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Finanzen

 

Hamburg, 20. Juni 2012, Der Asset Manager LUXCARA erwirbt in Italien und Frankreich weitere Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 17 MW für den  Luxemburger Spezialfonds FLAVEO S.A., SICAV-FIS. Die Solarstromanlagen sind bereits seit 2011 in Betrieb. Die Solaranlagen sind in La Valmale (Südfrankreich) und Piemont (Italien).

Kathrin Oechtering, Managing Partner der LUXCARA Gruppe: "Alle Photovoltaik-Anlagen wurden auf Basis eines konservativen Investmentansatzes in das Fondsportfolio aufgenommen, das ist momentan besonders wichtig für Investoren. Auf derselben Basis planen wir für dieses Jahr noch weitere Investitionen, vor allem in Deutschland und Frankreich."

Zu den Investitionsobjekten des FLAVEO S.A., SICAV-FIS zählen unter anderem die beiden größten Photovoltaikanlagen Europas: Briest mit insgesamt 90 MW und Meuro mit 72 MW, beide in Brandenburg. Das aktuelle Bestandsportfolio des Fonds, der im September 2011 aufgelegt wurde, besteht vorwiegend aus Solarstromanlagen in Deutschland, Frankreich und Italien.

Dr. Alexandra von Bernstorff, ebenfalls Managing Partner der LUXCARA Gruppe: "Gerade im Ausland ist die Erfahrung und Positionierung der Generalunternehmer für unsere Investitionsentscheidungen ausschlaggebend. Auch die Verwendung hochwertiger technischer Komponenten spielt für uns eine wesentliche Rolle."

Die neuen französischen und italienischen Photovoltaikanlagen wurden vom EPC-Weltmarktführer Belectric aus Kolitzheim entwickelt und sind mit PV-Wechselrichtern des Weltmarktführers SMA Solar Technology AG ausgestattet.

Quelle: LUXCARA GmbH

 

Hamburg, 30. Mai 2012, LUXCARA hat eine weitere Photovoltaikanlage in Frankreich erworben. Die Solaranlage steht in Aquitanien, im Süd-Westen Frankreichs, und hat eine Gesamtleistung von 12 MW. Die Investition beträgt 49 Mio. Euro. Die Solaranlage wird Bestandteil des Luxemburger Spezialfonds FLAVEO S.A., SICAV-FIS. Die Wechselrichter der PV-Anlage stammen vom Weltmarktführer SMA Solar Technology AG und die Solarmodule von First Solar. Es handelt sich um die zweite französische PV-Anlage, die für den Fonds von EDF EN erworben
wurde.

Alexandra von Bernstorff, Managing Partner der LUXCRARA Gruppe: "Aufgrund äußerst positiver Erfahrungen mit unseren PV-Anlagen in Süd-Frankreich haben wir uns zu weiteren Investitionen in dieser Gegend entschlossen. Mit der EDF EN als Projektentwickler und Generalunternehmer haben wir einen langfristigen und soliden Partner gefunden, wie sich bereits in der Vergangenheit gezeigt hat."

Kathrin Oechtering, ebenfalls Managing Partner der LUXCARA Gruppe: "Frankreich und Deutschland sind sich hinsichtlich der Risikokriterien für Investitionen sehr ähnlich. Die ausgeprägte Rechtssicherheit und eine höhere Sonneneinstrahlung in Frankreich bieten gerade risikoaversen Investoren sehr attraktive Investitionsmöglichkeiten."

Quelle: LUXCARA Advisory GmbH

Bonn, 25. Mai 2012, So ordentlich wie die Hauptversammlung der SolarWorld AG, ist die Dividende leider nicht. Für Investoren, die noch im letzten Jahr in die Aktie des Photovoltaik-Unternehmens investiert hatten, dürfte die Dividende in Höhe von 9 Cent je Aktie ein Tropfen auf dem heißen Stein sein. Im Jahr 2010 waren es noch 19 Cent. Dennoch, lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach. Zur Hauptversammlung trafen sich etwa 750 Aktionäre und Aktionärsvertreter anwesend, die allen Tagesordnungspunkten zustimmten und den Vorstand sowie Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlasteten.

SolarWorld AG
 
Die Tagesordnung auf der diesjährigen Hauptversammlung war straff gehalten. In der Generaldebatte fand aufgrund der aktuellen Wettbewerbssituation eine intensive Aussprache statt.

Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG: „Gerade in dieser Zeit schätzen wir den direkten Dialog mit unseren Aktionären auf der Hauptversammlung.“ Zudem wurde in der Hauptversammlung angekündigt Kosten einzusparen, in dem über 10 Prozent der Beschäftigten entlassen werden sollen (Wir berichteten: Stellenabbau bei SolarWorld und Überproduktion in China).
 
Quelle: SolarWorld AG

 

Freiburg, 25. Mai 2012, Die S.A.G. Solarstrom AG beschließt auf der Hauotversammlung für das Jahr 2011 eine Dividendenzahlung in Höhe von 12,5 Cent. Seit dem Jahr 2010 schüttet das Solarunternehmen eine Dividende aus. Mit großer Mehrheit fasste das Gremium zudem Vorratsbeschlüsse für mögliche Kapitalerhöhungen, Wandel- und Optionsschuldverschreibungen oder Genussrechte sowie für den Rückkauf eigener Aktien und stimmte einer neuen Aufsichtsratsvergütung zu.  

S.A.G. Solarstrom AG

Im ersten Quartal 2012 konnte das Unternehmen das Installationsvolumen im Geschäftsbereich Projektierung und Anlagenbau im Vergleich zum Vorjahresquartal - bereinigt um die Sondereffekte des Großprojektes Serenissima - mehr als verdreifachen und damit den Umsatz in diesem Geschäftsbereich um 64,7 Prozent steigern. Auch der Geschäftsbereich Partnervertrieb konnte eine Umsatzsteigerung von 43,4 Prozent realisieren.

Die Hauptversammlung ermächtigte die Gesellschaft erneut zum Erwerb eigener Aktien von insgesamt bis zu 10 Prozent des Grundkapitals. Das genehmigte Kapital für die optionale Durchführung von Kapitalerhöhungen wurde um knapp 1,8 Mio. Euro auf etwa 16,8 Mio. Euro aufgestockt, zudem stimmte die Hauptversammlung der Schaffung neuen bedingten Kapitals in Höhe von rund 8,9 Mio. Euro für die Ausgabe von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen oder Genussrechten zu.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

 

Niestetal, 22. Mai 2012, Der Weltmarktführer für Solar-Wechselrichter SMA Solar Technology AG, schüttet für das Jahr 2011 über 56 Prozent weniger Dividende als noch im Vorjahr aus. Im Jahr 2010 wurde an die Aktionäre noch eine Dividende von 3,00 Euro ausgeschüttet, jetzt sind es nur noch 1,30 Euro. Dies wurde auf der Hauptversammlung 2012 des Photovoltaikunternehmens in Kassel beschlossen, an der mehr als 450 Aktionäre teilnahmen.

SMA

Pierre-Pascal Urbon, Vorstandssprecher und Vorstand Finanzen der SMA Solar Technology AG: "SMA zählt zu den dividendenstärksten Solartiteln im TecDAX. Gleichzeitig spiegelt die Dividendenzahlung die hervorragenden Ergebnisse wider, die SMA im Geschäftsjahr 2011 in einem schwierigen Marktumfeld erzielt hat."

Die Aktionäre der SMA Solar Technology AG erteilten Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2011 mit einer großen Mehrheit von über 99 Prozent Entlastung. Die übrigen Tagesordnungspunkte erhielten ebenfalls die mehrheitliche Zustimmung der Aktionärsversammlung. Die Stimmpräsenz lag bei 83,27 Prozent. Die Hauptversammlung folgte dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat und legte für das Geschäftsjahr 2011 die Ausschüttung einer Dividende von 1,30 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie fest (2010: 3,00 Euro je Aktie).    
   
Mit einem Umsatz von 1,7 Milliarden Euro und einem operativen Ergebnis (EBIT) von 240 Millionen  Euro hatte SMA 2011 das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte erwirtschaftet.
   
Quelle: SMA Solar Technology AG