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Finanzen

Hamburg, 17. November 2009 – Die auf nachhaltige Energie-Investments spezialisierte LUXCARA Asset Management GmbH hat ihren ersten spezialisierten Investmentfonds nach luxemburgischem Recht für die Finanzierung von Photovoltaik- Anlagen in Europa initiiert.

Damit startet das im Mai 2009 gegründete Hamburger Unternehmen einen neuartigen Investmentansatz zur Nutzung unerschöpflicher Energieträger. Angestrebt ist der Aufbau eines diversifizierten Portfolios an Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen. Professionellen Anlegern eröffnet LUXCARA eine neue Investmentform, um an den gesetzlich garantierten Stromerträgen aus Photovoltaik zu partizipieren. Angestrebt ist eine stetige Ausschüttung von jährlich sechs Prozent, bei gleichzeitigem Kapitalerhalt.

Investitionen der Anleger sind nicht, wie bislang in diesem Sektor üblich, langfristig gebunden, sondern es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Aktienrückgabe. „Gerade für sicherheitsorientierte Investoren hat sich Photovoltaik zu einer interessanten Anlageklasse entwickelt“, sagt Dr. Alexandra von Bernstorff, Geschäftsführerin der LUXCARA Asset Management. „Die über Jahrzehnte erprobte Technik, der geringe Wartungsaufwand der Anlagen und nicht zuletzt die gesetzlichen Regulierungen schaffen eine hohe Einnahmesicherheit und sehr konstante Wertentwicklung.“

Unter der Leitung von Dr. Alexandra von Bernstorff und Kathrin Oechtering verfügt LUXCARA Asset Management über spezielles Know-how in der Strukturierung von Investments in europäischen und US-amerikanischen Photovoltaik-, Biokraftstoff-, Biogas- und Windanlagen. Dr. von Bernstorff gehört derzeit zusätzlich dem Aufsichtsrat der Colexon Energy AG an, eine der führenden deutschen Projektierungsgesellschaften. Beide kommen von der börsennotierten dänischen Renewagy A/S, bei der Dr. Alexandra von Bernstorff zuletzt als CEO und Kathrin Oechtering als Investment Director tätig waren. In den vergangenen Jahren haben sie für institutionelle Kunden Photovoltaik-Assets in Höhe von 400 Mio. EUR erworben und verwaltet.

Das Investitionspotenzial von LUXCARA Asset Management liegt nach Einschätzung von Dr. von Bernstorff mittelfristig bei gut einer Milliarde Euro. Die Kosten der Energieerzeugung aus Photovoltaik werden künftig weiter abnehmen, sodass die Wende zur reifen Branche nach Meinung von Dr. von Bernstorff in naher Zukunft möglich wird. In einigen Regionen Deutschlands sollte die Netzparität bereits im Jahr 2016 erreicht sein. Vor dem Hintergrund weltweiter Ressourcenknappheit und des steigenden Energiebedarfs ist die Energieerzeugung aus Photovoltaik eines der zentralen Themen der nächsten Jahrzehnte.

Quelle: LUXCARA Asset Management

München, 18.11.2009 - Der geschlossene Erneuerbare-Energien-Fonds "Bio und Solar II" der Geen City Energy GmbH prognostiziert mit einem Investitionsvolumen von 16 Millionen Euro Anlegern 7 Prozent Rendite und insgesamt 257 Prozent Ausschüttung. Der Fonds bietet Anlegern sichere Rahmenbedingungen und die Möglichkeit in ökologische Sachwerte und dezentrale Energiestrukturen zu investieren.

Eine sinnvolle Kombination aus Ökonomie und Ökologie: Mit einem Invest in den Bio- und Solar Fonds II des Münchner Energiedienstleisters Green City Energy GmbH können Anleger nicht nur eine prognostizierte Rendite von 7 Prozent erzielen, sondern auch aktiv zum Klimaschutz beitragen. Die Investition in die zukunftsweisende Kombination aus grundlastfähiger Bioenergie und Solarenergie kurbelt überdies die regionale Wirtschaft an: Das Fondskonzept ermöglicht es Bürgern, sich an regenerativen Energieanlagen zu beteiligen. Die Gesamtausschüttung soll bei einer jährlichen Auszahlung mit einer Laufzeit von 20 Jahren 257 Prozent betragen. Eine Beteiligung am Fondsvolumen von 4,25 Millionen Euro ist ab 5.000 Euro ohne Agio (Ausgabeaufschlag) möglich.

"Das Fondskonzept basiert auf den stabilen Rahmenbedingungen, die im Erneuerbaren Energien Gesetz festgelegt sind", so Thomas Prudlo, Geschäftsführer von Green City Energy. "Damit ist die Einspeisevergütung für die gesamte Fondslaufzeit gesetzlich garantiert." Alle drei Photovoltaikanlagen in Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und dem Saarland sind bereits finanziert und im Bau. Die Sonnenkraftwerke gehen wie geplant noch in diesem Jahr ans Netz. Gemeinsam mit der Biogasanlage Hohenau, am Naturpark Bayerischer Wald gelegen, wird eine elektrische Gesamtleistung von vier Megawatt erreicht - genug klimafreundlicher Strom, um jährlich 2.777 Haushalte zu versorgen. Zudem reduziert der Mix regenerativer Energien aus wirtschaftlicher Sicht das Investitionsrisiko für Anleger.

Anlagen-Check der ECOreporter-Spezialisten fällt positiv aus

Nachhaltig, transparent, renditestark: "Die bisherige Leistungsbilanz der Green City Energy ist hervorragend", so das Urteil von ECOreproter.de, einem unabhängigen Internet-Magazin für ethische und nachhaltige Geldanlagen, das den Bio und Solar Fonds II als "nachhaltig und renditestark" betitelt. Langjähriges Knowhow im Geschäftsbereich ökologische Geldanlagen, ein umfassendes Sicherheitskonzept, hochwertige Anlagekomponenten und ein professionelles Wartungsteam machen Green City Energy zu einem vertrauenswürdigen Partner, der in vergangenen Projekten mit überdurchschnittlicher Ausschüttung zu überzeugen wusste.

Quelle: Green City Energy GmbH

Bonn, 5. November 2009 - Die Betreibergesellschaft für erneuerbare-Energie-Anlagen begibt ein Genussrecht im Gesamtvolumen von 1,5 Mio. Euro zur Finanzierung neuer Photovoltaikprojekte.

Die Murphy&Spitz Green Energy AG bietet eine attraktive Verzinsung für Genussrechtsanleger. Das Genussrecht zeichnet sich durch eine feste Verzinsung von 6,5% p.a. über eine Laufzeit von fünf Jahren aus. Durch die halbjährliche Zinsausschüttung des Genussrechts ist die Investition in Murphy&Spitz Green Energy AG gut für Investoren mit hohen, regelmäßigen Zinsansprüchen geeignet.

Mit dem Genussrechtskapital von 1,5 Mio. Euro werden Photovoltaik-Dachprojekte mit bis zu 500 kW Spitzenleistung finanziert. Bereits errichtet wurde eine Solaranlage auf der Goethe-Grundschule Zossen, Brandenburg. Die gesetzlich garantierten Einspeisetarife und die Verwendung bewährter Technologie erlauben einen hohen Grad an Planungs- und Investitionssicherheit.

„Gut geplante Photovoltaikkraftwerke sind technisch verlässlich und erwirtschaften gute und kalkulierbare Liquiditätsrückflüsse. Durch die feste Einspeisevergütung und die Absatzgarantie des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bestehen keine Preisschwankungen. Mit der Entscheidung, die nächsten Photovoltaik-Kraftwerke durch Genussrechtskapital zu finanzieren, kommen wir dem Wunsch vieler Anleger entgegen, eine festverzinsliche Anlageform für erneuerbare Energien bei höchstmöglicher Sicherheit zu schaffen“, kommentiert Philipp Spitz, Geschäftsführer von Murphy&Spitz, das Angebot.

Quelle: Murphy&Spitz Green Energy AG

Köln, 6. November 2009 - Die Wattner-Gruppe aus Köln steht mit ihrem neuen Publikumsfonds Wattner SunAsset 2 kurz vor dem Vertriebsstart. Er investiert mit einem geplanten Fondsvolumen von 50 Millionen Euro in ein Portfolio schlüsselfertiger Solar-Kraftwerke in Deutschland und hält diese für acht Betriebsjahre im Bestand.

Damit profitiert der Fonds von den laufenden Stromerträgen sowie dem Verkauf der Kraftwerke als attraktive Sachwerte mit hoher Restlaufzeit. Die Beteiligung wird noch in diesem Jahr von der Tochtergesellschaft Wattner Connect GmbH auf den Markt gebracht, die künftig alle Wattner-Fonds mit Schwerpunkt Deutschland vertreibt.

Wattner SunAsset 2 wird wieder mit einer für den Solarbereich bemerkenswert kurzen Laufzeit ausgestattet sein, womit sich Wattner bereits im SunAsset 1 von den üblicherweise 20 Jahre laufenden Photovoltaik-Beteiligungen unterschied. „Wir werden unseren Anlegern in nur acht Betriebsjahren rund 180 Prozent auszahlen“, kündigt der Vorstandsvorsitzende der Wattner AG, Ulrich Uhlenhut, zwei wichtige Fondsparameter an. Vorläuferfonds Wattner SunAsset 1 war bereits sieben Monate vor Zeichnungsschluss unter 330 Anlegern ausplatziert, die für dieses Jahr eine Ausschüttung von 17,3 % erhalten.

Während der Laufzeit sind im Wattner SunAsset 2 keine Steuern zu zahlen. Sie fallen erst nach der Veräußerung der Investitionsobjekte zum Ende der Fondslaufzeit an, gemäß dem dann geltenden individuellen Einkommensteuersatz der Anleger. „Unsere Investments sind nicht nur steueroptimiert, sondern auch konjunkturunabhängig.

Zum einen lässt sich die Stromausbeute am jeweiligen Standort sehr verlässlich prognostizieren. Zum anderen sind die Vergütungssätze für den Solarstrom, der von Energieunternehmen vorrangig abgenommen werden muss, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) genau festgelegt“, erklärt Uhlenhut das sicherheitsorientierte Prinzip.

Falls die neue Bundesregierung eine Anpassung der EEG-Vergütungssätze vornehmen sollte, stelle auch dies kein Problem für Wattner dar. Mit der ET Solar Gruppe  bzw. deren deutschen Tochterunternehmen, der ET Solutions AG, wurde am vergangenen Freitag ein auf den neuen Fonds und aktuelle Marktbedingungen ausgerichteter Liefervertrag für schlüsselfertige Solarkraftwerke geschlossen, der Festpreise in Abhängigkeit von den EEG-Vergütungssätzen vorsieht.

„Dadurch sind solide, zuverlässige Prognosen für den Wattner SunAsset 2 möglich“, so Uhlenhut. Aufgrund der kurzen Beteiligungslaufzeit kann der Fonds auch in Bestandsanlagen investieren, die vor einer möglichen Novellierung des EEG verstärkt ans Netz gehen werden. Diese Möglichkeit ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des Wattner-Fonds.  

Quelle: WATTNER GRUPPE

Hamburg, 5. November 2009 - Der Solarfonds SUNINVEST des Hamburger Initiators Maxxim Invest steht ab sofort zur Zeichnung zur Verfügung. Erstmals im Markt geschlossener Publikumsfonds wird Anlageinteressenten dabei die Möglichkeit offeriert, an dem hohen Ertragspotenzial von Photovoltaik-Anlagen in Tschechien, einem der aufstrebenden Länder innerhalb der Solarindustrie, zu partizipieren.

Die Beteiligungsgesellschaft Suninvest GmbH & Co. KG investiert mittelbar in zwei Solar-Anlagen durch den Erwerb der Anteile an zwei tschechischen Objektgesellschaften. Die Anlage am Standort Holýšov mit einer Nennleistung von 1,244 MWp speist seit Dezember 2008 Strom in das Stromnetz des tschechischen Netzbetreibers. Die zweite Anlage in St?íbro mit einer Nennleistung von 1,008 MWp ist am 2. November 2009 in Betrieb genommen worden.

Der Fonds investiert somit in zwei bestehende, bereits Strom produzierende Photovoltaik-Anlagen. Für die Photovoltaik-Anlage in Holýšov beträgt der für 2009 festgelegte Einspeisetarif 13,73 CZK (bei kalkuliertem Wechselkurs EUR/CZK 26,50 ca. 51,81 Cent) pro kWh. Die Stromeinspeisung aus der Anlage in St?íbro wird in diesem Jahr mit CZK 12,79 (ca. 48,26 Cent) pro kWh vergütet. In den Folgejahren findet eine inflationsbezogene Erhöhung der Abnahmepreise um 2 bis 4% p. a. in Bezug auf den Index der Industriepreise in Tschechien statt.

Für beide Photovoltaik-Anlagen wurden Ertragsgutachten von der meteocontrol GmbH eingeholt. Eine Beteiligung an dem Fonds stellt für den Anleger eine sowohl unter ökonomischen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten interessante Form der Kapitalanlage dar: Neben den wirtschaftlichen Aspekten, die eine hohe Einnahmensicherheit durch die in Tschechien für 20 Jahre gesetzlich garantierte Einspeisevergütung bei gleichzeitig optimierter steuerlicher Gestaltung bietet, leistet der Anleger einen Beitrag zur Förderung erneuerbarer Energiequellen und somit maßgeblich zur Verbesserung des Energiemix und des Umweltschutzes.

So beträgt die CO2-Einsparung der beiden Photovoltaik-Anlagen in Holýšov und St?íbro über einen Betriebszeitraum von 20 Jahren rd. 40.000 Tonnen. Das geplante Emissionskapital beträgt EUR 4,7 Mio., eine Beteiligung ist ab EUR 10.000 zzgl. 5% Agio möglich. Die geplanten Auszahlungen – beginnend mit 7% ab 2011 – betragen bis Ende 2025 insgesamt rd. 223% p. a. nach Steuern.

Quelle: maxxim INVEST