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Hersteller

Niestetal, 08. September 2010, Der Sunny Tripower 17000TL von SMA wurde im aktuellen Wechselrichter-Test der Fachzeitschrift Photon Profi als ein "Spitzengerät" mit der Gesamtnote "sehr gut plus" bewertet. Es sei SMA gelungen, mit dem dreiphasigen Solar-Wechselrichter "einen neuen Maßstab" zu setzen und einen "bislang einzigartigen Wechselrichter" herzustellen. Der Sunny Tripower überzeugte die Experten vor allem wegen des mit Abstand höchsten Wirkungsgrades, der jemals in einem Photon-Test ermittelt wurde. Aber auch die vollkommen neuen Features wie z. B. das umfassende Sicherheitskonzept Optiprotect zur Überwachung des Solar-Generators und ein außergewöhnlich gutes MPP-Tracking trugen zum Topergebnis bei.

SMA Sunny Tripower 17000TL

Das insgesamt überragende Testergebnis bestätigt laut SMA Vorstandssprecher Günther Cramer die Strategie des weltweit führenden Herstellers, insbesondere die sogenannten "Total Cost of Ownership" (TCO) im Blick zu haben: So werden beispielsweise Zusatzeinrichtungen wie der Überspannungsschutz direkt in den Wechselrichter integriert und so Installations- und Verkabelungskosten gesenkt. "Wir fokussieren uns auf die Kostenreduktion des Gesamtsystems. Bei SMA arbeiten mehr als 600 Entwickler erfolgreich daran, durch technologische Innovationen die Effizienz und Leistungsfähigkeit des Wechselrichters zu erhöhen, die Installation sowie den Service zu vereinfachen und damit die Systemkosten zu senken. Der Sunny Tripower belegt unsere Spitzenposition", kommentiert Cramer das exzellente Testergebnis.

Die Reduzierung der Systemkosten der PV-Anlage ist für SMA zentraler Bestandteil der Produktstrategie. Dabei geht es neben der Netzintegration und der Entwicklung neuer Technologien vor allem um die Reduktion der spezifischen Preise, die Optimierung des Wirkungsgrades sowie eine einfache Installation. Der Bereich der Systemtechnik, so Cramer, sei wesentlich technologiegetrieben. „Ein Wechselrichter wie der Sunny Tripower zeigt, wie weit wir technologisch und bei der Reduzierung der Systemkosten voraus sind. Dass wir im Photon-Test mit dem besten Wirkungsgrad abgeschnitten haben, der je bei einem Wechselrichter gemessen wurde, belegt das natürlich eindrucksvoll. Hinzu kommt, dass der Wechselrichter bei einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung neue Aufgaben wie zum Beispiel das Netzmanagement übernehmen kann.“ SMA würde nicht nur preisgekrönte Wechselrichter bieten, sondern Zukunfts- und Investitionssicherheit, so der Vorstandssprecher. „Gemeinsam mit unserer Technologieführerschaft und unserer lückenlosen Produktpalette entsteht der entscheidende Mehrwert für Fachhandwerker, Kunden und Anlagenbetreiber.“

Auszeichnungen ist man beim Sunny Tripower schon gewohnt: Bereits im März 2010 wurde ihm auf dem 25. Symposium für Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein der Innovationspreis verliehen. Die integrierte Optiflex-Technologie beispielsweise ist ein völlig neues Konzept zur flexiblen Konfiguration von PV-Anlagen. Warum sie ganz entscheidend zur Reduzierung der Gesamtkosten des Systems, den „Total Cost of Ownership“, beiträgt, erläutert Bernd Engel, Senior Bereichsleiter Technologieentwicklung: „Immer öfter ist bei der Konfiguration von Solar-Anlagen eine bestimmte Modulanzahl vorgegeben. Mit etablierten Konzepten ist die gewünschte Auslegung mit nur einem Wechselrichter aber oftmals unmöglich. Meist musste man hierfür auf ein zusätzliches Gerät für die ‚übrig gebliebenen’ Module zurückgreifen, was mit Kosten, hohem Installationsaufwand und einem geringeren Systemwirkungsgrad verbunden ist.“ Dieses Problem löse Optiflex vollständig, so Engel. Der Sunny Tripower würde so insgesamt für den Installateur als auch für den Anlagenbetreiber große Vorteile bezüglich der Systemkosten bieten wie zum Beispiel eine vereinfachte Installation und einen maximalen Energieertrag.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Venlo, 07. September 2010, Das High-End-Photovoltaik-Modul kombiniert 3-BB-Zellen, HT-Floatglas und eine anspruchsvolle Ästhetik. Scheuten Solar ergänzt mit der neuen Multisol® Gold Line sein Programm an Multisol®-Produkten - qualitativ hochwertigen, in Deutschland gefertigten Modulen, die für ein breites Spektrum an Anwendungen konstruiert und hergestellt werden. Das erste Multisol®-Modul, das die Klassifizierung „Gold Line“ erhalten hat, gehört dem Modultyp P6-60 an. Durch sein ansprechendes Erscheinungsbild, seine erstklassige Leistung und seine hohe Energieausbeute eignet sich die Gold Line besonders gut für das Segment der Wohnhäuser. Mit ihrer Leistung gehört die Gold Line branchenweit zur Spitzenklasse.

Als neues Produkt in der Produktpalette von Scheuten Solar verbindet die Multisol® Gold Line die erstklassige Leistung der qualitativ hochwertigen 3-BB-Zellen mit einer verbesserten Energieausbeute aufgrund der Verwendung des f | solarfloat HT Glases (mit Anti-Reflexionsbeschichtung) und einem ästhetischen Design. Multisol® P6-60 Gold wird in Gelsenkirchen in einer der modernsten Modulfertigungsanlagen der Welt hergestellt. Das sorgt für die beste Qualität, die auf dem Markt zu haben ist und ermöglicht branchenführende Garantiebedingungen.

„Durch die Markteinführung der neuen Multisol® P6-60 Gold Line bieten wir unseren Kunden ein erstklassiges Solarmodul im obersten Marktsegment an. Es stellt die perfekte Ergänzung unseres Gesamtprogramms an hochwertigen Modulen dar,” so Theodoor Scheerder, Director Sales & Marketing von Scheuten Solar.

Quelle: Scheuten Solar

Mainz, 03. September 2010, Der Mainzer Solarhersteller SCHOTT Solar hat ein neues Verfahren entwickelt, das die großindustrielle Produktion von multikristallinen Hochleistungs-Solarzellen ermöglichen soll. Diese in einem industriellen Umfeld gefertigten Solarzellen erreichen Spitzenwirkungsgrade von über 18 Prozent. Kombiniert mit einer optimierten Modultechnologie wurde ein vom ESTI (European Solar Test Installation) unabhängig bestätigter Rekordwirkungsgrad von 17,6 Prozent auf der Aperturfläche erreicht.

SCHOTT Solar AG

Die für das Rekordmodul verwendeten neuartigen Hochleistungs-Solarzellen weisen eine Frontseite auf, die dem heutigen Standard in der industriellen Fertigung entspricht. Die Rückseite dagegen ist mit einer Kombination von unterschiedlichen dielektrischen Schichten mit lokalen Kontakten passiviert, in der Fachwelt auch bekannt als PERC-Struktur.

Ausgangsmaterial sind kommerziell verfügbare 180-200 µm dicke multikristalline Siliciumwafer der Firmentochter SCHOTT Solar Wafer GmbH. Damit konnten Forscher des Mainzer Unternehmens auf Pilotproduktionsanlagen Zellen in der Standardgröße von 156x156mm² mit einer Effizienz von über 18 Prozent herstellen. Sie nutzten dazu konventionelle Siebdrucktechnik für die Kontaktherstellung. Nach Angaben des Solarherstellers bindet dieses Verfahren neue Herstellungsschritte erfolgreich in eine ausgereifte und kosteneffiziente Produktionssequenz ein.

Um die optischen und elektrischen Verluste auf dem Weg von der Solarzelle zum Modul zu reduzieren, wurden neue Ansätze zur Leistungssteigerung bei der Modulherstellung eingesetzt. Für ein konventionelles Layout mit 60 multikristallinen Zellen konnte ein weltweit bisher unerreichter Rekordwirkungsgrad von 17,6 Prozent bestätigt werden.

Dazu erläutert der Vorstandsvorsitzende der SCHOTT Solar AG, Dr. Martin Heming: “Nach wie vor werden in der Photovoltaikindustrie zwei grundsätzliche Ansätze verfolgt, um weitere Kostensenkungen durchzusetzen. Zum einen die Optimierung der Produktionsprozesse und zum anderen die Steigerung des Wirkungsgrades. Bei den Produktionsprozessen ist SCHOTT Solar seit jeher führend. Mit diesem innovativen Konzept zur industrienahen Fertigung von Hochleistungszellen und Modulen sind wir auch beim Wirkungsgrad mit an der Spitze.“

 

Technische Daten Rekordmodul aus multikristallinen Silicium-Solarzellen:

Wirkungsgrad: 17,6 Prozent (bezogen auf Aperturfläche)

Leerlaufspannung: 38,3 V

Kurzschlussstrom: 8,94 A

Modulleistung: 258,0 W

Modulfläche: 1,4701 m2 (Aperturfläche)

 

Technische Daten Hochleistungszelle aus multikristallinem Silicium:

Wirkungsgrad: 18,2 Prozent

Leerlaufspannung: 642 mV

Kurzschlussstromdichte: 36,2 mA/cm2

Zellleistung: 4,43 W

Zellfläche: 243,34 cm2

Quelle: SCHOTT Solar AG

Venlo, 06. September 2010, Scheuten Solar führt bei dem neuen Modultyp Multisol® P6-60 und bei Modulen des Typs Multisol® P6-66 f | solarfloat HT (High Transmission) Glas ein. Dieses High-End-Glas zeichnet sich durch eine erfolgreich getestete, innovative und robuste Anti-Reflexionsschicht aus, durch die die Nennleistung und die Energieausbeute verbessert werden. f | solarfloat HT Glas wird von der f | glass GmbH (einem Jointventure von Scheuten und der deutschen Firma Interpane) in einer der modernsten Floatglas-Fertigungsanlagen Europas hergestellt. Diese Anlage gewährleistet die beste Qualität, die derzeit auf dem Markt zu haben ist.

Das Deckglas der neuen Module von Scheuten Solar besteht aus hochtransparentem, besonders eisenarmem Floatglas und sorgt für eine verbesserte Lichttransmission. In Verbindung mit der innovativen Anti-Reflexionsschicht liefern Solarmodule, die mit dem f | solarfloat HT Glas ausgerüstet sind, bis zu 3% mehr Energie. Außerdem bestechen diese neuen PV-Module von Scheuten Solar durch ihr erstklassiges Aussehen, sind äußerst widerstandsfähig gegen Säure und Salz, verfügen über eine hohe mechanische Belastbarkeit und sind weniger anfällig für Verschmutzung durch Algen oder Kalk.

„Mit dem Einsatz des qualitativ hochwertigen Floatglases in unseren Solarmodulen verbinden wir das Know-how von Scheuten Glas und Scheuten Solar. Das beweist den Spitzenplatz, den unsere Produkte im Hinblick auf Leistung, Konstruktion und Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen einnehmen - die 'Schlüsselparameter' unserer Kunden”, betont Evert Vlaswinkel, Chief Commercial Officer von Scheuten Solar.

Quelle: Scheuten Solar

Berlin, 02. September 2010, Im Rahmen seiner Tour durch alle zwölf Berliner Bezirke besuchte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, heute das in Marzahn ansässige Solarunternehmen Inventux Technologies AG.

Klaus Wowereit signiert mikromorphes Modul von Inventux

In Begleitung von Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle und zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Medien, informierte sich Wowereit bei Inventux über die zukunftsweisende Produktion schadstofffreier mikromorpher Dünnschicht-Solarmodule. Inventux konnte erst kürzlich mit einem Wirkungsgradsprung auf 10 Prozent seine Technologieführerschaft untermauern.

Begrüßt wurde der Regierende Bürgermeister durch Volko Löwenstein, Vorstandsvorsitzender der Inventux Technologies AG. Anschließend fand ein Rundgang über das Gelände und durch die Fertigungshallen statt, in denen die mikromorphen Module auf höchstem Qualitätsniveau für den nationalen und internationalen Markt produziert werden.

Während seines Besuches nutzte Wowereit darüber hinaus die Gelegenheit, sich über das Bezirksprojekt "Clean Tech Business Park" zu informieren. Die Aussichtsplattform auf dem Dach des Inventux Firmengebäudes bietet einen besonders guten Überblick über das 90 Hektar große Areal, auf dem sich speziell Unternehmen der Solarbranche und anderer Clean Technologies ansiedeln sollen.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit: "Berlin ist ein besonders gut geeigneter Standort für Unternehmen aus dem Bereich der Solarindustrie. Mit dem Aufbau des "Clean Tech Business Park" in Marzahn wird Berlin in den kommenden Jahren zu einem weltweit führenden Standort für die Solarbranche werden. Die Ansiedlung der Inventux Technologies AG im Jahr 2007 gilt hierbei als Leuchtturmprojekt."

Der Vorstandsvorsitzende der Inventux Technologies AG, Volko Löwenstein: "Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, der Bezirk Marzahn-Hellersdorf und zahlreiche weitere Berliner Institutionen haben uns stets sehr gut unterstützt. Die Bedeutung der Zukunftsindustrie Solar für Berlin wurde offenbar erkannt. Auch die kürzlich erfolgte Gründung des Berlin Solar Network, eine Interessensvertretung der Berliner Solarbranche, unterstreicht diese notwendige und positive Entwicklung."

Quelle: Inventux Technologies AG