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Bonn, 29. September 2011, Das Investmenthaus Murphy&Spitz bietet in Kooperation mit der Stuttgarter Lebensversicherung eine fondsgebundene Rentenversicherung an. Die Stuttgarter Lebensversicherung investiert in den nachhaltigen Murphy&Spitz Umweltfonds. Der Umweltfonds wurde durch die Ratingagentur Care Group als bester Nachhaltigkeitsfonds weltweit ausgezeichnet.

Mit dem neuen Produkt richten Murphy&Spitz und die Stuttgarter Lebensversicherung eine fondsgebundene Absicherung ein, die Vorteile und Anreize staatlich geförderter privater Altersvorsorge und garantierter Verzinsung mit ethisch-ökologischen Werten verbindet. Der Murphy&Spitz Umweltfonds investiert ausschließlich in zukunftsfähige deutsche Unternehmen nachhaltiger Wirtschaftszweige. So ermöglicht die Versicherung, zukunftsfähige deutsche Unternehmen mitzufinanzieren und von deren langfristigem Wachstum zu profitieren.

Die fondsgebundene Rentenversicherung eignet sich besonders für die betriebliche Altersvorsorge im Rahmen einer Direktversicherung. Hierbei können Anleger staatliche Förderung in Form von Zulagen und Steuervorteilen optimal ausschöpfen. Der Vertrag kann dabei auf die individuelle Situation des Sparers angepasst werden und enthält Möglichkeiten, das Vermögen frühzeitig in risikofreie Anlageformen zu überführen. Die Versicherung erhält eine Garantieverzinsung.

Quelle: Murphy&Spitz GmbH

Berlin-Reinickendorf, 21. September 2011, Unter dem Motto „Energiespender Sonne" kochen heute Kinder der Berliner Tafel e.V. gemeinsam mit Deutschlands erfolgreichstem Skifahrerduo Rosi Mittermaier und Christian Neureuther. Anlass ist die Einweihung der Solaranlage auf dem Dach des vereinseigenen Kinder- und Jugendrestaurants Talmarant. Das letzte Solarmodul der Anlage legten die beiden Sportler bei der Installation eigenhändig ein.

Rosi Mittermaier und Christian Neureuther weihen mit Kindern der Berliner Tafel eine von Sharp und mp-tec gespendete Solaranlage ein.

„Wir betreiben selbst mehr als eine Solaranlage und finden es einfach wunderbar, wie einfach man die Kraft der Sonne nutzen kann. Es ist eine moderne und umweltfreundliche Technologie zur Energieerzeugung und man muss selbst weiter nichts tun. Mit Photovoltaik schützen wir Tag für Tag die Umwelt von unserem Dach aus – das ist ein gutes Gefühl", so Rosi Mittermaier. Ihren hohen Bekanntheitsgrad nutzen beide neben dem Sport auch für soziale Belange der Kinder. Seit 2008 engagieren sie sich für umweltfreundlichen Sonnenstrom und sind offizielle Botschafter des Solarpioniers Sharp.

Gemeinsam mit dem Eberswalder Solarsystemhaus mp-tec GmbH & Co. KG spendete Sharp eine 4,5 kWp-Anlage, die in der Lage ist, den Gesamtstrombedarf des Restaurants Talmarant und der angeschlossenen Freizeitstätte Centre Talma zu decken. „Wir freuen uns sehr, dass die Berliner Tafel ab sofort mit der Kraft der Sonne versorgt wird und unsere Kinder spielerisch lernen, wo die Energie zur Herstellung ihrer nächsten Mahlzeit herkommt.", betont Sabine Werth, Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel e.V..

Zu der Photovoltaik-Anlage gehören 20 polykristalline Module von Sharp, ein Wechselrichter und das Quick-Line Montagesystem von mp-tec. Die Installation der Solaranlage auf dem Flachdach des Kinder- und Jugendrestaurants in der Hermsdorfer Straße hat die Firma Wellegehausen Dachdecker-Meisterbetrieb GmbH übernommen.

Quelle: mp-tec GmbH & Co.KG

Waghäusel, 19. September 2011, Das Solarunternehmen Wirsol Solar AG unterzeichnete Ende August einen Konsortialkreditvertrag über 65 Millionen Euro. Damit erhöht das Unternehmen seine Kreditlinie um das Dreifache. Die kreditgebenden Banken stützen die Erhöhung des Kredites auf das Vertrauen des Vorstands sowie der Stratgie des Unternehmens.

Den Umfang der Ausweitung in dieser Form möchte Wirsol?Finanzvorstand Bernd Kästner als ein sehr positives Rating verstanden wissen: „Wirsol hat sich in Organisation und Struktur nochmals verstärkt und erhält nun als Ergebnis ihrer Anstrengungen die Bestnote von der Bankenseite.“ Die genannten Finanzinstitute hätten das Unternehmen zum Teil seit Jahren begleitet und in dieser Zeit die Überzeugung gewonnen, dass Wirsol sich permanent neu erfinden könne und in der Lage sei, sich immer wieder selbst zu überbieten. Dieser Vertrauensbeweis der Banken inmitten eines insgesamt schwierigen Marktumfelds komme einem Ritterschlag gleich, sagt Kästner.

Peter Bertling, Mitglied der Geschäftsleitung Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank AG begleitet die Geschäftstätigkeit von Wirsol seit Jahren. Er stellt den singulären Charakter der Vereinbarung heraus: „Das Geschäftsmodell und das Management haben die Fremdkapitalgeber überzeugt. Die Transaktion unter Führung der Deutschen Bank war trotz der turbulenten Entwicklung an den Kapitalmärkten überzeichnet.

Quelle: Wirsol Solar AG

Bonn, 20. September 2011, Chinesische Behörden schlossen nach mehrtägigen Ausschreitungen in der Ortschaft Hongxiao in der ostchinesischen Provinz Zhejiang die Fabrik einer Tochtergesellschaft von JinkoSolar Holding Co. Ltd (China), eines an der New York Stock Exchange notierten, weltweit operierenden Herstellers von Photovoltaikmodulen. Die Fabrik stellte nach eigener Darstellung mono- und polykristalline Solarmodule, Wafer und Solarzellen her.

Mehrere hundert Anwohner hätten wegen der Verschmutzung eines Flusses nach Protesten schließlich das Fabrikgelände gestürmt sowie Büros und Fahrzeuge beschädigt, bevor die Polizei einschritt.

Den Unruhen vor Ort sei ein Massenfischsterben in einem nahegelegenen Fluss vorausgegangen. Bewohner machten die Fabrik außerdem für ein gehäuftes Auftreten von Krebserkrankungen verantwortlich. Es sollen nun Untersuchungen über das Ausmaß der Schäden erfolgen. Jinko Solar selbst bestätigt die Schließung und erklärt, es gebe nach ersten Untersuchungen Hinweise auf unsachgemäße Lagerung von fluoridhaltigen Abfällen.

Murphy&Spitz Research veröffentlichte zu Umwelt- und Sozialaspekten in der Photovoltaikindustrie vor kurzem eine umfangreiche Studie mit besonderem Augenmerk auf chinesische Unternehmen mit weltweiter Geltung. Dabei wurden zwei chinesische Unternehmen mit Weltrang positiv gewertet. Jinko Solar war nicht Gegenstand der Untersuchung.

Die Schließung des Photovoltaikherstellers demonstriert die Notwendigkeit eines verlässlich funktionierenden Umweltmanagements auch in gemeinhin als „grün“ klassifizierten Branchen. Der Murphy&Spitz Umweltfonds Welt ist aktuell nicht in JinkoSolar Holding Co. Ltd. investiert und entfernte das Unternehmen nach Bekanntwerdung des Vorfalls umgehend von der Liste möglicher Investitionskandidaten.

Murphy&Spitz ist seit 1999 erfolgreich auf den Bereich des nachhaltigen Investments fokussiert und gehört zu den wenigen Experten im deutschsprachigen Raum, die ein eigenes Researchteam mit Schwerpunkt auf nachhaltiges Investment unterhalten. Murphy&Spitz Research berät u.a. den Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland (WKN:A0QYL0) und den Murphy&Spitz Umweltfonds Welt (WKN:A0Q632).

Quelle: Murphy&Spitz 

Köln, 16. September 2011, Die Versicherungsgruppe Gothaer versichert das in Europa größte Sonnenstromkraftwerk mit über 82 MW Solarleistung. Das in Finowfurt bei Eberswalde (Brandenburg) enstehende Solarkraftpaket, soll bis zum Jahresende vollständig betriebsbereit sein. Über 280 Hektar nimmt das Solarkraftwerk auf einem ehemaligen Militärflughafen ein. Das entspricht in etwa 260 Fußballfelder.

„Das Projekt setzt neue Maßstäbe in der großangelegten Versorgung mit sauberer Energie, und die Gothaer als Risikoträger beteiligt sich maßgeblich an der Absicherung dieses Projektes und an der generellen Entwicklung von Zukunftstechnologien“, betont Versicherungsexperte Markus Krems.

Alleiniger Projektentwickler und Generalunternehmer ist solarhybrid. Investoren für das Großprojekt sind die eigentümergeführte, börsennotierte Altira Group, eine auf alternatives Investment ausgerichtete Asset Management-Gesellschaft aus Frankfurt sowie die Commerzbank. Den Netzanschluss plant solarhybrid für Ende 2011.

„Die Gothaer hat als Versicherer schon sehr frühzeitig auf den Bereich erneuerbare Energien gesetzt und hat mittlerweile Solaranlagen in ganz Europa versichert. Seit die Bundesregierung die Kernkraft endgültig aufgegeben hat, gewinnt die Solarenergie auch deutlich an wirtschaftlicher Bedeutung. Diese Entwicklung möchte die Gothaer mit ihrem Engagement fördern, “ erläutert Holger Martsfeld, Leiter Erneuerbare Energien bei der Gothaer.

Der Kölner Versicherer unterhält seit 2008 als einziger Versicherer für diesen Geschäftsbereich eine eigenständige Abteilung. Damit verfügt die Gothaer über einen Expertenpool, der sich ausschließlich mit der Versicherung von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogasanlagen sowie Biomasse-Kraftwerken beschäftigt. Zu diesen Experten zählen vor allem Ingenieure der verschiedensten Fachrichtungen und weitere Spezialisten für die Technische Versicherung. Unterstützt werden sie von der Gothaer Risk Management GmbH – dazu gehören unter anderem Geologen, Chemiker, Physiker und Verfahrenstechniker, die bei Bedarf auch dem Kunden beratend zur Seite stehen.

Photovoltaikversicherung mit Top-Preis-Leistungsverhältnis

Quelle: Gothaer