photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Hersteller

Biel, 05. Februar 2010 - Der slowenische Großhändler Sonel hat die größte PV-Anlage mit SolarMax-Wechselrichtern im nordslowenischen Gornji Petrovci gebaut. Mit einer Leistung von 81 Kilowatt ist das Freiflächensystem auch das größte in der Region Prekmurje. Im Frühjahr weihen Sonel und Sputnik Engineering die Anlage offiziell ein. Sonel-Mitarbeiterin Andreja Knez geht davon aus, dass das System jedes Jahr mehr als 80.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Sonnenstrom produziert.

Zwei SolarMax-Zentralwechselrichter mit Nennleistungen von 35 und 20 Kilowatt wandeln den Gleichstrom von 386 polykristallinen Solarmodulen in netzkonformen Wechselstrom um. Das Projekt wurde von der Europäischen Union und der slowenischen Regierung finanziell unterstützt. Zusätzlich erhält der Betreiber 15 Jahre lang den erhöhten Einspeisetarif von 35,97 Eurocent für jede Kilowattstunde, die er produziert.

Von der Schweizer Qualität überzeugt, setzt Sonel in seinen Photovoltaikanlagen seit 2008 ausschließlich Wechselrichter der Sputnik Engineering AG ein. Bisher haben Sonel und seine Partner in Slowenien bereits Anlagen mit einer Gesamtleistung von 650 Kilowatt gebaut. „Dieses Jahr wollen wir in Slowenien Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von einem Megawatt realisieren“, erklärt Knez, die auch weiterhin ausschließlich auf Wechselrichter der Marke SolarMax setzt. 

Quelle: Sputnik Engineering AG

Coherent - Equinox Duo Solar

Santa Clara, 03. Februar 2010 - Coherent Inc. hat gleich mehrere Aufträge im Wert von über 20 Millionen Dollar von Solarzellen-Herstellern (auf Basis von kristallinem Silizium) für laserbasierende Prozesswerkzeuge erhalten, und das nur 3 Monate nachdem Coherent die neuen Produkte, den Coherent Equinox? und den Coherent Aethon?, auf der EUPVSEC-Messe in Hamburg vorgestellt hat.

Es ist geplant, die kompletten Lieferungen in der ersten Jahreshälfte 2010 abzuschließen. Die Aufträge zählen zu den größten, die jemals in der Solarindustrie für laserbasierte Werkzeuge vergeben wurden.

Diese Prozessanlagen stellen die neuesten Ergänzungen zu unserem gesamten Portfolio von Lasern und laserbasierenden Systemen für Produktionsprozesse in der Photovoltaik dar. Damit hat sich Coherent als der momentan führende Zulieferer laserbasierender Systeme für die Solarindustrie positioniert.

Quelle: Coherent Inc.

DEGERenergie

Horb a.N., 28. Januar 2010. DEGERenergie weitet seine Aktivität im afrikanischen Markt aus. Vor wenigen Tagen wurden die ersten drei Modelle des DEGERtraker 7000NT vor dem Flughafen Tunis installiert. DEGERenergie ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

Auftraggeber für die Installation am Flughafen Tunis ist das Centre International de Technologie de l´Environnement de Tunis, ein Kompetenzzentrum des tunesischen Umweltministeriums. Federführend geleitet wird das Projekt von dem tunesischen Marktführer Solar Energy Systems SES, der dort auch zwei Windturbinen betreibt. „Mit dem Strom, den wir aus den Photovoltaik-Modulen und den Windturbinen gewinnen, beleuchten wir die Hauptstraße vor dem Flughafen“, erklärt SES-Projektleiter Selim Kanzari. „Die Installation dient natürlich zur Energiegewinnung, vor allem aber auch als Demonstrations-Projekt. Mit der Beleuchtung der Flughafen-Hauptstraße führen wir den Nutzen deutlich vor Augen.“

Auf den drei DEGERtrakern sind insgesamt 120 Photovoltaik-Module des spanischen Herstellers Isofotón mit 170 Watt peak pro Modul installiert. „Wir sind mit den Systemen von DEGERenergie sehr glücklich, so Selim Kanzari. „Die Qualität ist hervorragend, und die Systeme lassen sich ausgesprochen einfach installieren. Insgesamt sind diese Systeme auf jeden Fall besser als die anderer Hersteller“ „Wir werden deshalb auch in Zukunft DEGERenergie-Technologie einsetzen.“

Dank der neuen Einspeiseregelung, die die tunesische Regierung jetzt erlassen hat, erwarte SES ein kräftiges Marktwachstum, so Selim Kanzari. „Ich bin sicher, in Tunesien werden künftig viele neue Solaranlagen entstehen. Aber wir sind auch in anderen afrikanischen Ländern aktiv. So planen wir derzeit ein großes Projekt in Südlibyen.“

„Der tunesische wie überhaupt der nordafrikanische und arabische Raum entwickelt sich derzeit sehr vielversprechend“, erklärt Peter Scherer, Vice President Sales bei DEGERenergie. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Solar Energy Systems einen hervorragenden und aktiven Partner gefunden haben, der in den nächsten Jahren viele weitere Projekte in Nordafrika realisieren will.“

Artur Deger: „Mit der Ausweitung unserer Geschäfte auf dem afrikanischen Kontinent untermauern wir unsere Führungsrolle auf dem Weltmarkt. Parallel dazu bauen wir derzeit eine eigene Vertriebsorganisation sowie eine Fertigungsstätte in den USA auf und installieren eigene Vertriebsorganisationen in Griechenland und Italien.“

Quelle: DEGERenergie

Yingli Green Energy

Mittwoch 3. Februar 2010 - Das Unternehmen Yingli Green Energy Holding Company Limited, Besitzer der Marke Yingli Solar, ist im Bereich Sonnenenergie führend und einer der weltweit größten vertikal integrierten Photovoltaik-Produzenten. Als erstes Unternehmen für erneuerbare Energie und erste chinesische Firma wird Yingli Green Energy Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™, die vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in Südafrika ausgetragen wird.

Wie zahlreiche andere Unternehmen auch ist Yingli Green Energy damit dem Ruf der FIFA gefolgt und trägt dazu bei, dass die weltweit beliebteste Sportveranstaltung nicht nur den Fussball hochleben lässt, sondern auch unserem Planeten Sorge trägt.

Die Zusammenarbeit wurde bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung und einer Medienkonferenz in Peking bekanntgegeben, bei der auch Videobotschaften vom FIFA-Sitz aus Zürich eingespielt wurden. Mit der Vereinbarung geht Yingli Green Energy mit der FIFA eine umfassende Partnerschaft ein und stärkt dank der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ sein weltweites strategisches Marketing.

Bei seinen Glückwünschen an Yingli Green Energy betonte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter aus Zürich, dass die FIFA Yingli Green Energy insbesondere aufgrund seiner Leistungen im Bereich erneuerbare Energie und seines ökologischen Engagements ausgewählt habe.

"Dies ist ein historischer Moment: Erstmals überhaupt ist ein chinesisches Unternehmen Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft", erklärte Blatter. "Ich freue mich überaus, dass Yingli unsere offizielle Kampagne der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 unterstützt, indem das Unternehmen für '20 Zentren für 2010' Sonnenkollektoren liefert und sich für unser 'Green Goal'-Konzept zugunsten des Umweltschutzes einsetzt. Ich möchte Liansheng Miao und seinem Team bei Yingli Green Energy für das Sponsoring und das Engagement zugunsten einer besseren Zukunft – unserer wichtigsten Aufgabe überhaupt – ganz herzlich danken."

"Ich bin überglücklich, erstmals überhaupt einen international führenden Konzern im Bereich erneuerbare Energie und ein chinesisches Unternehmen im Kreis der FIFA-Familie willkommen zu heißen", betonte FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke. "Wir freuen uns, mithilfe des Fussballs gemeinsam nach Lösungen für eine grünere und sauberere Welt zu suchen."

Liansheng Miao, Präsident und Geschäftsführer von Yingli Green Energy, meinte seinerseits: "Als einer der führenden Solarproduzenten freuen wir uns, neben zahlreichen anderen erstklassigen Unternehmen internationaler Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft zu sein. Dank diesem Sponsoring ist Yingli Green Energy mit dem weltweit beliebtesten und populärsten Sport verbunden. Wir fühlen uns geehrt und werden alles daran setzen, mit unserem Wissen und der unwiderstehlichen Kraft des Fussballs gemeinsam mit der FIFA eine bessere und grünere Zukunft zu gestalten. Mit diesem Sponsoring antworten wir auch auf die weltweit stetig wachsende Nachfrage nach erneuerbarer Energie zur Förderung des Umweltschutzes. Wir sind stolz auf unsere Mission und unsere Bemühungen, die Solarenergie für die gesamte Menschheit zu einer nachhaltigen und kosteneffizienten Technologie zu machen."

Miao bekräftigte im Weiteren Yingli Green Energys Vision einer von sauberer und erneuerbarer Energie betriebenen Welt. Zu diesem Zweck setzt sich das Unternehmen für ein gesundes, sicheres und motivierendes Arbeitsumfeld für all seine Mitarbeiter ein. Ende 2009 erhielt Yingli Green Energy das Zertifikat SA 8000 für sein langjähriges soziales Engagement, das die FIFA-Mission für eine bessere Zukunft perfekt ergänzt.

Das Sponsoringabkommen für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™ gewährt Yingli Green Energy weltweite Marketingrechte, einschließlich bestimmter Ticket-, Werbebanden- und Medienrechte und des Rechts, seine Solarprodukte in den Fanzonen in den Stadien der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ zu präsentieren. Darüber hinaus hat Yingli das Recht, sein Logo neben dem offiziellen Emblem der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ zu platzieren und seine Produkte oder Dienstleitungen bei jedem Vertriebsschritt anzupreisen. Yingli stehen in den WM-Stadien zudem zahlreiche Marketing- und Werbemöglichkeiten offen.

Quelle: Yingli Green Energy / FIFA.com

Horb a.N., 19. Januar 2010 - Solaranlagen, die unter Einsatz des Sensormoduls DEGERconecter nachgeführt werden, bringen den schnellsten „Return on Investment“. Denn sie erzielen die höchsten Erträge weltweit und bieten das günstigste Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen. Darauf weist DEGERenergie hin. Das Unternehmen aus Horb am Neckar ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

Photovoltaik-Anlagen, die automatisch nach der hellsten Stelle am Himmel ausgerichtet werden, bringen deutlich höhere Erträge als starr installierte Systeme. Das ist nicht nur in der Solarbranche unbestritten. Doch Nachführung ist nicht gleich Nachführung. Dies stellen in jüngster Zeit immer mehr Solarparkbetreiber fest, die mit unterschiedlichen Technologien arbeiten und ihre Erträge vergleichen, um für ihre künftigen Projekte die richtigen Investitions-Entscheidungen zu treffen.

So zeigen die neuesten Berechnungen von DEGERenergie, „dass starr installierte Systeme unter allen Rahmenbedingungen die definitiv teuerste Möglichkeit darstellen, um Solarstrom zu produzieren“, erklärt Artur Deger, Geschäftsführer von DEGERenergie. Seine Aussage stützt sich auf langjährige Erfahrungen und Ertragsvergleiche in Zusammenarbeit mit vielen Kunden seines Unternehmens in den unterschiedlichsten Regionen der Erde.

Amortisationszeit verkürzt sich um 20 bis 30 Prozent

Demnach müssen Solarparkbetreiber, die eine bestimmte Energieausbeute mit starren Systemen erzielen wollen, dafür 20 bis 30 Prozent mehr investieren, als wenn sie nachgeführte Systeme von DEGERenergie einsetzen. Berücksichtigt sind dabei alle Vorabkosten, Module, Wechselrichter, Unterkonstruktionen und Fundamente sowie anlagenbezogene und laufende Kosten. Dies gilt übrigens unabhängig vom Standort, von der Leistungsstärke der eingesetzten Solarmodule, von den Modulpreisen und den Einspeisevergütungen. „Damit ist der `Return on Investment´, jener Zeitpunkt also, an dem sich die Anlage amortisiert hat, mit DEGERenergie-Systemen um eben diese 20 bis 30 Prozent früher erreicht“, so Artur Deger.

Natürlich stützt sich DEGERenergie mit seinen Angaben nicht nur auf eigene Berechnungen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) beispielsweise hat ermittelt, dass zweiachsige Nachführsysteme, die auf der Basis astronomischer Daten arbeiten, rund 27 Prozent mehr Ertrag bringen als starr installierte Solarmodule.

Die Systeme von DEGERenergie arbeiten allerdings dank Sensorsteuerung wesentlich genauer und effektiver als astronomisch nachgeführte Anlagen. Mit ihnen lassen sich nachweislich bis zu 46 Prozent Mehrertrag erzielen als mit starren Systemen. „Dem stehen 10 bis 15 Prozent Mehrkosten gegenüber“, erklärt Artur Deger. „Das ist eine klare Rechnung für Investoren.“

Quelle: DEGERenergie