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Seit Anfang März speist ein 4,4 MW Photovoltaik-Kraftwerk im badischen Malsch jährlich rund 4.500 MWh an Solarstrom in das Stromnetz ein. Die Erdgas Südwest GmbH hat die Solar-Anlage auf den rund 55.000m² der ehemaligen Mülldeponie "Stützel" gebaut und die Brachfläche so in eine Anlage zur umweltfreundlichen Energiegewinnung verwandelt. Die Hanwha Q CELLS GmbH, deutsche Tochtergesellschaft des weltgrößten Herstellers von Solarzellen stellte dafür rund 16.000 Hochleistungssolarmodule mit Q.ANTUM Technologie bereit. Die PV-Module produzieren künftig ausreichend sauberen Strom, um den Energiebedarf von rund 1.200 durchschnittlichen Vier-Personen Haushalten mit Solarstrom zu decken. So werden im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung um die 2.600 Tonnen CO2 eingespart.

Ökonomie, Ökologie und regionale Verantwortung im Einklang

"Das Solarkraftwerk in Malsch ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie ehemalige Deponieflächen einer ökologisch sinnvollen Nutzung zugeführt werden können", sagte Oliver Auras, Leiter Projektentwicklung der Erdgas Südwest GmbH. "Damit Kraftwerke in dieser Größenordnung auch wirtschaftlich nachhaltig attraktiv sind, braucht man einen Modulpartner mit großer Erfahrung, dessen Produkte mit Top-Leistung und Qualität überzeugen und der Logistik und Service auf Top-Niveau anbietet. In Hanwha Q CELLS haben wir diesen Partner gefunden." Die Erdgas Südwest GmbH arbeitet an einer Reihe weiterer Projekte, um die Energiewende voranzutreiben und ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden.

Quelle: Hanwha Q CELLS

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