photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

top-thema

Mit einem Volumen von über 450.000 Euro hat das aktuelle Crowdfunding der Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG auf der Plattform Econeers einen neuen Rekord aufgestellt. Innerhalb eines Monats haben bereits über 300 Personen in die Solarkraftwerke investiert und das Projekt zum erfolgreichsten Online-Crowdfunding im Solarbereich gemacht.

"Wir freuen uns sehr über die sensationelle Unterstützung unseres Crowdfundings seitens der Investoren. Dank der Crowd liegen wir nun drei Monate vor unserem Zeitplan! Im Gegensatz zur Politik hat die Bevölkerung die Bedeutung der Sonnenenergie erkannt und bleibt der Motor der Energiewende in Deutschland", so Solarparkbetreiber Michael Richter.

Mit dem derzeitigen Crowdfunding konnte die Sonneninvest AG den Erfolg ihres letztjährigen Rekord-Crowdfundings des Solarparks Langenbogen bei Halle sogar noch übertreffen. Beim zweiten Crowdfunding-Projekt erhalten Privatinvestoren die Möglichkeit, in drei weitere Solaranlagen des Unternehmens zu investieren. Die Kraftwerke in Meerane, Sangerhausen und Kornwestheim sind bereits jeweils seit mehreren Jahren in Betrieb und speisen jährlich rund 1,65 Millionen Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom ins örtliche Stromnetz ein.

"Jetzt kann jeder Teil der Energiewende sein und Sonnenstrom produzieren - ganz ohne eigenes Dach. So haben Investoren die Chance, ein nachhaltiges Projekt zu unterstützen und gleichzeitig wirtschaftlich von ihrem Investment zu profitieren", betont Richter. Pro eingespeister Kilowattstunde Strom erhält die Betreibergesellschaft eine feste Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), wodurch die Einnahmen der Anlagen mindestens bis 2024 garantiert sind. Investoren, die sich am Crowdfunding beteiligen, erhalten für ihr Kapital eine feste Grundverzinsung von 4,5 Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von neun Jahren. Bereits nach fünf Jahren besteht die Möglichkeit, zu kündigen. In sonnenreichen Jahren, in denen die Anlagen überdurchschnittlich viel Solarstrom produzieren, ist ein zusätzlicher Bonuszins von bis zu 0,5 Prozent möglich.

Das Video des Sonneninvest Deutschland Crowdfundings wurde bereits über 8000 Mal auf YouTube angesehen.

Wer steht hinter dem Solarpark-Crowdfunding?

Die Sonneninvest AG investiert seit 2009 in deutsche Photovoltaikkraftwerke. Ihre Vorstände Michael Richter und Harald Schüll sind seit über 25 Jahren im Banken- und Investmentgeschäft tätig. Derzeit betreibt die Sonneninvest Gruppe fünf deutsche Solarparks und ist in Deutschland Marktführer im Bereich der Solar-Crowdfundings.

Quelle: Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG

Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, ein auf Photovoltaikversicherungen spezialisierter Versicherungsmakler mit Sitz in Köln (http://www.rosa-photovoltaik.de), hat ein Erklärvideo zu seinen Online-Versicherungsangeboten für Photovoltaikanlagen veröffentlicht. Nach einer kurzen Firmenvorstellung der Versicherungsspezialisten erfährt der Solaranlagenbetreiber in diesem kurzweiligen und informativen Film, wie der Versicherungsschutz von Photovoltaikversicherungen aufgebaut ist. Themen sind die versicherten Bestandteile einer Photovoltaikanlage, die versicherten Gefahren, der Ertragsausfall und die Deckungserweiterungen. Alles in allem ein kurzweiliger Film, der sich speziell an Betreiber von Photovoltaikanlagen richtet.

Münster/Berlin, 07. Februar 2014, Der innovative Online-Marktplatz Milk the Sun erhält, durch die Beteiligung eines strategischen Investors und eines Gründerfonds, weiteres Kapital. Die Finanzierung dient in erster Linie der anstehenden weltweiten Marktdurchdringung sowie der Beschleunigung des weiteren Unternehmensaufbaus.

Milk the Sun

Der Gründerfonds Münsterland und Howaldt Energies haben sich im Rahmen einer Finanzierung an der Milk the Sun GmbH beteiligt. Über die Höhe des Investments wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Mit dem eingeworbenen Kapital und der Unterstützung der neuen Partner wird das Unternehmen vor allem die anstehende weltweite Marktdurchdringung sowie den weiteren Unternehmensaufbau beschleunigen.  

Milk the Sun bietet mit der Internetplattform www.MilktheSun.com seit Mitte 2012 den weltweiten Marktplatz im Bereich Photovoltaik, auf dem ein direkter, transparenter, internationaler Handel von Projektrechten  (Erstmarkt) sowie bereits installierter und laufender PV-Anlagen (Zweitmarkt) erfolgt. Die Vermittlung und eine Auswahl an Dienstleistungen rund um die Photovoltaik wie z.B. Versicherungen, technische Betriebsführung oder juristische Beratung runden das Angebot ab.

Das Unternehmen bietet seit Mitte des Jahres 2013 zu dem offenen Portal zusätzlich den geschlossenen Online-Marktplatz UtilityScaleNetwork an. Hier können große Photovoltaik-Anlagen/Projekte an institutionelle Investoren in einer Umgebung, welche durch Diskretion und Qualität gekennzeichnet ist, vermittelt werden. Laut Philipp Seherr-Thoss, COO der Milk the Sun GmbH, richtet sich das UtilityScaleNetwork an die „Anbieter großer internationaler Photovoltaikparks und Portfolien, Fonds, Versicherungen, Family Offices, HNI, Energieversorger und mittelständische Bestandsanlagenbetreiber“.

Die Milk the Sun-Plattform ist seit Mitte 2012 online und aktuell in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch verfügbar. In der kurzen Unternehmenshistorie wurden Projekte mit einem Handelsvolumen von 60 Mio. Euro vermittelt, durch entsprechende Provisionierung partizipiert das Unternehmen. „Mit dem Managementteam von Milk the Sun sowie dem Co-Investor Howaldt Energies wollen wir nun die breite weltweite Expansion in den Wachstumsmarkt erfolgreich gestalten und Photovoltaik durch attraktive Renditen als Asset-Klasse etablieren“, sagt Marcel Vonnahme, Investment Manager der eCAPITAL AG.

Durch das Portal werden die bisher marktüblichen, langen Vermittlerketten überflüssig. Für Käufer, Verkäufer oder Projektentwickler bedeutet das geringere Kosten, schnellere Realisierung und höhere Renditen. Bisher standen sich auf dem Photovoltaik-Markt eine Vielzahl kleiner Anbieter von Dachflächen oder Projektrechten und Investoren gegenüber. Von der Planung bis zur Installation bzw. für den Wiederverkauf einer Solaranlage waren bisher viele Zwischenhändler beteiligt. Dadurch ist der Handel mit Photovoltaik-Anlagen und Projektrechten nicht nur intransparent, sondern auch mit hohen Kosten verbunden.

„Die europäischen aber auch weltweiten Märkte sind stark fragmentiert, intransparent und regional geprägt. Sie setzen sich aus vielen kleinen Marktteilnehmern zusammen. Einen transnationalen Markt für die Zielgruppe von Milk the Sun im Bereich der mittleren Solarprojekte gibt es bislang nicht. Die überregionale Suche nach interessanten Investitionsobjekten ist für Investoren mit hohen Transaktionskosten, vor allem hohen Informationskosten, verbunden“ ergänzt Kai Howaldt, geschäftsführender Gesellschafter der Howaldt Energies.

Insgesamt beteiligen sich der Gründerfonds Münsterland und der strategische Investor Howaldt Energies jeweils mit signifikanten Mitteln an der Finanzierung. Milk the Sun wird die Mittel aus der Finanzierungsrunde vorrangig für die technologische Weiterentwicklung der Plattform nutzen sowie für Marketing und Vertrieb im Sinne einer beschleunigten Marktdurchdringung in 2014 einsetzen. „Die Zusammenarbeit mit unseren neuen Investoren ermöglicht es uns den weltweiten Markt anzugehen und unsere Online-Plattform weiter auszubauen“, erklärt Felix Krause CEO anlässlich des jetzt erfolgten Closings.

„Wir freuen uns sehr, dass Milk the Sun mit dem Gründerfonds und Howaldt Energies zwei ambitionierte Partner an der Seite hat, um die Geschäftsentwicklung weiter positiv voranzutreiben. Mit den Investoren haben wir nun nicht nur das nötige Kapital, sondern auch verlässliche und sachkundige Partner für alle Fragen der Unternehmensentwicklung und des Unternehmensaufbaus“, fügt CFO Dirk Petschick hinzu.

Bad Staffelstein, 09. Mai 2014, Die IBC SOLAR AG aus Bad Staffelstein vermarktet jetzt den niedersächsischen Photovoltaik-Bürgersolarpark Schandelah, der bereits seit 2012 Sonnenstrom ins öffentliche Netz einspeist. Bürger haben damit die Möglichkeit, Anteile am Solarpark zu erwerben und einen Beitrag zur dezentralen, umweltfreundlichen Energieversorgung zu leisten. Die Form des geschlossenen Fonds bietet den Anlegern wichtige Sicherheiten und eine attraktive Rendite.

IBC SOLAR AG 
Schon im Herbst 2012 wurde in Schandelah der zweite niedersächsische Bürgersolarpark von IBC SOLAR fertig gestellt, der emissionsfrei und umweltfreundlich Sonnenstrom ins regionale Netz einspeist. Mit einer Größe von 23 Hektar und einer Leistung von ca. 8,7 Megawattpeak (MWp) produziert der Solarpark jährlich genügend umweltfreundlichen Sonnenstrom um gut 2.000 Haushalte versorgen zu können. Das Großprojekt, das entlang der Autobahn A39 errichtet wurde, stellt unter Beweis, dass eine klimafreundliche und dezentrale Stromversorgung unter Beteiligung und zum Vorteil der Bürger möglich ist.
 
Sichere Geldanlage ab 5.000 Euro

IBC SOLAR startet nun mit der deutschlandweiten Vermarktung und gibt Bürgern die Möglichkeit, sich als Kommanditisten mit Anteilen ab 5000 Euro zu beteiligen. Da der Solarpark bereits 2012 fertiggestellt wurde, profitieren Anleger von der damals gültigen Einspeisevergütung von rund 13 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt beträgt das Kommanditkapital 2,5 Millionen Euro. Die Investition in den Bürgersolarpark erfolgt durch den Anteilserwerb an einem Solarfonds in Form einer GmbH & Co KG. Die Billigung des Verkaufsprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde erteilt. IBC SOLAR bietet seinen Anlegern damit eine solide Partnerschaft mit wichtigen Sicherheiten: Die solaren Stromerträge sind aufgrund eines unabhängigen Ertragsgutachtens gut prognostizierbar. Ein umfangreiches Versicherungspaket inklusive Ertragsausfall- und Betriebshaftpflichtversicherung sichert die Erträge zusätzlich ab. Außerdem verfügen die Anleger als Gesellschafter über Informations-, Kontroll- und Mitbestimmungsrechte.
 
Investition in die lokale Energiewende

Mit der nachhaltigen Investition in den Bürgersolarpark zeigen Anleger bewusst Verantwortung und leisten einen Beitrag zur Energiewende vor Ort: Die Solaranlage versorgt die Region über Jahrzehnte kostengünstig mit sauberer Sonnenenergie ohne Emissionen. Anleger können außerdem auf die über 30-jährige Erfahrung von IBC SOLAR vertrauen. Das Systemhaus legt als Anbieter von Komplettsystemen höchsten Wert auf Qualitätssicherung, liefert alle Leistungen inklusive Wartung aus einer Hand und hat bereits mehr als 50 Solarparks mit einer Investitionssumme von ca. 300 Millionen Euro erfolgreich realisiert.
 
Interessierte Bürger, die sich am Bürgersolarpark beteiligen möchten, erhalten alle wichtigen Informationen im von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt. Dieser wird jedem Interessenten auf Wunsch kostenlos zugesendet (Kontaktaufnahme  telefonisch unter 09573 9224 651) oder online unter www.ibc-solar.de/solarfonds.

Quelle: IBC SOLAR AG

 

Berlin, 29. April 2013, Eine Photovoltaikanlage ist in ihrer Anschaffung zwar nicht mehr so teuer wie noch vor einigen Jahren, dennoch basiert die Anschaffung in den meisten Fällen auf einer Finanzierung. Dramatisch für den Anlagenbetreiber wird es dann, wenn der Kapitaldienst auf Grund eines Anlagenausfalls nicht mehr oder nur noch teilweise beglichen werden kann. Im letzteren Fall muss die Differenz aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Aber in letzter Konsequenz spielt es keine Rolle, ob die Photovoltaikanlage finanziert oder bar bezahlt wurde. Solarstromanlagen können nur dann viel Freude machen, wenn sie richtig versichert sind.

Werbeanzeige

rosa-photovoltaik

Dazu stellt der Bundesverband Solarwirtschaft ein Versicherungs-Merkblatt vor, der soweit auf alle versicherungstechnischen Fragen eingeht. Ein Anlagenausfall kann viele Gründe haben. Ein Ausfall der Solarstromanlage kann an der mangelnden Qualität der Solarkomponenten, an einer nicht-fachgerechten Installation oder von außeneinwirkenden Kräften kommen.

"Bei der Anschaffung der eigenen Photovoltaik-Anlage sollte nicht nur auf die Qualität der Komponenten und der Installation geachtet werden. Der Bundesverband Solarwirtschaft rät Interessierten, das Thema Versicherungsschutz schon bei der Kaufvorbereitung mit dem Fachinstallateur zu klären. Risiken zwischen Modulanlieferung und Fertigstellung einer Solarstrom-Anlage sind häufig schlecht abgesichert. Dabei lassen sich Versicherungslücken zum Beispiel bei Diebstahl von PV-Modulen oder Schäden an Komponenten vor Inbetriebnahme kostengünstig schließen“, erläutert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.

Zwar sind fachmännisch errichtete Photovoltaik-Anlagen aus hochwertigen Komponenten sehr langlebig – sie können 20 Jahre und länger Strom erzeugen. Damit die Ertragsprognosen wirklich eintreten, sollte auf den richtigen Versicherungsschutz geachtet werden. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat mit dem Merkblatt „Photovoltaik versichern“ jetzt einen umfangreichen Ratgeber herausgebracht.

Neun wichtigen Experten-Tipps:

1) Klären Sie mit dem Fachbetrieb den Versicherungsschutz für die Zeit vor Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage. Viele Solarteure sorgen ihrerseits für die Absicherung in dieser schadensanfälligen Zeit, um dem Kunden einen guten Service zu bieten.

2) Wenn während der Bauphase durch die Installation der Anlage Schäden entstehen, ist in der Regel der Bauherr verantwortlich. Wie bei anderen Bauvorhaben ist eine Bauherrenhaftpflicht sinnvoll. Viele Betriebshaftpflicht-Versicherungen schließen die Bauphase kostenfrei ein, wenn sie rechtzeitig abgeschlossen wurden.

3) Sichern Sie sich gegen Schäden an der Anlage ab, die etwa durch Diebstahl, Hagel, Wind oder andere Umwelteinflüsse entstehen können. Hier kommen spezielle Photovoltaik-Versicherungen oder die klassische Wohngebäudeversicherung in Frage. Günstig ist diese Variante bei kleinen Anlagen im Wohnhausbereich, wenn der Betreiber zugleich Hauseigentümer ist. Einzelne Versicherer erheben dafür lediglich einen Prämienaufschlag.

4) Ist die Aufnahme der Photovoltaik-Anlage in bestehende Versicherungsverträge geplant, sollte umgehend die Versicherungsgesellschaft informiert werden. Fordern Sie in jedem Fall eine schriftliche Bestätigung des Versicherers an und bewahren Sie sie auf. Beim Wechsel der Versicherung und des Versicherers ist darauf zu achten, dass die Photovoltaik-Anlage wieder mit enthalten ist.

5) Prüfen Sie, ob auch überflutete Keller mitversichert sind. Zwar denkt man bei Überschwemmungen nicht sofort an die Photovoltaikanlage auf dem Dach. Wechselrichter oder Batteriesysteme werden aber häufig im Keller installiert.

6) Ist die Solarstromanlage mit Krediten finanziert, verlangt der Geldgeber zumeist eine Photovoltaik-Versicherung. Diese gehen über das Standardangebot der Gebäudeversicherung hinaus und decken grundsätzlich alle Schäden ab, die durch äußere Einflüsse entstehen können. Gegenüber der Wohngebäude-Versicherung bietet die Photovoltaik-Versicherung den Vorteil, dass der Besitzer nicht dokumentieren muss, wo, wie, wann und warum der Schaden entstanden ist. Die Beweislast liegt beim Versicherer.

7) Überprüfen Sie, wie ein Ertragsausfall versichert ist. Ertragsausfälle durch Schäden an der Anlage sind zwar in der Regel über die Anlagenversicherung abgedeckt. Es gibt aber deutliche Unterschiede bei Start und Dauer der Ersatzzahlung. Da die Reparatur bei größeren Schäden einige Zeit beanspruchen kann, sollte der Zeitraum der Ersatzzahlung nicht zu knapp ausfallen (mindestens sechs Monate). Mindererträge durch überdurchschnittliche Systemverluste und Toleranzen der Komponenten sowie Planungsfehler, technische Defekte und Reparaturen sind zumeist nicht durch die Allgefahrenversicherung abgedeckt, weil sie nicht durch äußere Einwirkung auf die fertige Anlage entstehen. Wer sich dagegen absichern will, braucht eine Ertragsgarantieversicherung.

8) Für Gefahren, die von der Solarstromanlage ausgehen und Schäden bei Dritten verursachen können – zum Beispiel durch ein herabfallendes Modul –, sollte Haftpflichtschutz bestehen. Wenn der Betreiber Eigentümer des Gebäudes ist, kann die Photovoltaik-Anlage in eine bestehende Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung einbezogen werden. Besteht keine derartige Versicherung, so kann er versuchen, die Risiken über seine Privathaftpflicht-Police mit abzudecken. Bei einzelnen Versicherern ist das gegen einen Prämienaufschlag möglich. Bietet der Versicherer diese Option nicht an, gibt es separate Betreiberhaftpflicht-Policen.

9) Wer Versicherungsangebote vergleichen und später eventuell wechseln will, sollte bereits mit dem Abschluss des Vertrags in den persönlichen Kalender einige Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist eine Erinnerung eintragen.

Der Ratgeber „Photovoltaik versichern“ bietet auf 32 Seiten mit zahlreichen Beispielen nützliche Tipps für die Risikoabsicherung von Anlagenbetreibern. Zu bestellen ist der Versicherungsratgeber für 19 Euro im BSW-Solar-Shop tinyurl.com/versichern.

Übrigens: Die Autoren Thomas Seltmann und René Groß gehen in diesem Ratgeber auch auf unsere Photovoltaikstudie "Photovoltaikversicherungen - Makler oder Versicherungsgesellschaft" ein. Die Studie gibt es bis einschließlich 07. Mai 2013 zum Sonderpreis.