photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Hersteller

Teningen, 03. Februar 2011, Die modulare Zentral-Inverter-Produktreihe SOLIVIA CM wird durch weitere neue Produkte ergänzt, die eine mittlere Leistungsklasse abdecken. Im Rahmen des Salon des Energies Renouvelables in Lyon, Frankreich, werden vom 15. bis 18. Februar die SOLIVIA CS Modelle zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Die Besucher sind eingeladen mehr über die breite Produktpalette von Delta zu erfahren, die aufgrund der flexiblen und vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten überzeugen.

Drei neue Modelle – SOLIVIA CS 44, 55 und 66 – mit einer Ausgangsleistung zwischen 44 und 66 kW ergänzen die bereits etablierte SOLIVIA CM, die aus Produkten mit einer Ausgansleistung zwischen 77 und 100 kW besteht. Die Inverter sind für alle gängigen Solarmodule geeignet – auch für auch für Rückseitenkontaktmodule und Dünnschichtmodule. Die Systeme bestehen aus vier bis sechs hocheffizienten Invertereinschüben, DC-Freischalter, Systemcontroller sowie einem stabilen Schrankgehäuse. Delta passt das System an die unterschiedlichen Anforderungen der Kunden an. Die Modelle werden im ersten Quartal 2011 erhältlich sein.

Verglichen mit den marktüblichen Zentral Invertern sind die SOLIVIA CS Systeme kleiner und entsprechend leichter, sodass sie mit wenig Aufwand selbst an Orten mit geringer Stellfläche installiert werden können. Durch den modularen Aufbau sinken die Wartungs- und Gesamtkosten für den Anwender. Bei Ausfall eines Invertereinschubs ist eine Systemverfügbarkeit von über 90% gewährleistet. Dank des hohen Wirkungsgrades, der großen Zuverlässigkeit und des intelligenten MPP-Trackings entnehmen die Zentral Inverter der SOLIVIA CS Serie bei jedem Betriebszustand die maximale Leistung aus den Solarmodulen. Strom wird bereits bei niedriger Sonneneinstrahlung in das Netz eingespeist, dadurch entstehen geringere Verluste.

Jedes System ist für die Anwendung in über acht europäische Länder geeignet (u.a. DE, FR, ES, IT, PT, GR, CZ, BE) und über das Display konfigurierbar. Die Zentral Inverter sind mit Überspannungsschutz, Temperaturschutz, Kurzschlussschutz und Überstromschutz ausgestattet. Delta’s SOLIVIA CS Serie ist konform mit allen gängigen Richtlinien hinsichtlich Sicherheitsnormen, EMV und Länderanforderungen. Durch die Hochfrequenztechnik erreichen die galvanisch getrennten Zentral Inverter Spitzenwirkungsgrade von bis zu 95,6 %. Die SOLIVIA CS Zentral Inverter sind mit der Schutzklasse IP54 ausgerüstet, dies ermöglicht die Installation in geschützten Außenbereichen. Das erhöht die Flexibilität hinsichtlich der Installation und minimiert die Kosten. Alle Inverter haben ein integriertes

Monitoring System von Meteocontrol. Dieses System ermöglicht die verschiedenen Messwerte und Systemdaten - eines Tages, einer Woche oder eines Jahres - zu überwachen und zu speichern.

Das Touch- Screen Display ermöglicht eine einfache Bedienung des Systems. Der Anwender hat die Auswahl zwischen fünf verschieden Sprachen (DE, GB, ES, FR, IT).

Quelle: Delta Energy Systems

Kyoto/Neuss, 02. Februar 2011, KYOCERA erweitert sein Engagement im Sport. Neben dem bestehenden Co-Sponsorship bei Borussia Mönchengladbach sowie der Premium-Partnerschaft mit dem Deutschen Hockey-Bund tritt das Unternehmen zukünftig auch im Umfeld der Spiele der Fußball-Nationalmannschaft als Bandenwerber auf.

Mit dem Fußball-Klassiker Deutschland gegen Italien am 9. Februar in Dortmund startet KYOCERA seinen Auftritt bei allen Qualifikations- und Freundschaftsspielen der Herren-Fußball-Nationalmannschaft. Neben der Präsenz auf den Banden sind weitere ergänzende Aktivitäten im Umfeld der Länderspiele zu Gunsten der Partner und Kunden vorgesehen.

"Die Nationalmannschaft steht für Imagefaktoren wie international, nachhaltig, innovativ und technisch anspruchsvoll, die ganz hervorragend zur Ausrichtung unseres Unternehmens passen. Unser Auftritt in diesem Umfeld wird unsere Marke weiter stärken" bekräftigt Mitsuru Imanaka, Europachef von KYOCERA.

Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer KYOCERA MITA Deutschland GmbH, sieht die Präsenz bei den Spielen der Nationalmannschaft als logischen, nächsten Schritt in der Positionierung des Unternehmens als glaubhafter Partner des Fußballs: "Seit dem Einstieg in das Sportsponsoring im Januar 2005 haben wir es geschafft, unseren Bekanntheitsgrad bei den Fußballinteressierten in Deutschland mehr als zu verdoppeln. Diesen Weg wollen wir konsequent fortsetzen und unser Engagement ausbauen. Mit dem Umfeld der Fußball-Nationalmannschaft bietet sich eine der bedeutendsten Sponsoringplattformen in Deutschland, die wir zukünftig durch ganzheitliche Konzeptionen rund um unsere Bandenpräsenz begleiten werden." Das Engagement ist vorerst auf 3 Jahre fixiert worden.

KYOCERA bleibt Partner von Borussia Mönchengladbach

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Borussia Mönchengladbach und KYOCERA wird auch in der siebten Saison fortgeführt. Seit 2005 begleitet KYOCERA bereits den Traditionsclub und konnte nachhaltige Erfolge in der Steigerung des Bekanntheitsgrades erzielen.

Quelle: KYOCERA FINECERAMICS GMBH

Lyss, 02. Feburar 2011, Mit dem Verkauf einer integrierten Produktionsanlage an die Firma MG AB Precizika baut die 3S Modultec, eine 100%tige Tochter der Meyer Burger Technology AG, ihre Aktivitäten in Osteuropa weiter aus.

Das litauische Unternehmen MG AB Precizika ist das erste Unternehmen in Litauen, das eine lokale Solarmodulproduktion aufbaut. Mit einer 38 MW-Produktionslinie der 3S Modultec wird das Unternehmen qualitativ hochwertige kristalline Solarmodule, vor allem für den ost- und südosteuropäischen Markt produzieren.

Die Länder Ost- und Südosteuropas verfügen über grosse Potenziale für die Nutzung von Solarenergie und die Rahmenbedingungen für die erneuerbaren Energien haben sich in vielen Ländern der Region verbessert. MG AB Precizika verfolgt das Ziel, die umweltfreundliche Solarenergie in der Region zu fördern und engagiert sich auch stark in der wissenschaftlichen Forschung zur Photovoltaik. „Wir sind das erste Unternehmen, das in Litauen Solarmodule herstellt. Mit dem hochwertigen Produktionsequipment aus der Schweiz produzieren wir Module höchster Qualität und sind sehr zuversichtlich, dass wir uns einen guten lokalen und regionalen Markt erschliessen können“, sagt Dr. Tomas Kovera, CEO der MG AB Precizika.

Die 38MW-Produktionslinie für Solarmodule wird im Frühjahr nach Litauen geliefert. Die Anlage kann auf 65 MW erweitert werden und wurde zusammen mit Know-how Transfer und einem umfassendem Schulungspaket verkauft. MG AB Precizika profitiert unter anderem auch vom Fast-Track-Zertifizierungsservice, den 3S Modultec gemeinsam mit dem TÜV Rheinland erfolgreich für Kunden umsetzt. Mit der schnellen Zertifizierung und dem auf das Unternehmen zugeschnittenen Servicepaket kann MG AB Precizika den Aufbau der Produktion rasch abschliessen und wird bereits ab dem Frühsommer Module an seine Kunden ausliefern.

Mit integrierten 3S Modultec Linien flexibel und schnell am Markt sein

3S Produktionslinien sind modular aufgebaut und können mit minimalem Produktionsunterbruch und zu tiefsten Kosten erweitert werden. Das ideal aufeinander abgestimmte 3S-Modultec-Linien-Sortiment aus einer Hand kombiniert mit einem einzigartigen Zertifizierungs-Support und umfassender Prozessschulung bildet die perfekte Grundlage für eine Gesamtprojektabwicklung in kürzester Zeit. Die integrierte Modulproduktionslösung von 3S Modultec verbessert die Time-to-Market und optimiert die Herstellkosten TCO über die gesamte Wertschöpfungskette für Hochleistungssolarmodule.

Quelle: 3S Swiss Solar Systems AG

Oldenburg/Prenzlau, 02. Februar 2011, Die aleo solar AG hat mehr als 13.000 Module des Typs aleo S_18 für eine 3 Megawatt-Aufdachanlage in Cuneo, Italien geliefert. Den Auftrag erhielt der Premium-Solarmodulhersteller von Eurostock und Verde Energia srl. Die beiden Unternehmen gehören zur Lannutti-Gruppe, eines der größten Logistikunternehmen Italiens.   

Am 25. November 2010 ging die Photovoltaikanlage ans Netz. Die aleo-Module sind auf dem Dach des Firmengebäudes montiert. Installiert wurde die Anlage von der in Cuneo ansässigen Firma Giordano & C. S.p.A. Es wird mit einem Ertrag von jährlich 4.000.000 Kilowattstunden gerechnet. Dies entspricht einem Jahresverbrauch von mehr als 1.100 Drei-Personen-Haushalten. Jährlich werden mehr als 2.336 Tonnen schädliche CO2-Emissionen vermieden.

Roberto Mandruzzato, Managing Director of Verde Energia srl, stellt heraus: „Wir haben uns entschieden nachhaltig, sicher und umweltgerecht zu investieren. Die Module von aleo solar sind insbesondere auf Langlebigkeit ausgelegt und auf höchste Erträge optimiert.“

Giovanni Buogo, Sales Manager Europe der aleo solar AG, ergänzt: „Wie viel Strom eine Solaranlage produzieren kann, hängt nicht nur von der Dachfläche und den Investitionsmöglichkeiten ab, sondern auch von der Qualität der Module und ihrer fachgerechten Installation. Erst beides zusammen sichert langfristig die Erträge. aleo solar autorisiert seine Installateure – sie sind zusammengeschlossen im aleo power network.“

Quelle: aleo solar AG

Mainz, 26. Januar 2011, Die SCHOTT Solar AG plant nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2009/10 (1.10.2009 – 30.09.2010) eine Verdopplung der Produktionskapazitäten für Solarmodule auf rund 830 Megawatt (MW) jährlich. Dazu wird SCHOTT Solar unter anderem am deutschen Produktionsstandort Jena die Waferkapazitäten verdoppeln und gleichzeitig das internationale Produktionsnetzwerk weiter ausbauen: Gemeinsam mit Hareon Solar Technology Co., Ltd. gründet das Unternehmen ein Joint Venture für den Aufbau und Betrieb einer eigenen Produktion von SCHOTT Solar Modulen in China. Mit diesem Schritt sichert das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit durch Skaleneffekte und die Reduktion der Produktionskosten im Wachstumsmarkt China.  

„Asien wird sich zu einer der größten Wachstumsregionen für Photovoltaik entwickeln. Die chinesische Regierung hat die strategische Bedeutung der Erneuerbaren Energien erkannt und setzt konsequent auf diese Zukunftsbranche. Daher nutzen wir jetzt die generell gute Marktsituation für einen strategischen Ausbau unserer Fertigung in dieser Region und die weitere Internationalisierung unseres Solargeschäftes“, sagt Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT AG. „SCHOTT produziert seit vielen Jahren auch in Ostasien. Auf diese Weise ist es uns gelungen, langfristig die Arbeitsplätze und Standorte in Deutschland abzusichern und auf den internationalen Märkten konkurrenzfähig zu sein“, fügt Ungeheuer hinzu.

Die erste Ausbaustufe des Joint Ventures mit Sitz in Taicang, nordöstlich von Shanghai, sieht eine jährliche Produktionskapazität von 300 MW an SCHOTT Solar Modulen vor, ein weiterer Ausbau ist beabsichtigt. Weitere 530 MW fertigt das Unternehmen nach wie vor an den bestehenden Standorten in den USA (Albuquerque, New Mexico) und in der Tschechischen Republik (Valašské Mezirící). Dort hatte SCHOTT Solar die Produktionskapazitäten in den vergangenen beiden Jahren bereits mehr als verdoppelt.

Fokus liegt auf Qualität

Das neue Joint Venture ist paritätisch besetzt. SCHOTT Solar verantwortet alle entscheidenden Managementpositionen, die für Qualität und Zuverlässigkeit von Bedeutung sind. Damit sichert das Unternehmen eine gleichbleibend hohe Qualität, unabhängig vom Produktionsstandort. Ein spezielles Zentrum zur Qualitätssicherung in China unterstreicht diesen Anspruch von SCHOTT Solar.

 

„In der geplanten Produktion werden ausschließlich Solarmodule für SCHOTT Solar hergestellt. Dabei bestimmen wir sowohl den Einkauf der Rohmaterialien und Komponenten, als auch den gesamten Produktionsprozess und die Endkontrolle nach unseren Qualitätsrichtlinien. Unsere Mitarbeiter vor Ort garantieren unseren Qualitätsprozess direkt in der Produktionslinie“, erklärt Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG, und ergänzt: „Unser Joint Venture-Partner Hareon Solar ist ein etablierter Hersteller mit langjähriger Erfahrung in der Produktion von PV-Komponenten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Produktion zeichnet sich durch einen durchweg höheren Grad an Automatisierung und Mechanisierung aus, als in der PV-Fertigung in China sonst üblich“.

„Wir freuen uns, mit einem so starken globalen Markenunternehmen wie SCHOTT Solar zusammenzuarbeiten, das bekannt ist für seine Innovationskraft und sein technisches Können sowie sein langjähriges Engagement für die PV-Branche”, sagt Samuel Yang, President and CEO von Hareon Solar, zur Gründung des Gemeinschaftsunternehmens.

Investitionen in deutsche Standorte

 

Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit und den technologischen Vorsprung weiter auszubauen, investiert SCHOTT Solar außerdem in die deutschen Standorte. Die Kapazitäten in der Wafer-Produktion wird das Unternehmen im ersten Halbjahr 2011 auf eine Gesamtleistung von 500 MW verdoppeln. Damit wird die weltweit modernste Fertigung zur Herstellung von Solar-Siliciumwafern weiter ausgebaut. Auch die Zahl der Mitarbeiter der Wafer-Sparte in Jena wird SCHOTT Solar in den nächsten Monaten weiter aufstocken. Dann verlassen 125 Millionen Wafer pro Jahr die weltweit modernste Fertigungsstrecke von Solar-Silciumwafern – das entspricht 4 Wafern pro Sekunde.

Am Standort Alzenau werden Solarzellen produziert. Alzenau ist zugleich das technische Kompetenzzentrum für Forschung und Entwicklung bei SCHOTT Solar. 

Quelle: SCHOTT Solar AG