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Bonn, 20. Mai 2010 - Die rund 1.000 anwesenden Aktionäre und Aktionärsvertreter haben auf der heutigen elften ordentlichen Hauptversammlung der SolarWorld AG in Bonn allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt sowie den Vorstand und den Aufsichtsrat entlastet. „Die Anteilseigner haben damit wieder einmal ihre große Zufriedenheit mit der Unternehmensführung ausgedrückt“, erklärte Dr. Claus Recktenwald, Aufsichtsratsvorsitzender der SolarWorld AG. „Vorstand und vor allem auch die Mitarbeiter an den weltweiten SolarWorld Standorten haben im Geschäftsjahr 2009 sehr gute Arbeit geleistet und so die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der SolarWorld mitgestaltet.“

SolarWorld AG

Die SolarWorld AG hatte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 erstmals die Umsatzmilliarde überschreiten können und ihre Position als Qualitätshersteller international gefestigt. Als Zeichen der soliden Zukunftsfähigkeit des Unternehmens hatten Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine auf 0,16 (Vorjahr: 0,15) Euro erhöhte Dividende vorgeschlagen. Die Auszahlung erfolgt am 21. Mai 2010. Damit werden die Aktionäre zum zehnten Mal in Folge am Unternehmenserfolg beteiligt. Der größte Teil des Bilanzgewinns wird in die Gewinnrücklagen eingestellt. Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG: „Damit stärken wir die Kapitalbasis des Konzerns nachhaltig und sichern uns eine solide Basis für unser weltweites Wachstum als die Qualitätsmarke der Solarstromtechnologie.“

Ebenfalls mit großer Mehrheit gebilligt wurde das System zur Vorstandsvergütung. Mit diesem Tagesordnungspunkt war die Verwaltung den Vorgaben des neuen Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung gefolgt. Bereits im Vorjahr hatten die Anteilseigner der SolarWorld AG ein Zeichen für eine angemessene Höhe von Managergehältern in Deutschland gesetzt: Die Aktionäre hatten auf der Hauptversammlung im Mai 2009 einer Begrenzung der Vorstandsbezüge zugestimmt. Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Claus Recktenwald: „Weiterhin sind wir die erste und einzige Aktiengesellschaft in Deutschland, bei der sich Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung über die Deckelung der Vorstandsvergütung einig geworden sind. Damit stehen unsere Organe deutlich enger zusammen als das neue Vorstandsvergütungsangemessenheitsgesetz es vorgibt.“

Quelle: SolarWorld AG

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