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Finanzen

SolarWorld AG

Bonn, 08. Januar 2010 - Die Aktien der SolarWorld AG haben sich seit dem Börsengang der Gesellschaft vor zehn Jahren so gut entwickelt wie keine andere deutsche Aktie in diesem Zeitraum. Das geht aus einer Analyse des Handelsblattes (Ausgabe 8. Januar 2010) hervor. „Wir freuen uns über diesen Erfolg, der bestätigt, dass wir mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit am richtigen Ort angetreten sind“, sagt Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG.

Die SolarWorld AG zählte bei ihrem Börsengang 1999 zu einer der ersten Solaraktien weltweit. Die Anleger haben dabei frühzeitig das Potential der Solarstromtechnologie erkannt. In den letzten zehn Jahren hat sich die SolarWorld AG von einem solaren Handelshaus zu einem der weltweit größten Hersteller hochwertiger kristalliner Solarstromtechnologie entwickelt. Hierbei setzt der Qualitätsanbieter auf High-Tech Standorte in seinen Hauptzielmärkten. Einheitliche Standards verbinden die internationalen Standorte. Das konzernübergreifende nachhaltige und vollintegrierte Produktionskonzept gewährleistet eine gleichbleibende Qualität der Produkte.

„Mit unseren Produkten werden wir Solarstrom in den nächsten Jahren günstiger machen als den Strom aus endlichen Energiequellen“, erklärt Frank H. Asbeck. „Solarenergie wird weltweit der wesentliche Pfeiler einer klimaschonenden und ressourcenschützenden Energieversorgung.“

Quelle: SolarWorld AG

Konstanz, 08. Januar 2010 - Die Gebr. Schmid GmbH & Co. wird mit 1,25 Millionen Euro die Photovoltaik-Forschung an der Universität Konstanz fördern. Die Mittel werden innerhalb den nächsten fünf Jahre zur Verfügung gestellt werden. Rektor Prof. Ulrich Rüdiger und Christian Schmid, Geschäftsführer des Freudenstädter Unternehmens, haben einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Die Schmid-Group stellt unter anderem schlüsselfertige Solarzellenfabriken her.

Das Geld ist nicht zweckgebunden, das bedeutet, die Konstanzer Physiker entscheiden, für was die 1,25 Millionen Euro eingesetzt werden. „Was konkret erforscht wird, entscheidet die Wissenschaft“, machte Rektor Ulrich Rüdiger deutlich. Er dankte dem Schwarzwälder Unternehmen für dessen Engagement, das für die Universität Konstanz einen weiteren Auftrieb in der Solarzellenforschung bedeutet und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Christian Schmid begründete den Einsatz der Schmid Group mit dem Umstand, dass der Standort Deutschland nur mit einer herausragenden Forschungslandschaft überleben könne, auf deren Grundlage innovative Produkte für den Weltmarkt umgesetzt werden. In der Universität Konstanz sieht er dafür den geeigneten Partner.

Bereits jetzt laufen gemeinsame Projekte zwischen der Konstanzer Photovoltaik-Abteilung im Fachbereich Physik und dem Unternehmen aus dem Schwarzwald. Für Prof. Giso Hahn, den Leiter der rund 40köpfigen Photovoltaik-Abteilung im Fachbereich Physik, ist das Umfeld an der Universität Konstanz ideal für solche Kooperationen. In den Laboren vor Ort wird sowohl Grundlagenforschung als auch angewandte Forschung betrieben. Die zusätzlichen Mittel sollen dazu verwendet werden, Neuentwicklungen anzustoßen.

Quelle: Gebr. Schmid GmbH & Co.

Berlin, 07. Janaur 2010 - Anlässlich der ab Januar 2010 beginnenden Versteigerung von Klimazertifikaten an der Leipziger Strombörse EEX erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Joachim Pfeiffer MdB:

Die im Januar 2010 beginnende Versteigerung von C02-Zertifikaten ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Effizienz im Emissionshandel zu steigern. Damit schafft Deutschland die Voraussetzung, dass auch die Vollauktionierung ab dem Jahr 2013 nach marktwirtschaftlichen und damit kostengünstigen Kriterien erfolgen kann.

Die zugeteilten oder im Handel erworbenen Zertifikate berechtigen die Unternehmen, während der Produktion eine bestimmte Menge Kohlendioxid auszustoßen. Bereits seit zwei Jahren erhalten die Unternehmen im Emissionshandel nicht mehr alle Zertifikate kostenlos zugeteilt. Knapp 10 Prozent der Gesamtmenge, das sind 40 Millionen Berechtigungen pro Jahr, werden am Markt veräußert.

Bis Ende 2009 erfolgte die Abwicklung über die bundeseigene KfW-Bankengruppe. Dieses Verfahren wird nun durch die Versteigerung an der Leipziger Strombörse abgelöst. An der EEX können neben deutschen auch Zertifikate anderer EU-Mitgliedsstaaten gehandelt werden. Die EEX hat damit die Chance, ein europaweiter Handelsplatz für C02-Zertifikate zu werden.

Quelle: CDU/CSU

Conergy AG

Hamburg, 07. Januar 2010 - Die Conergy Deutschland GmbH, einer der führenden Anbieter von Produkten und Lösungen um die Solarstromerzeugung, hat den Verkauf zweier Photovoltaik-Großprojekte in Bayern erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen veräußerte die beiden Solarparks "Dettenhofen" und "Oberostendorf" an ein deutsches Emissionshaus.

Insgesamt umfasst das Portfolio mit den Photovoltaik-Parks in Dettenhofen (Landsberg am Lech) und Oberostendorf (Ostallgäu) eine Gesamtspitzenleistung von über 5,7 Megawatt. Das Investitionsvolumen der Parks liegt im zweistelligen Millionenbereich. Mit der Fertigstellung der zwei Großprojekte ist Conergy mit insgesamt 16 Großprojekten im Umfang von über 38 Megawatt an süddeutschen Standorten vertreten.

"Wir freuen uns über das Vertrauen der Investoren, die weiterhin auf das sichere und nachhaltige Investment in Solarstrom setzen und Conergy erneut als zuverlässigen Partner gewählt haben", sagt Norbert Apfel, Geschäftsführer der Conergy Deutschland GmbH. "Gemeinsam mit dem Investor haben wir in Süddeutschland bereits vier Großprojekte mit einer Leistung von 15 MW realisiert und sind zuversichtlich, die Zusammenarbeit künftig weiter zu stärken. Gerade Bayern und Baden-Württemberg bieten aufgrund der hohen Einstrahlungswerte und der guten Unterstützung auf regionaler Ebene hervorragende Bedingungen für den Ausbau der Photovoltaik", unterstreicht Apfel. Beide Projekte wurden bereits im November an das öffentliche Stromnetz angeschlossen.

Zusammen produzieren die Parks jährlich über sechs Gigawattstunden Solarstrom, genug um rund 1.800 Haushalte in der Region zu versorgen. Davon profitiert auch die Umwelt: Über die Laufzeit vermeiden die beiden Großanlagen über 72.000 Tonnen des Klima schädigenden CO2. Für den 3,2 Megawatt-Solarpark in Dettenhofen verbauten Conergy Installateure auf einer Fläche von rund 10 Hektar 43.500 Dünnschichtmodule, 11 Conergy Wechselrichter des Typs IPG 280 K und 27 km des Conergy eigenen Gestellsystems Conergy SolarLinea. In Oberostendorf wurden für den Solarpark mit einer Spitzenleistung von 2,5 MW auf 7,7 Hektar Fläche insgesamt 11.516 Stück Rammpfosten, 33.894 Stück Dünnschichtmodule und Gestellsysteme in einer Länge von 21 Kilometer installiert. Der Solarpark wurde in nur 14-wöchiger Bauzeit fertig gestellt.

Conergy erweitert Betriebsführung um weitere 5,7 MWp

Für beide Parks übernimmt Conergy über die Unternehmenstochter Conergy Services GmbH auch die technische Betriebsführung. Jan Hofferbert, Teamleiter Technical Management bei Conergy: "Wir betreuen derzeit Projekte im Umfang von rund 80 MWp in ganz Deutschland und sind froh, mit den neuen Projekten die technische Betriebsführung für weitere 5,7 MWp zu übernehmen. Auf Basis der langfristig geschlossenen Verträge werden wir uns im Interesse unseres Kunden um alle technischen Belange rund um seine Parks kümmern. Dies umfasst die Überwachung, Wartung und Inspektion sowie die Pflege der Flächen." Conergy bietet neben der technischen Betriebsführung auch Services im Bereich der kaufmännischen Betriebsführung an.

Quelle: Conergy Deutschland GmbH

München, 05. Januar 2010 - Der Münchener Projektentwickler und finanzierer Green City Energy GmbH hat in weniger als drei Monaten alle Anteile des Bio und Solar Fonds II platziert: Knapp 380 Kommanditisten haben sich mit insgesamt 4,25 Mio. Euro beteiligt und profitieren künftig mit einer prognostizierten Rendite von etwa 7 Prozent vom Ertrag aus Sonne und Biogas. Durch den Bio und Solar Fonds II werden Investitionen in Höhe von über 16 Mio. Euro für die Energiewende hin zu 100 Prozent Erneuerbaren Energien ausgelöst.

"Mit unseren Projekten und grünen Geldanlagen stärken wir regionale Wirtschaftskreisläufe und tragen zum Ausbau einer dezentralen Energieversorgung bei", erläutert Thomas Prudlo von Green City Energy. "Zudem bieten wir eine interessante Anlageform, die nicht von volatilen Finanzmärkten abhängig ist."

Quelle: Green City Energy GmbH