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Finanzen

Hamburg, 03. Dezember 2009 – Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Conetwork Erneuerbare Energien Holding GmbH & Co. KGaA (CEE) gehört zu den wenigen führenden deutschen Beteiligungsunternehmen der Branche, die sich ausschließlich auf erneuerbare Energien und Cleantech spezialisiert haben.

Die Gesellschaft verfügt über insgesamt 100 Mio. Euro Beteiligungskapital. Davon sind derzeit rund 42 Mio. Euro in den Bereichen Photovoltaik, Biogas und Biomasse investiert. Bis 2011 plant CEE, vollständig investiert zu sein und prüft daher kontinuierlich weitere Beteiligungsmöglichkeiten in den genannten Bereichen. Darüber hinaus interessieren sich die Hamburger für oberflächennahe Geothermie, Wasser- und Windkraft. Zum Investorenkreis von CEE zählen institutionelle Anleger und Family Offices mit einem langfristigen Anlagehorizont.

Die Beteiligungsdauer liegt in der Regel zwischen fünf und zehn Jahren, bei einzelnen Projekten ist aber auch eine Beteiligung über zwanzig Jahre und länger denkbar. CEE investiert hauptsächlich in Deutschland und anderen EU-Staaten und engagiert sich sowohl in Form von Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen als auch durch Mezzanine-Investments. Der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Unternehmen. „Unser Ziel ist es, den Ausbau der erneuerbaren Energien langfristig zu begleiten und unsere Investoren bei einem optimalen Rendite-Risiko-Verhältnis an den Wachstumschancen des Marktes teilhaben zu lassen“, erläutert Detlef Schreiber, Geschäftsführer von CEE. „Als Investor übernehmen wir eine wichtige Rolle bei der Förderung neuer Technologien und ihrer Markteinführung.“

 

CEE investiert sowohl in regenerative Energieprojekte wie Biogasanlagen, Biomassekraftwerke und Solarparks als auch in innovative Technologien junger und mittelständischer Unternehmen. Teil des Konzeptes ist es, vielversprechende Entwicklungen in ihren Anfängen zu fördern und diese dann später im Rahmen größerer Projekte einzusetzen. Synergie-Effekte lassen sich so optimal nutzen. Ein weiterer Vorteil: Mögliche Risiken können verlässlicher bewertet werden, wenn sich Branchenkenntnis und Technologie-Know-how vereinen.

„Mit unseren Venture-Capital- und Private-Equity-Finanzierungen bewegen wir uns entlang der Wertschöpfungskette einer Branche“, so Schreiber. „Wir verbinden ein diversifiziertes Portfolio mit nachhaltiger Wachstumsförderung und skalieren dabei kontinuierlich unsere bestehende Branchen-Expertise.“

Quelle: CEE

Solarthermisches Kraftwerk PE 1

Karlsruhe, 01. Dezember 2009 - Das solarthermische Kraftwerk PE 2 basiert auf der von Novatec Biosol AG entwickelten innovativen Solartechnik NOVA-1. Die Vorregistrierung des Kraftwerks wurde am 11.11.2009 vom spanischen Minister für Industrie, Handel und Tourismus, Miguel Sebastián Gascón, bekannt gegeben. Damit ist der gesetzliche Einspeisetarif über 25 Jahre garantiert.

Die BLB (Bayerische Landesbank), Caja Madrid (Caja de Ahorros y Monte de Piedad de Madrid), Commerzbank AG und Rabobank (Coöperatieve Centrale Raiffeisen-Boerenleenbank B.A.) werden gemeinsam ein Exportkreditdarlehen von bis zu 90 Millionen Euro finanzieren, im Rahmen einer Exportkreditversicherung von Euler Hermes.

Die Baukosten für das 30 MW Kraftwerk belaufen sich auf 120 Millionen Euro. Das Exportkreditdarlehen wird den Export und Aufbau von Novatec’s 300.000 m2 großen Solarfeld sowie die Ausfuhr von Schlüsselkomponenten des Kraftwerksblocks aus Deutschland und der Europäischen Union beinhalten.

Die Fremdfinanzierung soll bis Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein

Das Projekt PE 2, an dem der Schweizer Energiekonzern Elektra Baselland mehrheitlich beteiligt ist, wird in der Region Murcia, Südspanien, gebaut werden. In direkter Nähe befindet sich das 1,4 MW Demonstrationskraftwerk PE 1, das seit März 2009 an das spanische Stromnetz angeschlossen ist und die erfolgreiche Umsetzung von Novatec’s direkt verdampfender Fresnel -Kollektortechnik unter Beweis stellt.

Quelle: NOVATEC BIOSOL

Köln, 24. November 2009 - Der VALORSOL Solarfonds I freut sich bekannt zu geben, dass es noch während der derzeit laufenden Platzierungsphase gelungen ist, in wesentlichen Bereichen durch abschließende Verhandlungen bzw. Vertragsabschlüsse mit alternativen Partnern signifikante Kostensenkungen durchzusetzen und die im Prospekt in den Kalkulationen angegebenen Preisobergrenzen in den Bereichen Projektmanagement, Treuhandverwaltung und Due Diligence um insgesamt 600.000 Euro bzw. 8,5 Prozent des geplanten Eigenkapitals zu senken.

Mit 04.11.2009 wurde mit einem namhaften deutschen Unternehmen, dessen Name aus rechtlichen Gründen noch nicht veröffentlicht werden darf, ein Vorvertrag zur schlüsselfertigen Erstellung der beiden projektierten Solarkraftwerke in Ronda und San Juan del Puerto unterzeichnet. Dieser Vertragspartner ist als Lieferant, Systemintegrator sowie Generalunternehmer für die schlüsselfertige Erstellung (Planung und Bauabwicklung) von Photovoltaik – Großprojekten im In- und Ausland tätig und verfügt über nachweisbare Erfahrung in der Errichtung von Photovoltaikanlagen. In Spanien hat dieses Unternehmen schon mehrere Megawatt PV-Kraftwerke errichtet.

Im Gegenzug wird die Evolutiza Contratas S.L. – derzeit noch als Generalunternehmer im Verkaufsprospekt ausgewiesen – wesentliche Aufgaben im Projektmanagement, insbesondere die laufende Planungs-, Projekt – und Bauüberwachung für die prospektierten Solarkraftwerke, im Auftrag der Marschalek Solar S.L. wahrnehmen und betreuen. Die daraus resultierenden Kostenvorteile werden in voller Höhe an den VALORSOL Solarfonds I weitergereicht.

Weiteres konnte mit der in Köln ansässigen Senator Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vereinbart werden, dass sie neben der Mittelverwendungskontrolle auch wesentliche Aufgaben in der Treuhandverwaltung übernehmen wird. Senator Trauhand hat im Bereich der Fondsverwaltung langjährige Erfahrung und Expertise. Damit wurde ein sehr kompetenter und erfahrener Partner in der Treuhanderwaltung gewonnen und natürlich kann auf bestehende Verwaltungssysteme zurückgegriffen werden. Der Aufbau und die Einrichtung der Anlegerverwaltung wurde durch diesen Schritt ausgelagert. Die mit dem Outsourcing verbundenen Einsparungen werden unmittelbar an den Fonds weitergereicht.

In Palma de Mallorca wurde ein mit dem spanischen Energiewirtschafts-, Vertrags- und Immobilienrecht vertrauter Kooperationspartner für die juristische Begutachtung & Bewertung des Vorhabens (Due Diligence) fixiert. Die künftige Zusammenarbeit mit der Kanzlei Bufete Berastain ist mit wesentlichen Kostenvorteilen verbunden.

Durch die genannten Abschlüsse und getroffenen Vereinbarungen konnten wir die Kosten im VALORSOL Solarfonds I, wie erwähnt, um insgesamt 600.000 Euro senken. Dadurch verbessert sich die Summe der prognostizierten Ausschüttungen von 232 Prozent auf 237,67 Prozent.

Die genannten Maßnahmen zeigen deutlich unsere Verpflichtung gegenüber unseren Anlegern, ihr in uns gesetztes Vertrauen nachhaltig zu erfüllen.

Quelle: VALORSOL Solarfonds GmbH & Co. KG

Solar Millennium AG

Erlangen, 30. November 2009 - Die Solar Millennium AG bietet Investoren ab heute erstmals die Möglichkeit, über einen geschlossenen Fonds von den Erträgen eines solarthermischen Kraftwerks zu profitieren und gleichzeitig den Einsatz erneuerbarer Energien zu fördern.

Die Anleger investieren dabei in ein konkretes Projekt: das 50-MW-Parabolrinnen-Kraftwerk Andasol 3 in Südspanien. Das Unternehmen prognostiziert für den Andasol Fonds eine Rendite von 8,0% p.a. (exkl. Agio und vor Abgeltungssteuer) auf die Beteiligungssumme. Über diesen Fonds erwerben und halten Investoren eine Genussrechtsbeteiligung an der Andasol 3 Kraftwerks GmbH, die ihrerseits eine Beteiligung in Höhe von 13% an der Kraftwerkgesellschaft des spanischen Solarkraftwerks Andasol 3 halten wird. Das Zeichnungsvolumen umfasst rund 48 Mio. Euro, der Ausgabeaufschlag (Agio) beträgt 2,5% bis zum 15.01.2010, anschließend 5%. Der Fonds richtet sich an Investoren mit Wohnsitz in Deutschland, die sich ab 5.000 Euro beteiligen können.

Die staatlich garantierte Einspeisevergütung sorgt über die gesamte Laufzeit des Kraftwerks für stabile Einnahmen mit Inflationsschutz. Das Kraftwerk befindet sich bereits im Bau und das Erreichen der prognostizierten Strommenge wurde vertraglich garantiert. Solar Millennium hat mit dem Fondskonzept neben den klassischen Finanzierungswegen ein Instrument gewählt, welches der Gruppe insbesondere vor dem Hintergrund der weltweiten Finanzmarktkrise die notwendige Flexibilität und einen erweiterten Handlungsspielraum bietet.

Für Privatinvestoren stellt der Fonds eine Kapitalanlage zur Optimierung des Anlageportfolios dar, da die Rendite aus dem Fonds weitgehend unabhängig von Konjunkturzyklen ist. In der gewählten Fondsstruktur erhalten die Anleger zudem schon innerhalb der ersten drei Jahre nahezu die Hälfte des eingezahlten Kapitals wieder zurück.

Thomas Mayer, Finanzvorstand der Solar Millennium AG: „Solarthermische Kraftwerke bieten eine gleichermaßen sichere wie renditestarke Geldanlage, die zudem durch eine staatlich garantierte Einspeisevergütung während der gesamten geplanten Laufzeit abgesichert ist. Unser Fonds stellt eine attraktive und solide Investitionsmöglichkeit für langfristig orientierte Anleger dar. Vor dem Hintergrund unserer gut gefüllten Projektpipeline werden in Zukunft Fonds nicht nur eine ideale Alternative, sondern eine tragende Säule für

die Finanzierung unserer Projekte darstellen.“

Andasol 3 ist das dritte Kraftwerk seiner Art in Europa und befindet sich seit Mitte 2009 im Bau. Mehr als 60.000 m2 Kollektorfläche sind bereits fertiggestellt. Die Anlage mit einer elektrischen Leistung von 50 Megawatt wird zusammen mit den unmittelbar benachbarten Schwesterprojekten Andasol 1 und 2 rund eine halbe Million Menschen mit klimafreundlichem Strom versorgen. Dank ihrer thermischen Speicher können die Kraftwerke Solarstrom auch nach Sonnenuntergang planbar bereitstellen.

Quelle: Solar Millennium AG

Hamburg, 17. November 2009 – Die auf nachhaltige Energie-Investments spezialisierte LUXCARA Asset Management GmbH hat ihren ersten spezialisierten Investmentfonds nach luxemburgischem Recht für die Finanzierung von Photovoltaik- Anlagen in Europa initiiert.

Damit startet das im Mai 2009 gegründete Hamburger Unternehmen einen neuartigen Investmentansatz zur Nutzung unerschöpflicher Energieträger. Angestrebt ist der Aufbau eines diversifizierten Portfolios an Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen. Professionellen Anlegern eröffnet LUXCARA eine neue Investmentform, um an den gesetzlich garantierten Stromerträgen aus Photovoltaik zu partizipieren. Angestrebt ist eine stetige Ausschüttung von jährlich sechs Prozent, bei gleichzeitigem Kapitalerhalt.

Investitionen der Anleger sind nicht, wie bislang in diesem Sektor üblich, langfristig gebunden, sondern es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Aktienrückgabe. „Gerade für sicherheitsorientierte Investoren hat sich Photovoltaik zu einer interessanten Anlageklasse entwickelt“, sagt Dr. Alexandra von Bernstorff, Geschäftsführerin der LUXCARA Asset Management. „Die über Jahrzehnte erprobte Technik, der geringe Wartungsaufwand der Anlagen und nicht zuletzt die gesetzlichen Regulierungen schaffen eine hohe Einnahmesicherheit und sehr konstante Wertentwicklung.“

Unter der Leitung von Dr. Alexandra von Bernstorff und Kathrin Oechtering verfügt LUXCARA Asset Management über spezielles Know-how in der Strukturierung von Investments in europäischen und US-amerikanischen Photovoltaik-, Biokraftstoff-, Biogas- und Windanlagen. Dr. von Bernstorff gehört derzeit zusätzlich dem Aufsichtsrat der Colexon Energy AG an, eine der führenden deutschen Projektierungsgesellschaften. Beide kommen von der börsennotierten dänischen Renewagy A/S, bei der Dr. Alexandra von Bernstorff zuletzt als CEO und Kathrin Oechtering als Investment Director tätig waren. In den vergangenen Jahren haben sie für institutionelle Kunden Photovoltaik-Assets in Höhe von 400 Mio. EUR erworben und verwaltet.

Das Investitionspotenzial von LUXCARA Asset Management liegt nach Einschätzung von Dr. von Bernstorff mittelfristig bei gut einer Milliarde Euro. Die Kosten der Energieerzeugung aus Photovoltaik werden künftig weiter abnehmen, sodass die Wende zur reifen Branche nach Meinung von Dr. von Bernstorff in naher Zukunft möglich wird. In einigen Regionen Deutschlands sollte die Netzparität bereits im Jahr 2016 erreicht sein. Vor dem Hintergrund weltweiter Ressourcenknappheit und des steigenden Energiebedarfs ist die Energieerzeugung aus Photovoltaik eines der zentralen Themen der nächsten Jahrzehnte.

Quelle: LUXCARA Asset Management