Canada Incorporated („Starwood SSM1“) Verträge zur Finanzierung und zum Bau eines 20 MW Photovoltaik-Projektes in Sault Ste. Marie im kanadischen Ontario abgeschlossen hat.

Das Projekt, das zwei 10 MW Photovoltaik-Anlagen umfasst, wird im Rahmen des Renewable Energy Standard Offer Program der Ontario Power Authority („OPA“) realisiert. Die Anlagen, die nach ihrer Fertigstellung zu den größten Solarstromanlagen in Nordamerika zählen, werden an das Netz des lokalen Versorgungsunternehmens PUC Distribution, Inc. angeschlossen.

Die Fremdfinanzierung für das Projekt wird von der Norddeutschen Landesbank Girozentrale („Nord/LB“), einer führenden Finanzierungsgesellschaft im Bereich erneuerbare Energien, bereitgestellt. Das Turnkey-Projekt, einschließlich der Betriebs- und Wartungsleistungen, wird von Q-Cells International Canada ausgeführt, einer Tochtergesellschaft von Q-Cells SE.

Die Eigenfinanzierung der Anlagen erfolgt durch das Unternehmen Starwood SSM1, das das Projekt vor Kurzem von der Pod Generating Group („Pod“) übernommen hat. Pod entwickelt große Solaranlagen und hat das Projekt ursprünglich konzipiert. Für jede der beiden neuen 10 MW Photovoltaik-Anlagen erhielt Pod einen Stromabnahmevertrag mit 20-jähriger Laufzeit im Rahmen des Renewable Energy Standard Offer Program (RESOP) der OPA.

Durch die neuen Solarstromanlagen, die im dritten Quartal 2010 in Betrieb genommen werden sollen, werden Arbeitsplätze für Ingenieure sowie im Bereich Bauwesen, Verwaltung, Betrieb und Wartung geschaffen.

„Diese Partnerschaft spiegelt die gute Zusammenarbeit von Q-Cells International mit weltweit führenden Unternehmen und lokalen Entwicklern bei der Bereitstellung großer Hochleistungs-Solaranlagen wider“, so Boris Schubert, Geschäftsführer von Q-Cells International Canada. „Wir sind vom Einsatz der Provinz Ontario für saubere Energien beeindruckt und freuen uns auf die weitere

Zusammenarbeit.“

Quelle: Q-Cells International

Hohenstein-Ernstthal, 08. Januar 2010 - Bereits im Juli 2009 wurde die Dresdner Ortner cleanroom logistic systems GmbH (Ortner c.l.s.) gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen in den USA und Malaysia von der Roth & Rau AG in Hohenstein-Ernstthal übernommen. Mit der Übernahme treiben die Unternehmen den Ausbau einer leistungsfähigen, weltweit tätigen Serviceorganisation für Hochtechnologie und Fab-Automation in der Photovoltaik- und Halbleiterindustrie voran.

Um die Zugehörigkeit zum Roth & Rau Konzern stärker zum Ausdruck zu bringen, wurde mit dem 01.01.2010 eine Namensänderung bei Ortner c.l.s. vorgenommen. Das Unternehmen firmiert jetzt als Roth & Rau - Ortner GmbH. Die Dresdner werden zukünftig vom hohen Bekanntheitsgrad und den starken Attributen wie Qualität und Innovation der Marke Roth & Rau profitieren. Die bestehenden Geschäftsfelder und Leistungsangebote bleiben erhalten und werden kontinuierlich weiterentwickelt.

Das bisherige Management wird dabei künftig von Herrn Dr. Martin Detje, Leiter der Turnkey-Sparte der Roth & Rau AG, als zweitem Geschäftsführer unterstützt. Mit der Eingliederung von Ortner verfügt Roth & Rau über ein leistungsfähiges, internationales Service- und Vertriebsnetz und gewinnt damit einen weiteren wichtigen Baustein für das zukünftige Geschäft mit Produktionsanlagen für Solarzellen und –module hinzu.

Quelle: Roth & Rau AG

Ehingen, 02. Januar 2010 - Mit dem Slogan „Power for new Energies“ wurde zum Jahresbeginn 2010 die Firma Q3 Energieelektronik GmbH & Co. KG gegründet. Die drei Gesellschafter, alle mit langjähriger Branchenerfahrung im Bereich Elektronik für erneuerbare Energien, haben sich zum Ziel gesetzt neue Standards bezüglich Qualität und Ertragsperformance für die Peripherieelektronik von Solarkraftwerken und anderen alternativen Energieerzeugungssystemen zu setzen.

Hauptsitz der Q3 Energieelektronik GmbH & Co. KG ist das schwäbische Ehingen (nahe Ulm) wo sich unter anderem die kaufmännische Leitung und Verwaltung befindet. Ein eigenes Labor für Forschung und Entwicklung wurde in Ochsenhausen  eingerichtet. Marketing und Vertrieb befinden sich im bayerischen Kaufbeuren, von wo aus der weltweite Produktabsatz organisiert wird.

Neben kundenspezifischen Hard- und Softwarelösungen bietet die Q3 eine eigene Produktpalette für die Photovoltaik an, die von einfachen Stringboxen über Systeme zur Anlagenüberwachung bis hin zu trafolosen Wechselrichtern reicht. Nach Angaben von Q3 soll bereits zur Intersolar 2010 die Wecheslrichterserie „QX“ vorgestellt werden und kurz darauf die Massenfertigung beginnen. Die Geräte mit einer DC Leistung von 3 bis 6 kW haben einen maximalen Wirkungsgrad von größer 97% und sollen mit einem besonders schnellen und präzisen MPP Tracker ausgestattet sein.

Vertrieb in Deutschland über Systempartner

„Derzeit sind wir auf der Suche nach geeigneten Systempartnern in Deutschland, die mit unserer Technologie planen und unsere hohen Ansprüche an die Servicequalität erfüllen.“ So die Firmengründer von Q3. Mit speziellen Schulungsund Zertifizierungsmaßnahmen soll erreicht werden, dass Anlagenbetreiber ein 100% stimmiges System erhalten und ein schneller und unkomplizierter Service flächendeckend gewährleistet wird.

Quelle: Q3 Energieelektronik GmbH & Co. KG