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Baar, 06. Mai 2012, Meyer Burger Technology AG hat eine Obligationenanleihe über 110 Mio. CHF erfolgreich platziert und spült so weiteres Fremdkapital in das Unternehmen. Die Obligationenanleihe soll mit 5 Prozent jährlich verzinst werden und läuft über 5 Jahre. Die Obligationenanleihe wurde an institutionelle und private Investoren über ein Bankenkonsortium angeboten. Das Bankenkonsortium besteht aus der Zürcher Kantonalbank, der Credit Suisse und der UBS Investment Bank.

Der Erlös der Emission dient primär zur Finanzierung der Strategie im Bereich Forschung und Entwicklung. Ferner wird der Nettoerlös für Investitionen im Zusammenhang mit der Integration von Roth & Rau, der Konzentration der Standorte in Thun sowie für allgemeine Finanzierungs- und Refinanzierungszwecke der Gesellschaft verwendet.
 
Quelle: Meyer Burger Technology AG

 

Hamburg, 25. April 2012, Für den 91 MW starken Solarpark im brandenburgischen Briest konnte das Investmenthaus LUXCARA nun die Finanzierung abschließen. Die Finanzierung gilt dem Luxemburger Fonds FLAVEO S.A., SICAV-FIS, in dem zwei Teilflächen von insgesamt 60 MW des Solarparks platziert werden. Im Jahr 2011 ist der Solarpark auf dem ehemaligen Flugplatz Briest als größte Freiflächen-Photovoltaikanlage Europas errichtet worden und noch im Dezember ans Netz gegangen. Das Unternehmen konnte sich so nich die Einspeisevergütung aus dem Jahr 2011 sichern.

"Das ist ein positives Signal in unserer zuletzt eher von negativen Schlagzeilen geprägten Branche", sagt Dr. Alexandra von Bernstorff, geschäftsführende Gesellschafterin der LUXCARA GmbH. Mit einer Gesamtkapazität von 91 MW und einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 200 Millionen Euro ist der Solarpark im brandenburgischen Briest der größte Solarpark Europas. Der erzeugte Strom reicht aus, um mehr als 11.500 Haushalte mit erneuerbarer Energie zu versorgen.

"Der Solarpark Briest ist ein besonders wichtiges Projekt im Portfolio des FLAVEO S.A., SICAV-FIS", erklärt Kathrin Oechtering, ebenfalls geschäftsführende Gesellschafterin der LUXCARA GmbH. "Der zügige Abschluss der Finanzierung zeigt, welchen Stellenwert Briest für den deutschen Solarmarkt hat."

Die von LUXCARA übernommenen Projektteile wurden von der HSH Nordbank AG und der NORD/LB finanziert.

Quelle: LUXCARA GmbH

Holzkirchen, 18. April 2012, Der Photovoltaik-Projektierer Carpevigo Holding AG gibt bekannt, dass zwei Wandelanleihen (Wandelschuldverschreibungen) des Unternehmens bereits im ersten Quartal mit 12 Mio. Euro gezeichnet wurden. Die Platzierung der Schuldpapiere mit einem Emissionsvolumen von jeweils bis zu 15 Millionen Euro erfolgt ausschließlich im Rahmen eines Private Placements.

Jens Neureuther, Vorstand der Carpevigo Holding AG: „Mit dem bisherigen Platzierungsvolumen sind wir sehr zufrieden. Die hohe Nachfrage spiegelt das Vertrauen der Investoren in unser Geschäftsmodell wider.“

Fremdkapital ist Eigenkapital

Mit dem Emissionserlös wird die Carpevigo Gruppe ihre internationale Wachstumsstrategie weiter vorantreiben. Bereits heute erzielt Carpevigo über 60 Prozent ihres Umsatzes außerhalb Deutschlands. Ein Fokus liegt dabei zukünftig u.a. auf dem nordamerikanischen Markt.

„Die in den USA üblichen direkten Abnahmevereinbarungen zwischen dem Betreiber eines Solarkraftwerks und einem Netzbetreiber oder Großverbraucher passen gut zu unserem Geschäftsmodell – dem des Stromerzeugers. Wir realisieren Solarstromanlagen im Kraftwerksmaßstab, nehmen diese ins eigene Portfolio auf und verkaufen den Strom,“ so Neureuther abschließend.

Quelle: Carpevigo Holding AG

 

Sandvika/Bitterfeld, 24. April 2012, Der Solarmodulhersteller REC (Renewable Energy Corporaction) veräußert über seinen Geschäftsbereich REC Systems, einen 6 MW Solarkraftwerk in Bitterfeld. Nach der Planung, Finanzierung und Umsetzung wurde das Solarprojekt an zwei Fondsgesellschaften der Chorus Gruppe verkauft.

Das Projekt wurde ursprünglich von der Grüne Energien GmbH entwickelt. REC hat die Entwicklung nach dem Erwerb der Projektrechte vervollständigt und Mitte des Jahres 2011 abgeschlossen. Der Bau der Photovoltaikanlage wurde durch REC noch im Dezember des Jahres abgeschlossen. Damit wurde die für 2011 geltende Einspeisevergütungsregelung gesichert.

Die Freiflächenanlage besteht aus insgesamt 27.096 Hochleistungs-Solarmodulen von REC. Auf einer Fläche von 13 Hektar erzeugen die Module eine jährliche Strommenge von ca. 6.101 MWh und sparen 3.435 Tonnen CO2 ein.

Das Solarkraftwerk wurde an zwei Fondsgesellschaften der Chorus Gruppe verkauft. Die Fremdfinanzierung erfolgt durch die DKB AG (Deutsche Kreditbank AG). „Wir freuen uns sehr, mit dieser Anlage ein weiteres Solarkraftwerk von REC Systems zu kaufen, das auf dem neusten Stand der Technik ist“, sagte Thomas Laumont, Geschäftsführer von Chorus Cleantech Management. „Die kompetente Entwicklung und Umsetzung dieses Projekts durch REC Systems ist für uns ein Garant dafür, dass die Anlage über die kommenden Jahre zuverlässig hohe Energieerträge liefern wird.“

„Chorus ist ein sachkundiger und erfahrener Investor und legt bei seinen Investitionen in Solarkraftwerke höchsten Wert auf die Effizienz und Qualität der Photovoltaikmodule. Deshalb sind wir besonders stolz darauf, dass sich die Firma erneut zu einer Zusammenarbeit mit REC entschlossen hat“, sagte Terje Pilskog, Senior Vice President, Systems and Business Development, REC.

Der Kauf des Solarkraftwerks in Bitterfeld ist nicht die erste Investition der Chorus Gruppe in REC-Module. Im Jahr 2011 hat der Investor bereits mehrere von REC Systems in Italien gebaute Anlagen gekauft.

Quelle: REC

 

Köln/München, 17. April 2012 – Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, der Versicherungsmakler für Photovoltaikversicherungen in Deutschland und Österreich, versichert den von der BaySolar AG realisierten Solarpark mit einer Gesamtleistung von 14,062 MWp im Airport Weeze. Der Solarpark in Weeze gehört zu den größten Solarkraftwerken in Nordrhein-Westfalen inmitten eines Flughafens. Die Investitionssumme des Solarparks beträgt 22,5 Mio. Euro.

rosa-photovoltaik.de

Versichert wurde das 14 MWp starke Solarkraftwerk über die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG aus Köln. Dabei wurde die Absicherung der Investition über ein Konsortium, bestehend aus mehreren deutschen Versicherern, ermöglicht. Zudem übernahm der Versicherungsmakler das Management zwischen den Versicherungsgesellschaften und dem Generalunternehmer.

Die seit 2010 in München ansässige BaySolar AG agiert im Rahmen des Solarparkprojektes Weeze Airport als Generalunternehmer und setzte das Projekt in weniger als 10 Wochen um. Der Airport Weeze ist der drittgrößte Flughafen in Nordrhein-Westfalen. Betrieben wird das Solarkraftwerk durch eine 100%ige Tochter der BaySolar AG. Der Solarpark auf 300.000 qm Fläche besteht aus etwa 60.000 multikristallinen Solarmodulen des Herstellers Canadian Solar. Die Wechselrichter lieferte der Hersteller Refusol. Mehr als 8.500 Tonnen an Kohlendioxid kann durch den Solarpark jährlich vermieden werden.

BaySolar AG - Bau des Solarparks Weeze

Bild: BaySolar AG - Bau des Solarparks mit über 14 MW im Flughafen Weeze (Foto: BaySolar AG)

Dipl.-Ing Xuejun Wang, Vorstandsvorsitzender der BaySolar AG: „Um unser 22,5 Millionen Euro teures Solarprojekt abzusichern, kam für uns nur die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG in Frage. Die Versicherung des Solarparks stand zudem unter der Voraussetzung, dass der Versicherungsmakler Erfahrung in der Absicherung von großen Solarkraftwerken vorweisen kann. Die kompetente Beratung sowie das gesamte Handling des Versicherungsmaklers haben uns überzeugt. So konnten wir uns voll und ganz auf unser Projekt konzentrieren.“

Geschäftsführer Gerd Rosanowske: „Es freut uns sehr, erneut einen Solarpark in dieser Größenordnung über unsere Versicherungskonzepte versichern zu dürfen. Bei der BaySolar AG handelt es sich um einen qualitätsorientierten Kunden, der Wert auf ein zuverlässiges Handling im Rahmen aller Beteiligten Versicherungsgesellschaften sowie dem Versicherungsmakler legt. Hinsichtlich dieser Anforderung konnten wir ebenso überzeugen wie in der hohen Leistung unserer Produkte. Gerade bei Großprojekten ist es enorm wichtig, dass wir zwischen den involvierten Konsorten entsprechend vermitteln und die Interessen unserer Kunden umsetzen und wahren.“

Quelle: Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG