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Hersteller

Hamburg, 07. Oktober 2010, Im Frühjahr startete Conergy das bundesweit erste Pilotprojekt zum Eigenverbrauch – nun bringt der Hamburger Solarkonzern seine nochmals erweiterte Eigenverbrauchslösung aus Conergy VisionBox und Conergy SunReader Portal regulär auf den Markt. Zahlreiche Testkunden haben bisher Erfahrung mit der Eigenverbrauchslösung der Hamburger gemacht – das Fazit: „Wir sind mit den bisherigen Erfahrungen hoch zufrieden“, sagt Norbert Apfel, Geschäftsführer der Conergy Deutschland. „Es zeigt sich, dass der bewusste Umgang mit seinem eigenen Energieverbrauch zwei große Vorteile bringt: Zum einen kann Geld gespart werden, denn dank der VisionBox schafften viele Tester auf Anhieb den Sprung über die magische 30% Grenze und profitieren so von einer höheren Förderung und einer attraktiven Rendite. Zum anderen wird der erzeugte Spitzenstrom intelligenter genutzt, Versorgungsnetze besser ausgelastet und damit die Nutzung erneuerbarer Energiequellen weiter unterstützt“, sagt Apfel weiter.

Screenshot des SunReader-Portals

Das neue EEG hat den Eigenverbrauch massiv gestärkt. Verbraucht der Hausbesitzer seinen Solarstrom selbst, erhält er bereits seit Juli 2010 pro Kilowattstunde rund 3,6 Cent mehr als ein regulärer Solarstrom-Einspeiser. Der Clou: Übersteigt sein Eigenverbrauchsanteil die 30%-Marke, erhält er für den darüber liegenden Anteil sogar 8 Cent mehr als für die reguläre Einspeisung.

Das bedeutet: Der Eigenverbrauch lohnt sich bereits ab der ersten Kilowattstunde aus der eigenen Dachanlage – aber: je mehr, desto besser und desto lukrativer vor allem. Die Conergy VisionBox stellt auf ihrem Touchscreen dar, wie viel Energie die Anlage aktuell produziert und gleichzeitig, wie viel Strom im Haushalt verbraucht wird. Durch das SunReader Portal erfolgt eine noch detailliertere Auswertung. Das ermöglicht dem Kunden eine Maximierung des Eigenverbrauchsanteils und damit das Überschreiten der 30%-Marke – ohne dabei zu Spitzenlastzeiten am Tag zusätzlichen und teuren Strom aus dem Netz zu beziehen.

Besser haushalten  mit Sonnenstrom vom eigenen Dach

Frank Löpsinger aus Vaihingen an der Enz hat durch die Conergy Eigenverbrauchslösung einen Anteil von rund 36% erwirtschaftet. „Wir überlegen uns genau, welche Verbraucher wir zu den Zeiten anschalten, zu denen uns die VisionBox die größte, produzierte Solarstrommenge anzeigt“, sagt Löpsinger. „Meine Frau verlegt das Anschalten von Trockner, Wasch- und Spülmaschine auf die guten Sonnenstunden und bügelt um die Mittagszeit.“ Auch Elisabeth von Ketelhodt aus Hamburg ist begeistert – sie hat sich als Schneiderin einen Eigenverbrauchsanteil von durchschnittlich 33% „ernäht“ an Spitzentagen sind es manchmal sogar bis zu 70%: „Durch meinen Beruf habe ich tagsüber einen konstant hohen Verbrauch und kann für die Nähmaschine den sauberen Strom meiner Dachanlage nutzen“, sagt sie. „Das ist schon ein tolles Gefühl, mit seinem Beruf gleichzeitig Gutes für die Umwelt zu tun.“

Screenshot der VisionBox

Sonnige Daten – anschaulich aufbereitet: Finanzieller Ertrag, erzeugter Strom und mehr

Ergänzt wird die VisionBox nun durch das SunReader Internet-Portal, das alle relevanten Detailinformationen über eine LAN Verbindung abliest und in Echtzeit zur Verfügung stellt – auch die finanziellen Erträge. Alle Daten analysiert das Portal minutenaktuell und bereitet sie grafisch auf, von der erzeugten Strommenge der Dachanlage bis hin zum Direktverbrauch. Diagramme zeigen dabei an, wie viel der Kunde davon selbst verbraucht und wie viel er eingespeist hat – am Tag selbst und seit Inbetriebnahme der Solaranlage. Außerdem sieht er den damit erwirtschafteten Geldertrag, die Vergütung und vermiedene Strombezugskosten, die CO2-Einsparung sowie die insgesamt im Haushalt verbrauchte Energie und kann die Wetterprognose für die folgenden Tage abrufen. Auch den wirtschaftlichen Nutzen verschiedener Solarstrommodelle kann das Portal vergleichen: vom reinen Einspeiseszenario bis hin zum kombinierten Modell. Die Kosten und Geldflüsse sind so vollständig transparent. Das hilft dem Kunden klar zu sehen und besser zu planen.

Beispiel: Eigenverbrauch in der Conergy-VisionBox

Von vorbeiziehenden Wolken und sichtbare Wasserkochern

Planungssicherheit ist wichtig, um unnötige Stromkosten zu vermeiden. So misst die Conergy VisionBox in Echtzeit, in Intervallen, die weit unter einer Minute liegen, die aktuelle Produktion der Dachanlage und stellt dieser in einer Grafik den aktuellen Verbrauch gegenüber. Durch diese kurzen Messintervalle wird gewährleistet, dass auch vorüber ziehende Wolken oder nur kurzzeitig angeschaltete Verbraucher exakt mit einberechnet werden. Beispielsweise ein Wasserkocher, der nur kurz, aber in dieser Zeit viel Strom verbraucht. Mit diesen kurzen Messintervallen liegt die VisionBox weit vorne, die aktuellen Marktstandards bringen es auf Intervalle von nur rund 15 Minuten, mit denen wenig wirklich messbar ist. 

Wiederholungstäter: Installateur Hein hat 10 Anlagen installiert

„Die Technik hat mich ebenso überzeugt wie die gesamte Bedienung, Handhabe und auch die Installation“, sagt Michael Hein, Inhaber der Firma „die photovoltalgier GmbH“ in Neumünster. Er ist im Conergy Pilotprojekt in Doppelfunktion unterwegs: Als Testkunde mit rund 32% Eigenverbrauchsanteil und gleichzeitig als Installateur. „Die Installation ist hauptsächlich ‚Plug and Play’“, erklärt er. „Die VisionBox, ein zusätzlicher Zweirichtungszähler und fertig, montiert ist die Lösung in einer Stunde. Und danach kann es schon losgehen.“

Insgesamt zehn Eigenverbrauchsanlagen hat Hein bereits installiert, eine davon auf seinem Privathaus. Weitere sollen folgen – die nächste schon im Oktober: Auf der neu errichteten Lager- und Bürohalle seiner Firma in Neumünster baut er eine 100 Kilowatt starke Dachanlage. „Der Eigenverbrauch ist seit Juli neben der privaten auch für die gewerbliche Nutzung interessant; dabei erhalten auch Anlagen bis zu 500 Kilowatt erhalten die entsprechende Vergütung. Das macht Sinn, denn durch die dezentralisierte Energieproduktion und den gleichzeitigen Verbrauch vor Ort werden die Netzlasten in den Mittagsspitzen deutlich reduziert.“ So wird der benötigte Strom nicht tausende Kilometer weit durch das Stromnetz zum Verbrauchsort transportiert. Das spart Netzkosten und beugt erheblichen Energieverlusten vor.“

Quelle: Conergy

Lyss, 07. Oktober 2010, Von der Neuen Monte Rosa Hütte über Altbausanierung und Plusenergiehäuser bis hin zur grössten gebäudeintegrierten PV-Anlage der Schweiz auf einem Kuhstalldach: Eine stattliche Anzahl der Gewinner des diesjährigen Schweizer Solarpreises arbeiten mit den ästhetisch ansprechenden Solardach- oder Fassadensystemen der 3S Swiss Solar Systems. Der hohe Anteil bei den Solarpreisträgern zeigt, dass Solarpioniere und Standardanwender die qualitativ hochwertigen Solarmodule aus Lyss, die optisch perfekt in die Gebäudehülle integriert werden, äusserst schätzen.

Projekte mit Solarmodulen der 3S Swiss Solar Systems in Lyss belegen in allen Kategorien des Anfang September verliehenen Schweizer Solarpreises vorderste Ränge: Allen voran das bereits im letzten Jahr auf europäischer Ebene ausgezeichnete Kraftwerk B, Plusenergie- Mehrfamilienhaus in Bennau, das den ersten Norman Foster Solar Award 2010 erhielt. Das architektonisch vorbildlich konzipierte Projekt der Architekten Grab aus Altendorf erzeugt jährlich 10% mehr Energie als es benötigt. Haus- und Pavillondach produzieren mit einem 32-kWp-MegaSlate®-Solardachsystem der 3S Photovoltaics rund 32000 kWh Strom pro Jahr. Eine Eigenenergieversorgung von sogar 182% erreicht der erste Preisträger in der Kategorie Plusenergiebauten: ein 57-jähriges typisches Arbeiterhaus in Vaduz ist ebenso mit den MegaSlate®-Solarmodulen der 3S bestückt. Das Objekt ist doppelter Preisträger und belegt auch den ersten Platz in der Kategorie Bausanierung. Zwei weitere Plusenergiebauten mit gebäudeintegrierten 3S-Modulen erhielten Diplome bei den Plusenergiebauten.

Mit der neuen SAC Hütte Monte Rosa und dem Solar-Restaurant Klein Matterhorn wurden bei den Neubauten zwei äusserst spektakuläre Solarprojekte im alpinen Raum ausgezeichnet. Beide Objekte verfügen über eine Photovoltaik-Fassade der 3S Photovoltaics und sind beispielhaft für die Senkung und Optimierung des Energiebedarfs im Hochgebirge. Die Realisierung der 3S-Solaranlage in den Walliser Alpen und bei Zermatt gehören zu den Pionierprojekten in der Branche: Die Photovoltaik-Experten und Technologieführer aus Lyss entwickelten und fertigten spezielle, extrem wetterfeste Solarmodule für die Fassaden an den beiden hochalpinen Standorten.

Alle preisgekrönten Projekte zeigen, dass sich solare Energieversorgung, oft kombiniert mit einer ökologischen und energieeffizienten Bauweise, bei allen Arten von Bauobjekten problemlos und ästhetisch ansprechend realisieren lassen. 3S Photovoltaics gehört in diesem Bereich zu den Vorreitern und hat mit dem MegaSlate®-Solardachsystem und mit gebäudeintegrierten Photovoltaik-Fassaden bereits langjährige Erfahrungen.

Der Schweizer Solarpreis wird seit 1990 von der Schweizer Solar Agentur verliehen. Seit 1990 wurden über 2.900 Dossiers vom Schweizer Solarpreisgericht geprüft und 262 davon mit dem Schweizer Solarpreis ausgezeichnet.

Das MegaSlate®-Solardachsystem der 3S Swiss Solar Systems AG ist ein zukunftsweisendes, architektonisch ansprechendes Konzept, das sich für Neubauten und Dachsanierungen eignet. Es bietet alle Vorteile eines herkömmlichen Daches und ersetzt als vollständige oder teilintegrierte Dacheindeckung die herkömmliche Eindeckung. Die ästhetische Synthese aus robuster, wetterfester Gebäudehülle und effizienter, umweltfreundlicher Stromproduktion kann ergänzt werden mit der Funktion der Wassererwärmung. MegaSlate®- Solarmodule sind durch den TÜV zertifiziert und strengstens auf Wind- und Schneelasten, Regendichtheit, Hagel sowie Brandsicherheit geprüft.

Auch 3S-Solarlaminate für Fassaden stehen für die harmonische Integration von Photovoltaik in Gebäudefassaden. Die standardisierten oder massgefertigten rahmenlosen Solarlaminate ermöglichen eine zukunftsweisende Architektur und werden ausschliesslich mit den besten Materialien verarbeitet.

Die Qualitäts-Solarsysteme von 3S Swiss Solar Systems für die Gebäudeintegration werden neu unter der Marke 3S Photovoltaics vermarktet.

Quelle: 3S Swiss Solar Systems AG

Hamburg/San Francisco, 01. Oktober 2010, BP Solar gibt den Abschluss eines mehrjährigen Vertrages mit Hareon Solar Technology, Inc. aus der chinesischen Provinz Jiangsu über die Lieferung kristalliner Siliziumzellen bekannt. Hareon Solar wird ab dem 1. Oktober alle Modulfertigungsstandorte von BP Solar mit qualitativ hochwertigen mono- und polykristallinen Zellen beliefern.

„Wir freuen uns sehr, mit einem Partner wie Hareon Solar für die Lieferung qualitativ hochwertiger Solarzellen zusammen zu arbeiten“, sagte Mike Petrucci, CEO von BP Solar. „Da die weltweite Nachfrage nach Produkten von BP Solar kontinuierlich steigt, ist eine stärkere Diversifizierung der Zulieferung von entscheidender Bedeutung. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass unsere Produkte weiterhin die höchste Wertschöpfung über die

Lebensdauer bieten.“

„Hareon Solar ist mit seiner Tochtergesellschaft "Altusvia“ für die groß angelegte Fertigung von Solarzellen bestens aufgestellt, um BP Solar mit qualitativ hochwertigen Solarzellen zu beliefern“, sagte Samuel Yang, CEO von Hareon Solar. „Wir freuen uns, bei der Ausführung dieses Vertrages eng mit BP Solar zusammenzuarbeiten und bieten Ihnen eine zuverlässige und langfristige Versorgungsquelle für den Bezug von Solarzellen“.

Im Jahr 2011 wird Hareon Solar schätzungsweise Solarzellen mit einer Gesamtleistung von mehr als 100 MW für die Modulfertigung in den BP Solar Joint Venture Anlagen in Asien sowie an den Standorten der Partnerunternehmen in Polen und Mexiko liefern. Im Jahr 2009 setzte BP Solar ein Volumen von über 200 MW weltweit ab. In 2010 erwartet das Unternehmen eine Umsatzsteigerung auf mehr als 300 MW mit einer vergleichbaren Wachstumserwartung für 2011.

Quelle: BP Solar Deutschland GmbH

Niestetal, 01. Oktober 2010, Die vier Gründer und Hauptaktionäre der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) haben heute einen Teil ihrer Aktien innerhalb ihrer Familien an die nächste Generation übertragen. Die Gründer haben sich für die Aktienübertragung entschieden, um die SMA in eine stabile Zukunft zu führen. Für einen Zeitraum von mindestens sieben Jahren sind 25,2 % aller SMA Aktien in einem Poolvertrag gebündelt.

SMA Solar Technology AG

Die vier Gründer und Hauptaktionäre der SMA Solar Technology AG ("SMA") Günther Cramer, Peter Drews, Prof. (em.) Dr. Werner Kleinkauf und Reiner Wettlaufer haben jeweils 6,3 % der von ihnen gehaltenen Aktien an der SMA durch Schenkung an die nächste Generation übertragen. Die übertragenen Aktien von insgesamt 25,2 % werden in einem Poolvertrag gebündelt. Der Poolvertrag sieht vor, dass die Stimmrechte aus den übertragenen Aktien nur einheitlich ausgeübt werden sollen. Mit diesem Schritt haben die Gründer und Hauptaktionäre der SMA die wesentlichen Voraussetzungen für die Unabhängigkeit der SMA und somit eine stabile Zukunft geschaffen. Die Gründer und Hauptaktionäre betonen, dass die eigenständige Weiterentwicklung des Unternehmens für sie oberste Priorität hat.

Im Zusammenhang mit der Poolbildung haben die Gründer und Hauptaktionäre kurzfristig die Schwelle von 30 % überschritten, um diese Schwelle durch die gleichtägig erfolgte Schenkung gleich wieder zu unterschreiten. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat deshalb die Hauptaktionäre von der Pflicht eines Übernahmeangebots an die Aktionäre der SMA nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) befreit.

Die vier Gründer und Hauptaktionäre der SMA kündigten zudem an, dass sie einen weiteren Teil ihrer Aktien in gemeinnützige Stiftungen einbringen wollen. Auch diese Maßnahme soll sicherstellen, dass die SMA weiterhin eine sehr stabile Aktionärsstruktur haben wird.

Quelle: SMA Solar Technology AG

München, 28. September 2010, Die Centrosolar Sonnenstromfabrik in Wismar, Tochtergesellschaft des Solarkonzerns CENTROSOLAR Group AG, hat nochmals ihre Produktionskapazitäten ausgebaut. Die älteste der insgesamt vier Fertigungslinien wurde dazu modernisiert und automatisiert. Damit wird die bisherige Gesamtkapazität von 155 MWp auf nunmehr knapp 200 MWp gesteigert.

„Mit einem Ausstoß von bis zu 4.000 Photovoltaikmodulen pro Tag ist unsere Sonnenstromfabrik eines der größten Modulwerke Europas“, kommentierte Dr. Alexander Kirsch, CEO der CENTROSOLAR Group AG die Erhöhung. „Dank unserer aus der Automobilproduktion abgeleiteten Fertigungsabläufe gehören wir mit Sicherheit zu den qualitätssichersten und damit effizientesten Herstellern.“ Die Centrosolar Sonnenstromfabrik in Wismar hat sich innerhalb weniger Jahre von einem Kleinunternehmen zu einem der größten Arbeitgeber Wismars entwickelt. Die anfängliche Belegschaft von 15 Mitarbeitern in 2001 ist mittlerweile auf 450 angewachsen. Im Dreischichtbetrieb produzieren sie Hochleistungs-Solarmodule für den Weltmarkt.

Dank hohem Automatisierungsgrad und  hoher Qualität sind die Module „Made in Germany“ weltweit wettbewerbsfähig. Fast 50 % des Produktionsausstoßes der Sonnenstromfabrik wird auf Dächern im europäischen Ausland installiert, Tendenz steigend. Die hohe Vertriebsstärke von CENTROSOLAR, die Handwerker mit Komplettsystemen und technischer Unterstützung versorgt, brachte es mit sich, dass das Werk seit Mai 2009 trotz mehrmaliger Erweiterungen an der Kapazitätsgrenze arbeitet. „Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Lieferfähigkeit bei unseren zahlreichen Kunden in Europa und immer mehr auch in den USA sicherzustellen“, so Dr. Kirsch.

Jetzt hat das 13.000 m2 große Gebäude allerdings seine physikalischen Grenzen erreicht. „Vielleicht können wir demnächst an ein zweites Produktionsgebäude denken. Bauland und Arbeitskräfte sind verfügbar. Die Absatzmöglichkeiten haben wir bekanntlich auch. Mit etwas Unterstützung seitens unserer Finanzierungspartner und des Landes ist weiteres Wachstum möglich“, verspricht Ralf Hennigs, Geschäftsführer der Sonnenstromfabrik.

Quelle: CENTROSOLAR Group AG