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Finanzen

Bonn, 29. Januar 2010 - Die Murphy&Spitz Green Capital AG meldet die Durchführung einer Kapitalerhöhung von 150.000 Aktien. Die neuen Aktien wurden im Rahmen eines Private Placements im Vorfeld des Börsenlistings von dem institutionellen Investor IPConcept Fund Management S.A. zu EUR 1,45 pro Aktie gezeichnet.

„Wir wollen unsere Kapitaldecke weiter kontinuierlich erhöhen um unser Portfolio weiter zu diversifizieren und auszubauen. Den Preis von EUR 1,45 pro Aktie bei der kürzlich durchgeführten Kapitalerhöhung erachten Vorstand und Aufsichtsrat als einen fairen Kurs für die Gesellschaft mit ihren aktuellen Beteiligungen“, kommentiert Vorstand Andrew Murphy die Kapitalmaßnahme.

Die Murphy&Spitz Green Capital AG ist eine Beteiligungsgesellschaft, mit Fokus auf Beteiligungen in erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe. Die Kompetenz basiert auf der umfassenden Branchenkenntnis und der über zehnjährigen Erfahrung von Murphy&Spitz mit eigenen erfolgreichen Investmentportfolios im Bereich des Sustainability Investments. Zu Murphy&Spitz gehören die M&S Umweltfonds Deutschland und Welt.

Quelle: Murphy&Spitz Green Capital Aktiengesellschaft

Sovello AG

Thalheim, 29. Januar 2010 - Die europäische Kommission gab heute bekannt, dass ein Teil der Fördermittel, die für die Errichtung der ersten integrierten Produktionslinie der damaligen EverQ GmbH (heute Sovello AG) im Jahr 2006 gewährt wurden, zurückgefordert wird.

Bei dem Betrag von voraussichtlich rund 11 Mio. € handelt es sich um eine besondere Förderung für kleine und mittlere Unternehmen, den sogenannten KMU-Bonus. Nach einem im Jahr 2008 eingeleiteten Hauptprüfverfahren gelangte die EU-Kommission nun zu der Einschätzung, dass der Einfluss des Gesellschafters Q-Cells AG (heute Q-Cells SE) tatsächlich weitaus größer gewesen sei, als dies bei einer Beteiligung von 24,9% normalerweise der Fall sei.

Aufgrund von Informationen im Rahmen der Prüfung der Förderfähigkeit des zweiten Werks von Sovello im Jahr 2006 sei deutlich geworden, dass die damals bereits größere Q-Cells AG angesichts Ihres Einflusses als Partnerunternehmen von Sovello einzustufen gewesen sei. Da Umsatz und Mitarbeiterzahl von Partnerunternehmen bei der Vergabe eines KMU-Aufschlags berücksichtigt würden, sei dieser Teil der Förderung der ersten Produktionslinie nicht mit dem EU-Beihilferecht vereinbar gewesen.

Die Sovello AG bedauert die heute bekannt gegebene Entscheidung und hält sie für schwer nachvollziehbar. Sovello weist darauf hin, dass die Fördermittel zweckgerecht eingesetzt wurden und einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung von rund 1.200 Arbeitsplätzen bei der heutigen Sovello AG in den letzten vier Jahren geleistet haben. Die mit der Entscheidung verbundene finanzielle Belastung für die Gesellschaft und die Gesellschafter kommt angesichts der starken Konkurrenz von asiatischen Wettbewerbern, die eine sehr große staatliche Unterstützung erfahren, äußerst ungelegen und mindert den Spielraum für wichtige Investitionen in Technologie und Wachstum.

Die Sovello AG verwahrt sich gegen den Vorwurf der EU-Kommission, Sovello (bzw. die damalige EverQ GmbH) habe die Beteiligung eines seiner Joint-Venture-Partner künstlich unter 25 % gehalten, da die Entscheidung über die Eigentumsverhältnisse an einer Gesellschaft allein in der Entscheidungskompetenz der Gesellschafter liegt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, ob das Unternehmen gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen wird.

Quelle: Sovello AG

Versicherungsspezialist Gerd Rosanowske

Köln, 27. Januar 2010 - Versicherungsmakler Gerd Rosanowske ist seit 1999 im Versicherungsgeschäft tätig und gilt als einer der führenden Makler für Photovoltaikversicherungen. Gemeinsam mit den großen Versicherern der Branche hat er etliche Spezial-Konzepte für Betreiber von Photovoltaikanlagen und Solarunternehmen entwickelt, welche erfolgreich in den deutschen sowie ausländischen Solarmarkt eingeführt wurden. Kaum jemand kennt den Photovoltaik-Versicherungsmarkt besser als Gerd Rosanowske.

Spezialversicherungen entstehen aus speziellen und individuellen Kundenwünschen

Zigtausende Kunden wurden bereits von Rosanowske fachmännisch und gezielt beraten und weit über den Abschluss hinaus betreut. Kundenzufriedenheit heißt sein Erfolgsrezept und ist ein immerwährender Prozess, der nie endet – „das gilt auch für das Onlinegeschäft“, betont Rosanowske. Nur wer den Kunden mit den Augen des Kunden sieht, kann entsprechende Spezial-Produkte entwickeln und das Beratungsniveau hoch halten.

Das typische Beratergeschäft findet bei derartigen Produkten nicht mehr beim Kunden direkt, sondern über das Internet statt. Der Kunde möchte alle Informationen über das gesuchte Produkt sofort abrufbereit vorfinden und sich ausführlich darüber informieren. Noch offene Fragen werden vorab oder anschließend über den telefonischen Support und Beratungsservice durch das Team des Versicherungsmaklers Rosanowske beantwortet.

Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor

Um die Kundenzufriedenheit immer auf einem hohen Level zu halten, startet der Versicherungsmakler Gerd Rosanowske über das Umfrageportal http://www.photovoltaikumfrage.de/ erneut eine Meinungsumfrage zum Thema Kundenzufriedenheit. In dieser Umfrage werden Bestandskunden gebeten, zu gewissen Themen Stellung zu nehmen. Rosanowske möchte mit den Ergebnissen aus der Umfrage seinen Service und Dienst am Kunden permanent verbessern. Grundsätzlich soll mit jährlich stattfindenden Kundenbefragungen herausgefunden werden, wie zufrieden die Kunden mit den Produkten und den angebotenen Dienstleistungen sind.

"Ich bin erst dann zufrieden, wenn es auch meine Kunden sind", so Rosanowske. „Wir möchten unseren Kunden einen einzigartigen Service und Mehrwert bieten. Dies gelingt nur, wenn Umfragen zur Kundenzufriedenheit regelmäßig gestartet, ausgewertet und miteinander verglichen werden“, so Rosanowske weiter.

Quelle: Versicherungsmakler Gerd Rosanowske

Scheuten Solar

Venlo, 28. Januar 2010 - In dieser Woche hat der US-amerikanische Bundesstaat Pennsylvania insgesamt 9,5 Mio. US-Dollar an staatlicher Finanzierungshilfe als Anreiz für Solarprojekte bewilligt. Den größten Anteil der Finanzierungshilfe, nämlich einen Betrag von 3 Mio. US-Dollar erhält Scheuten Solar USA Inc., um ein Photovoltaikkraftwerk im Bundesstaat Pennsylvania zu errichten. Die Solaranlage wird auf einer Brachfläche gebaut werden und eine Nennleistung von 5 MWp haben. Bis Ende 2010 wird das Projekt abgeschlossen sein.

“Der Erhalt dieser Finanzierungshilfe stellt einen Meilenstein für unser Büro in den USA dar und gibt uns die Möglichkeit, weitere Schritte im amerikanischen Markt zu unternehmen”, erklärt Frans van den Heuvel, Chief Executive Officer.

“Diese beträchtliche Investition in Höhe von 9,5 Mio. US-Dollar verschafft 149 Personen Arbeit, regt zu Privatinvestitionen in Höhe von weiteren 46 Mio. US-Dollar an und wird nach Fertigstellung der Solaranlage ausreichend Strom zur Betreibung von 1200 Haushalten pro Jahr generieren”, so Edward G. Rendell, Ministerpräsident des Bundesstaates Pennsylvania.

Quelle: Scheuten Solar

Freiburg, 25. Januar 2010 - Die S.A.G. Solarstrom AG hat von der ihr errichteten 4,6 MWp-Anlage auf dem Dach des Dehner Gartencenters in Rain am Lech 4,2 MWp in den eigenen Bestand übernommen und für das damit verbundene Investitionsvolumen von über € 14 Mio. eine 18jährige Finanzierung über € 10 Mio. mit der Deutsche Bank AG abgeschlossen.

Die aus Dünnschicht-Modulen von First Solar bestehende Dachanlage wird damit den Bereich Stromproduktion stärken und attraktive Ergebnisbeiträge liefern. „Mit dieser Anlage stärken wir den Geschäftsbereich Stromproduktion nachhaltig“, erläutert Dr. Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der S.A.G. Solarstrom AG. Die mit KfW-Mitteln aus dem Programm Erneuerbare Energien schnell und unkompliziert erfolgte Finanzierung unterlege einmal mehr den mittlerweile erreichten guten Ruf der S.A.G. Solarstrom AG bei Banken. „Die Finanzierung konnte zu einem attraktiven Zinssatz abgeschlossen werden“, so Christoph Koch, Finanzvorstand des Solarunternehmens.  Daher und aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit der Anlage werde man mit dieser eine attraktive Rendite erzielen.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG