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Pompogne/Reußenköge, 26. Juni 2012, In der französischen Region Aquitaine, in unmittelbarer Nähe von Bordeaux, geht mit Fertigstellung des letzten Teilstücks der Solarpark Pompogne ans Netz. Die Photovoltaikanlage zählt zu den größten Frankreichs und hat eine Leistung von 40 MW. Es liefert CO2-freien Strom für zirka 11.000 Haushalte. Geplant und gebaut wurde die aus vier Parkabschnitten und einem zentralen Umspannwerk bestehende Solaranlage von dem Generalunternehmer GP JOULE.
 
Der Solarpark speist die erzeugte Energie aus den Photovoltaikparks auf vier Trassen mit einer Gesamtlänge von 57 Kilometern mittels eines hierfür in Castelajoux errichteten Umspannwerks auf der Hochspannungsebene von 63 Kilovolt ein. Auf den vier Teilflächen, die insgesamt rund 75 Hektar groß sind und zu den Gemeinden Pompogne, Barbaste und Fargues gehören, wurden rund 175.000 Module des Herstellers REC Solar und 57 Zentralwechselrichter der Firma Refusol verbaut. Von den ersten Vorbereitungsarbeiten, über die Errichtung bis hin zur Fertigstellung vergingen knapp fünf Monate.
 
Ove Petersen, Geschäftsführer von GP JOULE: „Der Solarpark in Aquitaine ist unser bislang größtes Projekt im Ausland. Das internationale Geschäft gewinnt für uns zunehmend an Bedeutung; weitere Projekte im Bereich Photovoltaik, Windkraft und Biogasanlagen in Nordamerika und ganz Europa sind bereits in Planung.“
 
Als Investor für den Solarpark Pompogne konnte die bankenunabhängige Investment-gesellschaft Aquila Capital gewonnen werden, die auf alternative und nicht-traditionelle Anlagen spezialisiert ist. Der Solarpark wird an einen Spezialfonds für institutionelle Investoren angebunden, der sich auf Investments in Erneuerbare Energien fokussiert.
 
Quelle: GP JOULE

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