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Hersteller

Schaffhausen, 21. Februar 2011, Suntech Power Holdings Co., Ltd. (NYSE: STP), der weltweit größte Hersteller von Photovoltaikmodulen, verstärkt seinen Einsatz gegen Produktpiraterie, um Partner, Installateure und Kunden vor Produktkopien zu schützen. Bereits im vergangenen Jahr war Suntech’s Einsatz gegen den Handel mit gefälschten Modulen sehr erfolgreich. In den letzten Monaten wurde erneut versucht, Produktfälschungen nach Europa einzuführen, mit der Absicht, den Markennamen Suntech Power zu missbrauchen. Die Fälschungen, oder Module, die unter “sehr ähnlichen Markennamen“ vertrieben werden, garantieren weder die gleiche Leistung wie Original-Module von Suntech Power, noch bieten sie die umfassenden Garantiebedingungen von Suntech Power.

„Mithilfe einer professionellen Task Force und der Unterstützung des CAPIP.EU-Netzwerks arbeiten wir bereits erfolgreich für den Schutz unserer Kunden und autorisierten Partner. Wir unternehmen auch weiterhin alle notwendigen Schritte, um sicherzustellen, dass Produktfälschungen dort landen, wo sie hingehören: bei den Zollbehörden, um dort durch die zuständigen Stellen vernichtet zu werden", erklärt Vedat Gürgeli, Vice President Sales und Marketing bei Suntech in Europa.

„Unsere Null-Toleranz-Strategie in Bezug auf Produktfälschungen hat sich bereits im Jahr 2010 als sehr erfolgreich erwiesen. Nachdem aber weiterhin einige Fälscher und illegale Händler versuchen, einen Gewinn aus der illegalen Nutzung unseres Markennamens, unserer führenden Marktposition sowie dem damit verbundenen Vertrauen im Markt zu ziehen, erweitern wir nun unsere Maßnahmen“, ergänzt Gürgeli.

Bei seinem Einsatz gegen Produktpiraterie bietet Suntech bereits laufende Unterstützungs- und Informationsmaßnahmen für Partner und Installateure, mithilfe derer sie die Authentizität von Produkten überprüfen können. Darüber hinaus nutzt Suntech nun die Services von CAPIP.EU, der “Coalition Against Piracy”. CAPIP.EU ist eine Koalition gegen Piraterie in Europa, mit einem Netzwerk von 23 Anwaltskanzleien sowie Vertretungen in 29 europäischen Ländern und gerichtlichen Zuständigkeitsgebieten. Die Organisation unterstützt Eigentümer von Marken und andere Betroffene mit Rechtsdienstleistungen durch Spezialisten mit lokaler Expertise in ihrem Kampf gegen Fälschungen und Produktpiraterie in der Europäischen Union. CAPIP.EU arbeitet regelmäßig eng mit den nationalen Zollbehörden zusammen, um Produktfälschungen aufzuspüren, zu beschlagnahmen und zu beseitigen.

Suntech informiert daher auch die Öffentlichkeit und bietet Möglichkeiten zur Identifizierung von gefälschten Modulen. Das Unternehmen bedient sich der Dienste professioneller Ermittler, die Testkäufe bei verdächtigen Angeboten tätigen, um so rechtliche Schritte gegen alle beteiligten Parteien einzuleiten.

In jedem bekannt gewordenen Fall hat Suntech rechtliche Schritte eingeleitet, um die Produktfälschungen von den zuständigen Behörden beschlagnahmen und vernichten zu lassen. Suntech wird auch weiterhin keine Verletzungen des geltenden Rechts hinnehmen und setzt sich weiterhin für den Schutz seiner Marken und aller registrierten Markennamen ein. Bisher hat Suntech in diesem Zusammenhang bereits sechs Gerichtsverfahren in Europa und China gewonnen. Weitere Fälle befinden sich in laufenden Verfahren. Mehr als 40 Unternehmen erhielten bereits offizielle Abmahnungen, beziehungsweise Unterlassungserklärungen, und 28 Container mit gefälschter Ware konnten von europäischen Zollbehörden sichergestellt werden. Kunden, die an der Authentizität von Modulen zweifeln, die unter der Marke Suntech angeboten werden, können sich an die Suntech Kundenserviceabteilung in ihrer Region wenden oder mit autorisierten Suntech-Partnern in Kontakt treten, um die Seriennummern der angebotenen Module zu überprüfen und sicherzustellen, dass es sich um Originalprodukte handelt.

Quelle: Suntech Power Holdings

Berlin, 21. Februar 2011, Die Inventux Technologies AG empfing heute Taiwans Energieminister S.E. Herr Chi-Yuan LIANG mit seiner Delegation am Produktionsstandort in Berlin. Gemeinsam mit Umweltminister Shu-Hung SHEN, dem Repräsentanten Taipehs in Berlin Dr. Wu-Lien WEI und weiteren hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft Taiwans, informierte sich der Minister beim Technologieführer Inventux über dessen erfolgreiche Vermarktung seiner mikromorphen Dünnschichtsolarmodule.

Taiwans Umweltminister Shu-Hung SHEN zusammen mit Volko Löwenstein (CEO Inventux) während des Rundgangs in der Inventux Produktion.

Begrüßt wurde die 20-köpfige Delegation durch Volko Löwenstein, Vorstandsvorsitzender der Inventux Technologies AG, sowie Technikvorstand Roland Sillmann. Nach einer kurzen Vorstellung des Berliner Solarunternehmens folgte eine angeregte Diskussion über die Bedeutung von regionaler Produktion, eigener Forschung und Entwicklung sowie Kooperationsnetzwerken mit führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen innerhalb der Solarbranche. Abschließend besichtigte der Minister die Produktion, in der auf höchstem Qualitätsniveau die schadstofffreien mikromorphen Module von Inventux gefertigt werden.

Der Vorstandsvorsitzende der Inventux Technologies AG, Volko Löwenstein erklärt: „Wir freuen uns über das Interesse an unserem Unternehmen und unseren Erfolgsstrategien. Als Technologieführer für mikromorphe Dünnschichtsolarmodule mit großer Markenbekanntheit und Vertriebsstärke in ganz Europa und Nordafrika ist der Austausch mit der Energie- und Wirtschaftselite Taiwans für uns sehr wertvoll. Asien ist längst auch für die Solarindustrie ein zukunftsweisender Markt. Wir freuen uns auf die Fortsetzung des Dialogs mit den Vertretern aus Taipeh.“

Die taiwanesische Delegation reist seit Sonntag, den 13. Februar 2011, auf Einladung des Deutschen Instituts Taipeh durch Deutschland. Energieversorgung durch Erneuerbare Energien bildet einen thematischen Schwerpunkt der Reise. Die Inventux Technologies AG fungiert hierbei als Vertreter der Deutschen Solarindustrie.

Quelle: Inventux Technologies AG

Konstanz, 18. Februar 2011, Die Sunways AG  bietet mit dem Solar-Inverter NT 3000 jetzt auch für die in Europa erfolgreichen PV-Anlagen der 3 kW Klasse ein Gerät der NT-Serie, mit bis zu 98 % Wirkungsgrad, an. Erstmals wurde der NT 3000 vom 15. bis 18. Februar beim EnR, Salon des Energies Renouvelables in Lyon vorgestellt.

Sunways Photovoltaic Technology

Mit dem neuen NT 3000 stehen ab sofort fünf einphasig einspeisende Solar-Inverter der „New Technology“-Serie mit Leistungsklassen zwischen 2500 bis 5000 Watt zur Verfügung.  Für alle höheren Leistungsklassen empfiehlt sich die dreiphasig einspeisende NT Serie mit verschiedenen Leistungsklassen ab 10 kW. Alle Sunways Solar-Inverter der NT-Serie verfügen über einen integrierten DC-Lasttrennschalter, die HERIC-Topologie und ein effektives Stromfluss-Management.

Der erstklassige Wirkungsgrad wird unter den verschiedensten Betriebsbedingungen sicher gestellt. Wirkungsgrad-Weltrekord und „All-in-one“ KommunikationMit einem Spitzenwirkungsgrad von bis zu 98 % erreichen die Solar-Inverter NT den Wirkungsgradweltrekord in der Leistungsklasse bis 5 kW.

Das „All-in-one“ Kommunikationskonzept setzt Maßstäbe:

CAN-Bus-Vernetzung, aktive Email-Alarmierung, integrierter Sunways Browser, Netzwerkanschluss und Grafikdisplay gehören schon zur Grundausstattung der Sunways Wechselrichter.Kompakte Maße und geringes Gewicht für einfaches HandlingWie auch die restliche Gerätefamilie punktet der Sunways NT mit Funktionalität und Ästhetik. Die kompakte Form überzeugt nicht nur optisch, sondern ermöglicht auch durch geringes Gewicht einfachstes Handling und die bequeme Installation durch eine Person.

Sicherheit für Kunden: höchste Zuverlässigkeit

Nach Wunsch lässt sich die Garantie von 5 Jahren mit einer Garantieverlängerung auf wahlweise bis zu 25 Jahre verlängern.

Quelle: Sunways AG

Frankfurt (Oder), 20. Februar 2011, First Solar, der weltweit größte Hersteller von modernen Dünnschicht-Solarmodulen, verdoppelt seine Kapazität in Deutschland. Das Unternehmen feiert gemeinsam mit Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck Richtfest für das zweite Werk für Solarmodule in Frankfurt (Oder).

Nach nur knapp einjähriger Bauzeit und einer Investition von 173 Millionen Euro soll die neue Produktionsanlage bereits im dritten Quartal 2011 den Betrieb aufnehmen. Auf einer Fläche von knapp 50.000 m2 soll sie jährlich Solarmodule mit einer Gesamtleistung von mehr als 238 MW liefern. Damit steigert First Solar seine Produktionskapazität in Deutschland um knapp 100 Prozent auf insgesamt 477 MW und schafft dauerhaft bis zu 500 neue Arbeitsplätze. Das neue Werk wird sauberen Strom aus einer eigenen Solaranlage auf dem Dach der Produktionshalle nutzen.

„Deutschland ist und bleibt ein wichtiger Markt für Solarenergie und Produktionsstandort für First Solar“, erklärt Bruce Sohn, Präsident von First Solar. „Die Unterstützung der Politik ist wichtig für unsere Investition, und hilft uns, die Kosten von Solarenergie auf das Niveau konventionell erzeugten Stromes zu senken. Die Entscheidung, die Solarförderung konstant zurückzufahren statt den Markt durch einen Deckel zu begrenzen, ist notwendig und zugleich Ansporn, die Kosteneffizienz weiter zu steigern. Die Verdoppelung unserer Kapazitäten in Frankfurt (Oder) wird uns ermöglichen, die wachsende Nachfrage nach sauberer, bezahlbarer erneuerbarer Energie zu niedrigen Kosten in Deutschland, Europa und weltweit zu befriedigen.“

Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, sagte zum erneuten Engagement des Solarmodulherstellers, der seit 2007 in Frankfurt (Oder) Module für Solarparks und gewerbliche Anlagen produziert: „Wir begrüßen diese zusätzliche Investition von First Solar, einem wichtigen Arbeitgeber in Brandenburg. First Solar schafft nicht nur bis zu 500 neue Arbeitsplätze für unsere qualifizierten Arbeitskräfte, sondern eröffnet auch zusätzliche Perspektiven für den Industrie- und Wirtschaftsstandort Brandenburg. Die Zukunftsbranche Erneuerbare Energien schlägt damit neue, kräftige Wurzeln im märkischen Sand.“

Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, sieht den Kurs der Bundesregierung bestätigt: "Dass ein weltweit führendes Solarunternehmen wie First Solar erneut massiv in den Standort Deutschland investiert, ist ein Beleg für eine erfolgreiche Klimaschutz- und Wirtschaftspolitik. Dies zeigt, dass Deutschland attraktive Rahmenbedingungen bietet."

„ Die Solarindustrie hat sich in Brandenburg zu einer der innovativsten Wachstumsbranchen entwickelt“, bestätigt Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg. „Fast jedes zweite in Deutschland produzierte Solarmodul kommt inzwischen aus Brandenburg. Dank der Solarindustrie haben wir in den vergangenen Jahren hunderte von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen schaffen können. Die Expansion und Ansiedlung namhafter Hersteller hat dazu geführt, dass die gesamte Wertschöpfungskette in der Region vertreten ist.“

„Wir setzen uns für einen geschlossenen Solarkreislauf ein, daher freuen wir uns besonders über die Entscheidung von First Solar, erneut bei uns zu investieren“, sagt Martin Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder). „Mit seinem vorfinanzierten Rücknahme- und Recyclingprogramm ist First Solar hier Vorreiter und bietet eine echte, kostengünstige Alternative zu konventioneller Energieerzeugung. Wir rechnen damit, dass zusätzlich zu den Jobs im Werk die gleiche Anzahl an Stellen bei Zulieferern und Dienstleistern entstehen werden. Dadurch profitiert die Wirtschaft insgesamt noch stärker vom Investment von First Solar.“

Burghard von Westerholt, Werksleiter und Geschäftsführer der First Solar Manufacturing GmbH, sagte: „First Solar ist stolz darauf, bereits vier Jahre nach der Eröffnung des ersten Werkes die Kapazität verdoppeln zu können. Das verdanken wir neben der Unterstützung durch die Politik auch unserer qualifizierten und hochmotivierten Belegschaft. Unser erneutes Investment ist ein weiteres Signal an unsere Kunden und Mitarbeiter in Deutschland, dass sie auch in Zukunft auf unser Engagement in diesem wichtigen Markt zählen können.“

Der Ausbau des Standortes Frankfurt (Oder) ist Teil der weltweiten Strategie von First Solar, die Produktionskapazität bis 2012 auf mehr als 2,7 GW auszubauen.

Quelle: First Solar

Freiburg i. Br., 15. Februar 2011, Die Solar-Fabrik AG, Premium-Hersteller von Solarmodulen "made in Germany", erweitert die Produktgarantie für Premium-Solarmodule auf 12 Jahre. Die Garantie gilt für alle Module, die ab dem 15.02.2011 ausgeliefert werden.

Solar-Fabrik AG

"15 Jahre Erfahrung, intensive Qualitätstests und die Langzeitbeobachtung der bereits installierten Solar-Fabrik-Anlagen ermöglichen es, nun eine 12jährige Produktgarantie zuzusagen und damit weit über die gesetzlichen Vorgaben hinauszugehen," betont Karl-Heinz Dernbecher, Vertriebsdirektor der Solar-Fabrik AG. "Damit unterstreichen wir unseren Anspruch, den Kunden und Investoren höchste Qualität und höchste Sicherheit zu bieten."

Neben der erweiterten Produktgarantie gilt weiterhin eine Leistungsgarantie von 25 Jahren. Hier sagt die Solar-Fabrik für die Dauer der ersten 10 Jahre eine Modulleistung von mindestens 90% der angegebenen Leistung zu, für die Dauer von 25 Jahren gelten mindestens 80%. Regelmäßige Ertragsuntersuchungen der Solar-Fabrik-Anlagen durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme belegen die außerordentlich hohen Erträge der Anlagen.

Voraussetzung für die Premium-Qualität und die Langlebigkeit der Solar-Fabrik-Module ist ein ausgeprägtes Qualitätsmanagement. Dieses umfasst die Auswahl hochwertiger Materialien, modernste Fertigungstechnologie, sorgfältige Verarbeitung sowie permanente Weiterentwicklung und Systemoptimierung.

Quelle: Solar-Fabrik AG