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Hersteller

Valencia/Madrid, 03. August 2010 - Vom 6. bis zum 9. September 2010 präsentiert Isofotón, Spaniens größter Hersteller von Solarzellen und -modulen, auf der 25. EU PVSEC in Valencia sein bisher leistungsfähigstes Solarmodul. Das ISF-240 beruht auf den neuesten, technologischen Erkenntnissen und überzeugt mit einer erhöhten Effizienz von 14,5 Prozent und einer Leistung von 240 Watt.

Neues Solarmodul ISF-240

Ermöglicht werden diese Hochleistungen durch drei statt der üblichen zwei Leiterbahnen, die an die Zellen angeschlossen wurden, um Verluste durch den elektrischen Widerstand minimieren. Das Modul verfügt neben einem neuen Schaltkreis über eine neue wasserdichte Anschlussdose, die der verbesserten Wärmeableitung dient. Sie wurde so konstruiert, dass Verschleiß und Wasserdurchlässigkeit vermieden werden. Der widerstandfähige Aluminium-Rahmen des Moduls wurde eloxiert und verfügt über eine 20 Mikrometer dicke Schutzschicht, die Korrosion verhindert.

Isofotón gewährt zehn Jahre Produktgarantie sowie eine dreistufige 25-jährige Leistungsgarantie. Diese stellt sicher, dass das Modul in den ersten zehn Jahren mindestens 90 Prozent der angegebenen Leistung erbringt, mindestens 83 Prozent in den ersten 20 Jahren  sowie mindestens 80 Prozent in den ersten 25 Jahren. ISF-240 ist ab sofort erhältlich.

Produktionsprozess bei Isofotón

Isofotón verfügt über fast 30 Jahre Praxiserfahrung in der Herstellung von Photovoltaikmodulen, die höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Daher unterzieht Isofotón seit Langem seine Produkte TÜV-Prüfungen. Im Rahmen der Qualitätssicherung unterzog Isofotón das Modul ISF-240 erfolgreich dem Belastungs- und Widerstandstests vom TÜV Rheinland. Diese Prüfung ist für die internationale Zulassung laut Norm IEC 61215: 2005 Ed.2.0 erforderlich und gewährleistet die Widerstandsfähigkeit der Module gegen mechanische Beanspruchungen wie Ansammlungen von Schnee und Eis. Im Rahmen dieser Prüfung wurde bestätigt, dass die Produktfamilie ISF extremen Belastungen standhält. In den TÜV-Prüflabors wurde die Belastbarkeit der Module in jeweils drei kontinuierlichen Zyklen mit einer Maximalbelastung von 5400 Pascal geprüft.

Quelle: Isofotón

Valencia/Eberswalde, 02. August 2010 - Mp-tec, Hersteller und Anbieter von Solartechnik aus dem brandenburgischen Eberswalde, stellt vom 6. bis zum 9. September auf der 25. EU PVSEC (Europäische Photovoltaikkonferenz und -ausstellung) die zweite Generation seines einachsigen Systems "Skytrap" im spanischen Valencia vor.

Zweite Generation des Skytrap von mp-tec

Die neueste "Skytrap"-Generation bietet auf einer verzinkten Stahlplattform Platz für bis zu 18 Quadratmeter Modulfläche. Die Nachführanlage ist mit einem opto-elektronischen Solarsensor ausgestattet und reagiert in Echtzeit auf die Veränderung des Sonnenstandes. Somit werden die Module stetig nach dem hellsten Punkt des Himmels ausgerichtet. Die Neuauflage von "Skytrap" bietet einen noch präziseren Sensor als sein Vorgängermodell. Dieser garantiert eine Höchstabweichung von weniger als zwei Grad zur Sonne und erreicht maximale Strahlungserträge. 

Selbst bei geringer Globalstrahlung reagieren die hochempfindlichen Sensorzellen und steigern so die Erträge um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu einer statischen Anlage. Der Sensor arbeitet hocheffizient und benötigt lediglich 0,1 Voltampere im Betriebszustand. Eine integrierte Regelelektronik sorgt für die automatische Ausrichtung des Modultisches beim Übergang von Nacht zu Tag. Durch eine schnellere Amortisation der Investitionskosten macht sich das System nach kurzer Zeit bezahlt.

Die Modultischebene ist über eine Drehachse bis zu 90 Grad schwenkbar. Wartungsarme Polymerlager ermöglichen eine gleichmäßige, ruhige Drehbewegung. Bei der Konzeption des Linearantriebes mit direkter Anlenkung legten die Entwickler von Mp-tec besonderen Wert auf die Standfestigkeit der Anlage bei Wind- und Schneelasten, denn Nachführsysteme sind der Witterung über Jahrzehnte hinweg ausgesetzt. Um rentabel arbeiten zu können, müssen sie Stürmen, Schneelasten und Temperaturschwankungen Stand halten. Daher verfügt das System über einen integrierten Überlastschutz des Antriebsmotors. "Skytrap" eignet sich für den Einsatz bis Windstärke zwölf und gewährleistet durch sein hochwertiges Material auch in extremen Klimazonen eine hohe Lebensdauer.

Die Anlage ist durch temperaturbeständige Komponenten geografisch flexibel einsetzbar. Skytrap wurde für den Betrieb bei Temperaturen zwischen minus 25 und plus 70 Grad Celsius entwickelt. Basis der Anlage sind die langjährig bewährten und DEKRA-geprüften Aluminium- und Edelstahlprofile aus dem hauseigenen Quick-Line-Montagesystem. 

Quelle: Mp-tec GmbH & Co.KG

Kolitzheim/Frankfurt (Oder), 09. Juli 2010 - Seit Ende Juni 2010 produzieren Photovoltaikmodule auf dem Dach der First Solar Produktionshallen in Frankfurt an der Oder klimafreundlichen Sonnenstrom. Die Solaranlage mit eine Größe von über 12.300 Quadratmetern und einer Nennleistung von 1.284 kWp wurde innerhalb von 4 Monaten von der S&F Umwelttechnik GmbH errichtet. Die offizielle Einweihung erfolgte am Freitag, den 2. Juli 2010.

1,28 MW Solaranlage auf dem Dach des Modulherstellers First Solar

In den letzten Wochen haben die S&F Monteure mehr als 17.000 Dünnschichtmodule installiert. Auf dem Flachdach wurden die Module mit Hilfe einer Aufständerung mit 10 Grad Neigung zur Sonne ausgerichtet. Die 123 Wechselrichter (Typ SMC 10000TL ) wurden vom führenden Wechselrichterhersteller SMA AG produziert und wandeln den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, der anschließend in das örtliche Stromnetz eingespeist wird.

Die Geräte mit fortschrittlicher OptiTrac-Technologie zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad (98 Prozent) und ein effizientes Kühlsystem aus. Sie wurden direkt auf dem Dach, im Schattenbereich der Modulreihen, aufgestellt. Der erzeugte Solarstrom wird über 32 Kabel in zwei Niederspannungshauptverteilungen über das betriebseigene Stromnetz in das öffentliche Netz geleitet. Durch dieses System wird der klimafreundliche Strom direkt für die Produktion der Photovoltaik-Module von First Solar verwendet. Ein System, das S&F Umwelttechnik gemeinsam mit der Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH entwickelt hat.

„Wir freuen uns über das Vertrauen, das First Solar uns entgegengebracht hat“, so Daniel Ziegler der Geschäftsführer der S&F Umwelttechnik. Durch Know How, Zuverlässigkeit und die Tatsache, dass alle Bauschritte mit eigenen Montageteams aus einer Hand erfolgen, konnte das Unternehmen den Modulhersteller überzeugen. Mit großem Erfolg setzt S&F Umwelttechnik seit vielen Jahren die ertragsstarken Dünnschichtmodule in PV-Dachanlagen ein. Der Systemintegrator wird durch die Blitzstrom GmbH beliefert, die schon im Jahr 2003 als erster First Solar Partner diese moderne Modultechnologie auf dem europäischen Markt präsentiert hat und seitdem erfolgreich mit First Solar kooperiert.

Die Photovoltaik-Anlage in Frankfurt (Oder) liefert jährlich gut 1,3 Megawattstunden Strom, der bis zu 366 Vier-Personen-Haushalte mit regenerativer Energie versorgen kann. Würde die gleiche Menge Energie auf herkömmliche Art produziert werden, entspräche das einem Kohlendioxidausstoß von mehr als 875 Tonnen pro Jahr. „Photovoltaik-Dachanlagen sind ein wichtiges Standbein im künftigen Energiemix und große Hallen, wie sie First Solar hat, sind ideal, um den Ausbau der regenerativen Energien weiter voranzubringen“, so Daniel Ziegler. „Nur wenn auf vielen Dächern Strom aus der Sonne generiert wird, können die Ziele des Erneuerbaren Energien Gesetzes erreicht werden“. In diesem hat die Bundesregierung festgelegt, dass bis zum Jahr 2020 der Anteil erneuerbarer Energien an der deutschen Stromversorgung auf 30 Prozent steigen soll.

Die Blitzstrom GmbH und S&F Umwelttechnik sind zwei der Unternehmen, die sich im Photovoltaik Kompetenzzentrum Kolitzheim (Unterfranken) angesiedelt haben. Zusammen mit der Beck Energy GmbH wurde gemeinsam ein Standort geschaffen, von dem aus drei wichtige Bereiche der Solartechnik bedient werden. Die Blitzstrom GmbH tritt dabei als Großhändler auf, der seine Waren an das installierende Handwerk, an Vertriebsgesellschaften, Handels- und Großhandelsketten oder an Systemintegratoren liefert. Beck Energy und S&F Umwelttechnik kümmern sich zum einen um die Realisierung von großflächigen Freiflächen-Solarkraftwerken und zum anderen um die schlüsselfertige Installation von Photovoltaik-Dachanlagen.

Quelle: S&F-Umwelttechnik

Kyoto/Neuss, 03. August 2010 - Der japanische Technologiekonzern Kyocera, einer der führenden Hersteller im Bereich der Photovoltaik, bringt ein neues Hochleistungsmodul für die Installation auf Freiflächenanlagen oder auf industriellen Aufdachanlagen auf den Markt. Das KD240GH-2PB bietet mit 60 Zellen 240 Watt Leistung. Kyocera stellt das KD240GH-2PB auf der 25. European Photovoltaics Solar Energy Conference and Exhibition in Valencia aus, 6. bis 10. September, Level 3, Halle 1, Stand C18.

Solarmodul Kyocera KD240GH-2PB

Dank seiner hohen Effizienz eignet sich das Großmodul KD240GH-2PB von Kyocera besonders für die Installation in Industrie- und Freiflächenanlagen, da mit weniger Modulen eine hohe Leistung erzielt wird und somit die Installationskosten reduziert werden können. Mit seinen 60 Zellen und einer Leistung von 240 Wp leistet das KD240GH-2PB sogar fünf Watt mehr als sein Vorgängermodell KD235GH-2PB, welches Kyocera auf der Intersolar 2010 in München vorgestellt hat. Das KD240GH-2PB kann aber genauso für konventionelle Hausdachinstallationen verwendet werden. Aufgrund der Modulabmessungen von 1662 x 990 Millimetern hat Kyocera zwei zusätzliche Querverstrebungen auf der Modulrückseite angebracht, um die Stabilität zu sichern.

Ein solider Modulrahmen sorgt für hohe mechanische Belastbarkeit: Das Modul ist vom TÜV für eine Belastung von 5.400 N/m² zertifiziert. Der schwarze Rahmen harmoniert mit den dunklen Zellen und fördert die Ästhetik der Installation.

Bei der Kontaktierung der Anschlussdosen setzt Kyocera auf hochwertige Lötverbindungen anstelle von Klemmverbindungen und bietet so verlässlichen Schutz vor einer Brandgefahr. Die Anschlussdose erfüllt die Anforderungen der höchsten Nichtbrennbarkeitsklasse 5V-A gemäß UL94.

Kyocera fertigt alle Komponenten in eigenen Produktionsstätten, ohne Zukauf von Zwischenprodukten - angefangen bei der Verarbeitung des Rohmaterials, über die Zellfertigung bis hin zur Modulproduktion. Dabei garantiert der hohe Qualitätsanspruch, den Kyocera an seine Produkte stellt, ein Maximum an Wertigkeit und Zuverlässigkeit. Das KD240GH-2PB erfüllt wie alle KD-Module von Kyocera die Normen IEC 61215 ed.2 und IEC 61730.

Quelle: KYOCERA FINECERAMICS GMBH

Kyoto/Neuss, 01. Juli 2010 - Die Kyocera Corporation kündigte heute an, dass das Unternehmen nun auch Solarmodule für "Toyota Solar Panels" liefert. Diese Module sollen in die von der Toyota Motor Corporation hergestellten und vertriebenen Sportboote installiert werden. Toyota Solar Panels lassen sich auch als optionale Einheit auf Sportbooten anderer Hersteller einbauen.

Solarmodule von Kyocera für Sportboote von Toyota

Kyocera präsentiert dieses Solarmodul auf seinem Stand auf der PV Japan 2010, einer Fachmesse für Solarenergieprodukte, die vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2010 im Pacifico Yokohama in Japan stattfindet.

Der von den Solarmodulen erzeugte Strom kann in einer Batterie gespeichert und als zusätzliche, langlebige Stromquelle für zahlreiche elektronische und andere Geräte an Bord eines Sportboots genutzt werden. So wird das Freizeiterlebnis auf dem Wasser noch angenehmer. Der Einsatz der Solarmodule reduziert nicht nur die CO2-Emmission, sondern verhindert auch die Entladung der Bootsbatterie, wenn das Boot längere Zeit ungenutzt im Hafen liegt.

Kyocera liefert bereits Solarmodule für den Toyota Prius, der im Mai 2009 auf den Markt gekommen ist. Nach der Einführung der Solarmodule des Unternehmens im Automobil-Sektor wird die Verwendung dieser Module jetzt auf Schiffe ausgedehnt.

Für dieses Produkt hat Kyocera strenge Qualitätskontrollen eingerichtet, die gründliche Tests zur Sicherung der Hitzebeständigkeit, Schwingungs- und Stoßfestigkeit sowie weitere Aspekte beinhalten, um die Zuverlässigkeit zu gewähren. Zur Produktion dieses Moduls hat Kyocera eine spezielle Produktionsanlage mit besonders geschulten Ingenieuren aufgebaut, die die sorgfältigen Herstellungskontrollen garantieren.

Kyocera arbeitet beständig daran, die Qualität der Solarzellen und module weiter zu verbessern und erforscht neue Möglichkeiten zum Einsatz der Solarenergie.

Quelle: KYOCERA FINECERAMICS GMBH