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Reutlingen, 19. Juni 2012, Die Manz AG feierte in der vergangenen Woche 25 jähriges Firmenjubiläum. Das Motto: „25 Jahre Hightech für eine grüne Zukunft“. Rund 700 Gäste folgten der Einladung des High-Tech Maschinenbauers aus Reutlingen. Darunter befanden sich auch Mitarbeiter und langjährige Geschäftspartnern. Auch die Politik war mit den baden-württembergischen Landesminister Dr. Nils Schmid und Franz Untersteller, die Oberbürgermeister von Reutlingen und Tübingen, Barbara Bosch und Boris Palmer, und der Tübinger Landrat Joachim Walter vertreten. Vor über 25 Jahren fing CEO Diter Manz als Einzelkämpfer an (Wir berichteten: MANZ AG - Maschinenbauer mit unschätzbarem Potenzial - Ein Portrait).

Manz AG

In seinem Grußwort hob der Landesminister für Wirtschaft und Finanzen, Dr. Nils Schmid, besonders die ungebrochene Innovationskraft von Manz hervor: „Aus Reutlingen kommen seit einem Vierteljahrhundert Hightech-Anlagen für weltweit wichtige Zukunftsbranchen wie die regenerative Energiegewinnung durch Photovoltaik oder richtungsweisende Lösungen im Bereich der Herstellung von Displays beispielsweise zur mobilen Kommunikation. Das zeigt, dass Baden-Württemberg nicht nur ein erfolgreicher Automobilstandort ist – obwohl Manz natürlich auch in Sachen Elektromobilität ganz vorn mit dabei ist.“

Gründer und CEO Dieter Manz erinnerte auf der Festveranstaltung vor dem Firmenhauptsitz an die Anfänge des Unternehmens: „Vor über 20 Jahren haben wir begonnen, die Photovoltaik vom Labor in die Fabrikhallen zu bringen. Das haben wir aus Überzeugung getan und damit Entwicklungen angestoßen, auf die Deutschland heute stolz sein kann. Mit unseren Technologien haben wir maßgeblich dazu beigetragen, dass Solarmodule heute nur noch einen Bruchteil ihres damaligen Preises kosten. Heute ist unsere Vision von damals schon fast Wirklichkeit: Sonnenstrom wird bald günstiger als Strom aus fossilen Energiequellen sein.“

Dieter-Manz

25 Jahre nach Gründung ist die Manz AG in all ihren Geschäftsbereichen ein anerkannter Schrittmacher für Innovation und Zukunftsfähigkeit. Dieter Manz betonte in diesem Zusammenhang auch die Bedeutung des Standorts Deutschland: „Von unseren 2.000 Mitarbeitern arbeiten über die Hälfte im Ausland – in Produktion, Vertrieb und Service. Aber hier in Deutschland, hier in Baden-Württemberg, sind unsere Wurzeln, hier können wir auf ein enormes Potential an Know-how zurückgreifen. Nur so können wir gewährleisten, anerkannte deutsche Ingenieurskunst in alle Regionen der Welt zu bringen.“

Die Manz AG hatte 1987 als Einmann-Ingenieurbüro für Automatisierungstechnik begonnen. Inzwischen ist das Unternehmen nachhaltig diversifiziert und ein weltweit etablierter Hersteller integrierter Produktionssysteme für die Wachstumsmärkte Photovoltaik, Flachbildschirme und Lithium-Ionen-Batterien. Die Stärke von Manz liegt dabei in der Fähigkeit, die Synergien aus den Kernkompetenzen Automation, Laserprozesstechnik, Nasschemische Prozesse, Vakuumbeschichtung und Inspektionssysteme in den verschiedenen Anwendungen der strategischen Geschäftsfelder zu realisieren. Jüngstes Beispiel dafür ist eine Nasschemie-Anlage für kristalline Solarzellen, die dieser Tage auch auf der Branchenmesse Intersolar 2012 in München präsentiert wurde und bei der Know-how aus dem FPD-Bereich eingeflossen ist.

Anlässlich des Firmenjubiläums hatte Manz am Sonntag, den 17. Juni 2012 außerdem zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Über 5000 Besucher nutzten die Gelegenheit und informierten sich über Photovoltaik, Elektromobilität und die Geschichte von Manz.

Quelle: Manz AG

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