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Biel, 14. April 2011, Während sich kristalline Module in der Regel mit sämtlichen Wechselrichtern kombinieren lassen, gilt dies bei Dünnschichtmodulen nicht unbedingt – insbesondere, wenn man sie mit transformatorlosen Wechselrichtern kombiniert. Der weltgrößte Hersteller von Dünnschichtmodulen First Solar bescheinigt offiziell, dass die SolarMax-Wechselrichter von Sputnik Engineering mit den Cadmium-Tellurid-Modulen seiner Serien FS 2 und FS 3 kompatibel sind. 

Um die Garantie für ihre Module zu gewährleisten, überprüft First Solar mit ihrem eigens entwickelten System Design and Application-(SDA)-Prozess alle PV-Anlagen, in denen seine Module zum Einsatz kommen. Neben dem Standort kontrolliert das Unternehmen auch die fachgerechte Montage, die richtige Auslegung und die Betriebsbedingungen. Das Zusammenspiel mit elektrischen Komponenten wie den Wechselrichtern spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Ergebnis dieser Qualitätskontrolle sind hohe Systemwirkungsgrade und wirtschaftlich arbeitende, optimal ausgelegte Solaranlagen. 

Wechselrichter von Sputnik werden zwar schon seit Jahren erfolgreich mit First Solar-Modulen installiert. Mit der offiziellen Freigabe, die sämtliche SolarMax-Wechselrichtertypen einschließt, beschleunigt sich nun die SDA-Prüfung und gibt bereits bei der Planung die Gewissheit, dass die Garantie gewährleistet sein wird. „Wir freuen uns, dass First Solar als einer der wichtigsten Solarmodulhersteller der Welt das reibungslose Zusammenspiel mit unseren SolarMax-Geräten nun offiziell bestätigt hat“, sagt Hans-Georg Schweikardt, Head of Product Management bei Sputnik Engineering. „Genau wie wir legt auch der amerikanische Modulhersteller größten Wert auf hohe Qualitätsstandards.“

Quelle: Sputnik Engineering AG

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