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Finanzen

 

Niestetal, 22. Mai 2012, Der Weltmarktführer für Solar-Wechselrichter SMA Solar Technology AG, schüttet für das Jahr 2011 über 56 Prozent weniger Dividende als noch im Vorjahr aus. Im Jahr 2010 wurde an die Aktionäre noch eine Dividende von 3,00 Euro ausgeschüttet, jetzt sind es nur noch 1,30 Euro. Dies wurde auf der Hauptversammlung 2012 des Photovoltaikunternehmens in Kassel beschlossen, an der mehr als 450 Aktionäre teilnahmen.

SMA

Pierre-Pascal Urbon, Vorstandssprecher und Vorstand Finanzen der SMA Solar Technology AG: "SMA zählt zu den dividendenstärksten Solartiteln im TecDAX. Gleichzeitig spiegelt die Dividendenzahlung die hervorragenden Ergebnisse wider, die SMA im Geschäftsjahr 2011 in einem schwierigen Marktumfeld erzielt hat."

Die Aktionäre der SMA Solar Technology AG erteilten Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2011 mit einer großen Mehrheit von über 99 Prozent Entlastung. Die übrigen Tagesordnungspunkte erhielten ebenfalls die mehrheitliche Zustimmung der Aktionärsversammlung. Die Stimmpräsenz lag bei 83,27 Prozent. Die Hauptversammlung folgte dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat und legte für das Geschäftsjahr 2011 die Ausschüttung einer Dividende von 1,30 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie fest (2010: 3,00 Euro je Aktie).    
   
Mit einem Umsatz von 1,7 Milliarden Euro und einem operativen Ergebnis (EBIT) von 240 Millionen  Euro hatte SMA 2011 das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erwirtschaftet.
   
Quelle: SMA Solar Technology AG 

 

Köln, 22. Mai 2012, Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, der Versicherungsmakler für Photovoltaikversicherungen in Deutschland und Österreich, möchte sich noch stärker als Onlinemakler für Photovoltaikversicherungen positionieren und startet dazu eine neue Marketingoffensive. Mit einer breit angelegten Werbekampagne möchte das Unternehmen sowohl online- als auch printaffine Solaranlagenbetreiber zum Wechsel der Photovoltaikversicherung bewegen. Die Werbekampagne, die auf bekannten Onlineportalen sowie in diversen Fachmagazinen der Solarbranche erscheint, soll nicht nur zu einem Versicherungswechsel sondern auch zum Schmunzeln anregen.

Jetzt Photovoltaikversicherung wechseln - www.rosa-photovoltaik.deBild: Eine von drei Printanzeigen, die in verschiedenen Fachmagazinen Kunden zum Wechsel ihrer Photovoltaikversicherung bewegen soll.

Die Gründe, die für einen Wechsel sprechen, liefert der Versicherungsspezialist gleich mit. So ist das Unternehmen an keinen Versicherer gebunden und kann wechselbereiten Solaranlagenbetreibern das entsprechende Versicherungsprodukt empfehlen. Bei Versicherungsmakler Rosanowske steht der Kunde an erster Stelle, so dass ausschließlich leistungsstarke Produkte zu einem günstigen Preis angeboten werden. Auch die Schadenregulierung erfolgt schnell und unbürokratisch und Kunden erhalten durch das Serviceteam im Schadenfall jede erdenkliche Hilfe.

„Erschreckend ist, dass ein überwiegend großer Teil der Photovoltaikanlagen entweder relativ schlecht oder einfach nur zu teuer versichert ist“, so Gerd Rosanowske, Geschäftsführer der Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG. „Zudem bestätigen uns viele Wechselkunden, dass bei deren Vorversicherer immer wieder Probleme auftauchen, sei es in Verwaltungs- oder Schadensangelegenheiten“, so Rosanowske weiter.

Betreiber von Solaranlagen, die mit den Leistungen oder dem Service ihrer momentanen PV-Versicherung nicht zufrieden sind, können einfach über die Tarifrechner den für sie geeigneten Tarif wählen und den Versicherer wechseln. Zum Wechseln sind lediglich die Angaben der üblichen Daten sowie die des Vorversicherers notwendig. Die Antragsstellung für wechselbereite Kunden ist in wenigen Minuten erledigt. Leistungsorientierte Wechsler erhalten des Weiteren eine sinnvolle Prämie.

Geschäftsführer Gerd Rosanowske: „Wir haben nicht nur einen stetig wachsenden Kundenstamm, sondern auch einen hervorragenden Beratungsservices, steigende Weiterempfehlungsquoten und exklusive sowie leistungsorientierte Sonderkonzepte zur Photovoltaikversicherung. Mit unseren Produkten und Leistungen sind wir sehr gut für die Zukunft aufgestellt, denn gerade die langfristige Ausrichtung gewährt unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit. Unseren Service haben wir in den letzten Jahren ständig nach den Wünschen unserer Kunden ausgebaut. Nicht umsonst würden über 99 Prozent* unserer Kunden wieder über unser Unternehmen eine Photovoltaikversicherung abschließen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass unsere überzeugenden Produkte auch die Kunden der Mitbewerber überzeugen werden.“

Wechselbereite Kunden können über die eigens eingerichtete Webseite http://www.rosa-photovoltaik.de/photovoltaikversicherung-wechseln/ schnell und unbürokratisch ihren Photovoltaik-Versicherungsanbieter wechseln.

* Kundenumfrage aus dem Jahr 2010

Quelle: Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG

 

 

Sulzemoos 11. Mai 2012, Der Solarprojektierer Phoenix Solar AG konnte die Finanzierungsverhandlungen erfolgreich abschließen. Das neue Finanzierungspaket in Höhe von 132 Mio. Euro und einer Laufzeit bis März 2014, ebnen den Weg für die Weiterführung der Restrukturierung sowie den des Unternehmens. Für das Jahr gibt das Unternehmen bekannt, dass der Preisverfall und die Abwertungen den Umsatz und das Ergebnis im Geschäftsjahr 2011 belasten. Die Auslandsquote ist zudem auf 57,2 Prozent gestiegen. Der Stellenabbau ist vorangeschritten und über 130 Beschäftigte mussten bereits gehen.

Phoenix Solar AG

Phoenix Solar AG hat einen Konsortialkreditvertrag, bestehend aus Bar- und Avallinien, mit einem Volumen von rund 100 Mio. Euro mit dem bisherigen Bankenkonsortium unter der Führung der BayernLB unterschrieben. Das Finanzierungsvolumen soll den Finanzierungsbedarf für das operative Geschäft im Rahmen der Planung bis zum 31. März 2014 vollumfänglich abdecken. Die Verhandlungen über eine Neufinanzierung waren erforderlich geworden, nachdem Phoenix Solar aufgrund der negativen Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2011 die Covenants des damaligen Konsortialkreditvertrags nicht einhalten konnte.

Restrukturierungsplan in weiten Teilen umgesetzt

Das neu vereinbarte Finanzierungsvolumen wurde auf Basis eines mit externen Beratern erstellten Restrukturierungsplans ermittelt, der auf eine deutliche Optimierung der Kosten-, Organisations- und Risikostruktur sowie der Prozessabläufe abzielt und in wesentlichen Teilen bereits umgesetzt ist. So ist der geplante Stellenabbau von rund 60 Prozent der in Deutschland Beschäftigten auf eine Zielgröße von rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bereits weit vorangeschritten und wird voraussichtlich bis Ende des ersten Halbjahres 2012 nahezu abgeschlossen sein.

Weltweit wird der Konzern dann rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen (zum 31. Dezember 2011: 409). Auf der Beschaffungsseite konnte ein langfristiger Liefervertrag mit einem Modulhersteller erfolgreich nachverhandelt und erheblich flexibilisiert werden. Nächste Schwerpunkte der Restrukturierung sind die weitere Optimierung von internen Prozessen und fokussierte Maßnahmen zum Ausbau des internationalen Geschäfts. Das Geschäftsmodell mit den beiden Säulen Kraftwerksbau und Handel mit Solarstrom-Komplettanlagen, Solarmodulen und Zubehör wird dabei grundsätzlich beibehalten.

Quelle: Phoenix Solar AG

Freiburg i. Br., 21. Mai 2012, Die S.A.G. Solarstrom AG hat am 18. Mai vorerst den Aktienrückkauf beendet. Der Rückkauf der Solaraktien wurde am 4. April begonnen und sollte bis zum 23. Mai andauern. Bis zum 18. Mai konnte das Photovoltaik-Unternehmen insgesamt 220.329 Aktien zurückkaufen.

Die durch den Rückkauf erworbenen Aktien sollen für alle nach der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 30. Mai 2011 zugelassenen Verwendungszwecke zur Verfügung stehen, nämlich zur Veräußerung gegen Sachleistung, insbesondere auch im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen und dem Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen und Unternehmensbeteiligungen. Das Unternehmen behält sich zudem vor, die Aktien in anderer Weise als über die Börse oder über ein Bezugsangebot unter Wahrung des Bezugsrechts aller Aktionäre zu veräußern, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Darüber hinaus kann die Gesellschaft die so erworbenen eigenen Aktien auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten bzw. im Rahmen eines Aktienoptionsplans verwenden.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

Ichtershausen, 09. Mai 2012, Der Dünnschicht-Solarmodulhersteller Masdar PV erhält von der EU Investitionsbeihilfen von über 12,9 Mio. Euro für den Bau einer zweiten Photovoltaik-Fertigungslinie. Die EU-Kommission hat dem Unternehmen den Antrag  bewilligt. Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten der Fertigungslinie zur Herstellung von Solarmodulen auf über 120. Mio Euro.

Das Unternehmen hat schon vor etwa vier Jahren einen Zuschuss zu den Investitionskosten der ersten Fertigungslinie erhalten. In der heutigen Zeit sollten Unternehmen besser in Forschung und Entwicklung sowie in die Mitarbeiter investieren, als weitere Kapazitäten aufzubauen.

Quelle: EU-Kommission