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Kyoto/Neuss, 20. Juli 2012, Die Solarmodule von Kyocera haben den PID-Test bestanden und sind somit PID-resistent. Dies bestätigt auch das Fraunhofer-Institut. PID steht nicht etwa für "Photovoltaik ist doof", sondern für "Potentialinduzierte Degradation". Die Photovoltaik-Module von Kyocera haben nach einem Hochspannungsbelastungstest keine Anzeichen von Degradation gezeigt.

Kyocera Fraunhofer PID

 

Bild: Fraunhofer testete 13 bekannte PV-Module verschiedener Solarhersteller. Kyocera war einer von nur vier Herstellern, deren Solarmodule den PID-Test bestanden haben.

Potentialinduzierte Degradation (PID) ist ein Phänomen, bei dem die Leistung eines Solarmoduls aufgrund einer zu hohen negativen Vorspannung zwischen Zelle und Erde vermindert wird. Eine potentialinduzierte Degradation kann die Leistung einzelner PV-Module sowie die Gesamtleistung und den Wirkungsgrad einer ganzen Photovoltaikanlage beeinflussen. Die Resistenz gegen Degradation bzw. der Grad der Leistungsdegradation kann bei PV-Modulen unterschiedlicher Hersteller stark variieren, wie der Test des Fraunhofer CSP zeigt.

Quelle: Kyocera

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